Lydia Cacho: “Sklaverei”

Noch nie in der Menschheitsgeschichte war Sklaverei und Menschenhandel so verbreitet. Mit der modernen Sklaverei wird mehr Geld verdient als mit dem Drogenhandel. Unbeirrt kämpft die Menschrechtsaktivistin Lydia Cacho gegen den Kinder- und Sklavenhandel: Von Japan über Kambodscha und Europa bis nach Nord- und Südamerika ist sie undercover den Menschenhändlern auf der Spur.
Lydia Cacho analysiert die weltweit verbreitete Kultur des Sexismus, weist eindrücklich nach, wie sexuelle Gewalt in diversen Kriegen gezielt als Waffe eingesetzt wird und welche neue Formen der Ausbeutung durch das Internet entstanden sind.
Ein aufregendes Buch über eines der schockierendsten Themen unserer Zeit – mit einem Vorwort von Carolin Emcke.

 

Über die Autorin:

Lydia Cacho, geboren 1963 in Mexiko-City, ist Journalistin und Menschenrechtlerin. Nach der Veröffentlichung ihres ersten Buches 2005, in dem sie einen überaus mächtigen Pädophilen-Ring in Mexiko aufdeckt, wurde sie verhaftet, gefoltert und einem jahrelangen Gerichtsverfahren unterzogen, in dem sie sich gegen die Klage der Diffarmierung behaupten musste. 2007 wurde sie freigesprochen, lebt seitdem aber unter ständiger Bedrohung in Mexiko. Für ihre investigativen Arbeiten wurde Lydia Cacho mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem PEN Canada One Humanity Award.
 
Wf

Vorlesewettbewerb 2011 der Grundschulen

„Lesen macht Spaß“!   

Unter diesem Motto veranstaltet die Bibliothek den alljährlich wiederkehrenden innerstädtischen Vorlesewettbewerb für die 4. Klassen.  

In allen Grundschulen Salzgitters wurde in den letzten Wochen eifrig gelesen und die Schulen haben ihre besten Vorleser an die Bibliothek gemeldet.  

Heute geht es in die Endrunde. In der Bibliothek in Salzgitter Lebenstedt wird ab 15.00 Uhr vor einer kritischen Jury gelesen. Jedes Kind liest erst aus seinem Lieblingsbuch und dann einen fremden Text vor.  

Die Jury, bestehend aus Bürgermeister Stefan Klein, Monika Metze (Lions Club), Hendrik Stehlik (Trampolinspringer), Saskia Wittek (Schülerin Kranich-Gymnsaium), Frau Nowak (Buchhandling Lesezeichen) sowie dem Vorjahressieger Jonas Strauss, wird dann den oder die Sieger/-in ermitteln. 

Vom Zeitplan her soll die Siegerehrung ca. 18.00 Uhr stattfinden. Alle Teilnehmer/-innen erhalten eine Urkunde und ein kleines Präsent. Das Siegerkind bekommt zusätzlich ein Präsent der Buchhandlung Lesezeichen.

Für kleine Erfrischungen und Kekse sorgen diesmal der Lions Club und die Biblioteksgesellschaft e.V..

Hg

Bücherbus

Dass Bibliotheken über Bücherbusse verfügen, ist wahrscheinlich hinlänglich bekannt, aber das es auch rollende Buchhandlungen gibt???

So ist es jedenfalls in Baden-Württemberg. Seit Anfang Mai fährt Bücherbus Karl im Kraichgau mehrere Orte nach einem festen Zeitplan an und versorgt damit die Menschen vor Ort in ländlicheren Gegenden und erspart damit den Kunden einige Autofahrten.

© Buchladen am Roten Tor

© Buchladen am Roten Tor

Im Angebot hat Franz Domoskos, der Inhaber, über 2500 Titel aus den Bereichen Belletristik, Kinder- und Jugendbuch, Hörbuch, DVD, Spiele … Und das Gute: An jedem Ort gibt es qualifiziertes Personal, das nicht mitreist, sondern aus der jeweiligen Ortschaft kommt. Dies hat den Vorteil, dass die potentielle Kundschaft  bekannt ist.

Wir wünschen viel Erfolg & viel positive Resonanz in Form von Einkäufen!

 

Rie

Musikvideo der Woche – The Three Degrees: When will I see you again

Am 6. Mai 1974 wurde die Single “When will I see you again” des Damentrios The Three Degrees veröffentlicht, die es auf die vordersten Plätze der amerikanischen und britischen Charts schaffte.
The Three Degrees traten in verschiedenen Formationen auf, da immer wieder Sängerinnen die Gruppe verließen und durch neue ersetzt wurden. Sie waren die erfolgreichsten Vertreterinnen des sogenannten Philly Sounds, der in der Stadt Philadelphia als Konkurrenz zum Motown Sound von Detroit aufgebaut wurde, aber doch nicht an dessen Erfolgsquote heranreichen konnte.

Prinz Charles lud die drei Schönen zu einer Party anlässlich seines 30. Geburtstages in den Buckingham Palast ein; eine Ehre, die nur wenigen US-Stars zuteil wurde.

Hier ist ein Auftritt der Three Degrees mit “When will I see you again zu sehen.

R.I.B.

Bibliothek im Fredenberg zieht um!

Die Bauarbeiten im Bereich der Berufsbildenden Schulen im Fredenberg haben jetzt auch unsere Stadt- und Schulbibliothek erreicht. Für einige Zeit zieht die Bibliothek nebenan in die zukünftiger Cafeteria der BBS um und wird dort, zwar etwas räumlich eingeschränkt aber doch sehr präsent, ihren gewohnten Service anbieten.

Die Bibliothek wird ab 20. Juni bis Anfang der Sommerferien geschlossen. Dann gelten die Ferienöffnungszeiten! Alle dort ausgeliehen Medien können sowohl in der Bibliothek in Lebenstedt als auch in Salzgitter-Bad abgegeben werden.

Hg

Fleet Foxes – Helplessness Blues

Nach ihrem sensationell erfolgreichen Debütalbum in 2008 gingen die Fleet Foxes nahezu ein ganzes Jahr lang auf Tournee, um dann von Ende 2009 bis Ende 2010 in Seattle und New York an dem neuen Album „Helplessness Blues“ zu arbeiten.

Sowohl auf Tour als auch auf dem neuen Album holten die Foxes sich Verstärkung durch den Multi-Instrumentalisten Morgan Henderson, der sowohl am Bass als auch auf diversen Tasteninstrumenten zu hören ist.

Als Inspiration für das neue Album nennt Robin Pecknold, Frontmann der Band, die Folk-Pop-Musik der 60er / 70er-Jahre mit The Byrds, Neil Young, Bob Dylan, The Zombies, Van Morrison und Ennio Morricone. Romantischer Indie Folk vom Feinsten, dazu mittelalterliche Klänge aus einer Vielzahl seltener Instrumente.

Kennzeichnend für den Vokalstil bleibt auch diesmal der vielstimmige Gesang mit untrüglichem Gespür für wunderschöne Harmonien, der den Fans schon beim Debutalbum der Foxes manche Tränen der Freude in die Augen trieb.

Die Aufnahmen fanden statt bei Avast Recording, Bear Creek Studios, Dreamland Studios, und Reciprocal Recording.

Die Abbildung auf dem Cover stammt übrigens von Toby Liebowitz und Chris Alderson, beide ebenfalls aus der Heimatstadt der Fleet Foxes, aus Seattle.

Die aktuelle Besetzung der Folk Rocker besteht aus Robin Pecknold, Skyler Skjelset, Christian Wargo, Casey Wescott, Josh Tillman und Morgan Henderson.
Auch die erste CD der Band finden Sie im Bestand der Stadtbibliothek.

Pe

Forever Young – Bob Dylan

Heute, am 24. Mai wird Bob Dylan 70 Jahre alt. Passend zum Jahrestag wird der Bücherstapel. der sich mit Bob Dylan, seinem Leben und seiner Musik beschäftigt, immer höher.

Zu den originelleren Werken rund um den Musiker zählt “Bob Dylan – revisited“.

Bob Dylans Lieder haben nicht nur die Musikwelt beeinflusst, sondern auch Künstler anderer Sparten wie Fotografie, Literatur und Film inspiriert. Der Macht seiner Geschichten und der Magie seiner Figuren kann man sich kaum entziehen.
Einige der ganz großen Comiczeichner haben mit ihrem Strich, ihren Farben und ihren Ideen grafische Coverversionen von 13 seiner berühmtesten Songs geschaffen. Dieses Album ist nicht nur eine Hommage an Bob Dylan, sondern auch eine an das Geschichtenerzählen in der Musik wie im Bild.
Neben den Bildergeschichten enthält das Buch auch die englischen Originaltexte und die deutschen Übersetzungen von Gisbert Haefs. “Blowin’ In the Wind” von Thierry Murat “A Hard Rain’s A-Gonna Fall” von Lorenzo Mattotti “I Want You” von Nicolas Nemiri “Girl of the North Country” von François Avril “Lay, Lady, Lay” von Jean-Claude Götting “Positively 4th Street” von Christopher “Tombstone Blues” von Bézian “Desolation Row” von Dave McKean “Like A Rolling Stone” von Alfred, Raphaëlle Rio, Maël Le Mée und Henri Meunier “Hurricane” von Gradimir Smudja “Blind Willie McTell” von Benjamin Flao “Knockin’ on Heaven’s Door” von Jean-Philippe Bramanti “Not Dark Yet” von Zep
2010 nominiert für den Will Eisner Comic Industry Award der Kategorien Beste Anthologie und Beste Kurzgeschichte (“Hurricane” by Gradimir Smudja).

Pe

Autorin des Monats Mai: Lisa Jane Smith

Die Amerikanerin Lisa Jane Smith wurde am 4. September 1965 in Villa Park, Orange County, Kalifornien geboren. Sie wollte bereits seit ihren ersten Schultagen Schriftstellerin werden. Die Idee zu ihrem ersten Buch „The Night of the Solstice“ hatte sie in ihren Highschool-Zeit, während sie als Babysitter jobbte. Sie schrieb es, während sie an der University of California in Santa Barbara studierte. Nach ihrem Studium, das sie mit einem BA in Experimental Psychology abschloß, arbeitete sie einige Jahre als Lehrerin. Sie lebt heute als hauptberufliche Autorin mit ihren Katzen und Hunden in der Bay Area von Nordkalifornien.

Dank der von Stephenie Meyer ausgelösten “Vampirhysterie” zieren ihre Bücher regelmäßig die Bestsellerlisten der Ney York Times. Die Vampir Diaries, welche ersten 3 Teile sie in nur 9 Monaten schrieb, wurden verfilmt und laufen auch im deutschen Fernsehen. Bei uns in der Bibliothek finden Sie unter anderem die Reihen: ”Tagebuch eines Vampirs”; ”Night World”; und “Der magische Zirkel”.

Ganz neu im Bestand ist der 7. Band der Reihe:  Tagebuch eines Vampirs mit dem Titel  ”Schwarze Mitternacht”.

Hg

Hg

Zeitschriften lesen über die eAusleihe

Seit einigen Jahren bietet die Stadtbibliothek einen Service an, der es Ihnen ermöglicht, den SPIEGEL, die WIRTSCHAFTSWOCHE  oder die FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG kostenlos an Ihrem PC zu lesen, ohne dass Sie Ihre Wohnung verlassen müssen.

Spiegel                              WiWo                                      FAZ

Über unsere eAusleihe ist das möglich. Alles was Sie brauchen, ist ein gültiger Bibliotheksausweis und ein Passwort (das ist Ihr Geburtsdatum).  Nähere Informationen gibt es hier.

Hg

Musikvideo der Woche – Shania Twain: You’re still the one

Author: David Swales. - This file is licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported license

In den 90er Jahren und in der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts feierte die kanadische Sängerin Shania Twain einen Erfolg nach dem anderen. Eilleen Regina Edwards, so ihr eigentlicher Name, gehörte zu den Crossover-Künstlerinnen, die sowohl im Country- als auch im Popbereich zuhause war.
Dann folgte eine private Tragödie, die sie aus der Bahn warf. Ihr Mann hatte eine Affäre mit ihrer besten Freundin und das Paar trennte sich.

Seitdem hat sie kein neues Album mehr veröffentlicht, obwohl immer wieder Gerüchte aufkamen, sie wäre wieder im Aufnahmestudio.

You’re still the one” aus dem Album “Come on over” ist einer ihrer frühen Hits aus dem Jahr 1997, geschrieben von ihrem damaligen Mann Robert John “Mutt” Lange und von ihr selbst. Song und Video erhielten etwa ein Dutzend Auszeichnungen, u.a. Best Selling Country Single des Jahres 1998 und Best Female Video 1998 bei den MTV Video Music Awards.
Am 3.Mai erschien Shania Twains Autobiografie “From this moment on“.

Im Bestand der Stadtbibliothek finden sich ihre Alben “For the love of him”, “Greatest Hits”, “The rhythm made me do it”, “Up” und die DVD “Up – Live in Chicago”.

Hier ist das Video zu sehen, das am Strand von Malibu in Kalifornien gedreht wurde.

R.I.B.

Das Parfum

Nein, ich nehme keinen Bezug zu dem bekannten Werk von Patrick Süskind.

Ich habe kürzlich gelesen, dass Karl Lagerfeld ein Parfum kreieren möchte. So weit, so gut. Aber welche Duftnote könnte es wohl sein, damit dieser Artikel hier in einem Bibliotheksblog erscheint?

Genau, ein Parfum, das nach Büchern riecht und den Duft von gedrucktem Papier einfängt. Einen Namen gibt es dafür auch schon: Paper Passion.

Laut Börsenblatt (H.16 v. 2011, S. 6) kam ihm die Idee dazu, als er den Chanel-Katalog durchblätterte. Und natürlich wird der Flakon nicht einfach soooo zu kaufen sein, sondern wird von einem Bucheinband umhüllt.

Ich bin etwas skeptisch, ob das Parfum einen reißenden Absatz finden wird. Büchernarren haben eh immer einige Werke zum Schnuppern in unmittelbarer Nähe, um ihre Dosis zu erhalten. Und ob die Büchermuffel nach (altem) Buch riechen möchten?

Zumindest ist das Parfum eine nette Idee & erhält vielleicht ein Plätzchen im Regal “Dinge, die die Welt nicht braucht.”

Rie

Typisch Mann typisch Frau – oder besser doch nicht?!

Jeder kennt es, man braucht es schon gar nicht mehr aussprechen, aber es gibt eben bestimmte Dinge, die typisch für Männer und Frauen sind, wie das all bekannte Beispiel – Männer können nicht zuhören und Frauen nicht einparken -.

Solche Vergleiche gibt es im alltäglichen Leben doch an jeder Ecke. Aber wie sieht es mit Autoren und Autorinnen aus, auch hier gibt es Dinge wo Kritiker und andere sagen, das ist typisch diese Autorin oder typisch der Autor.

Dennoch gibt es unter ihnen auch solche, die sich nicht in so eine  Schublade zwängen lassen, ihre Individualität beibehalten und dies sich in ihren Romancharakteren wieder spiegelt, so dass sie einen mit ihre Originalität fesseln und mitreißen.

In jeder Epoche gab es Querdenker, Menschen die nicht nach vorgeschriebenen Zwängen handelten sondern auszubrechen versuchten um etwas Eigenes zu erschaffen, etwas das nicht wie vom Fließband war.

Und genau so etwas suchen wir, Autoren und Autorinnen die aus den Rollenklischees ausbrechen und ihre eigene Form gefunden haben. Die eben nicht genau klassifizierbar sind und mit ihren Facettenreichtum Persönlichkeiten geworden sind, die individuelle Bücher verfasst haben.

Alle Salzgitteraner sind eingeladen im Laufe eines Jahres Bücher vorzuschlagen, die ihre Heldinnen und Helden nicht mit den typischen weiblichen oder männlichen Merkmalen ausstatten und trotzdem spannend, anregend und mit viel Spaß zu lesen sind. Die Teilnehmer erstellen eine eigene Rezension zu ihrem Lieblingsbuch, die in der Salzgitter Zeitung veröffentlicht wird.

Eine Jury aus SZ-Redakteurin Alexandra Ritter, Gleichstellungsbeauftragten Simone-Jeanine Semmler, Fachdienstleiter Stadtbibliothek Klaus Perlbach sowie Reinhard Försterling vom Literaturbüro des Fachdienstes Kultur, werden ein Jahr lang die Vorschläge sammeln, um dann das “Salzgitteraner Buch 2011″, das am meisten überzeugen konnte vorzustellen.

Wer ein Buch vorschlagen möchte, kann sich an die Stadtbibliothek in Lebenstedt, Joachim-Campe-Straße 4 oder telefonisch unter den Rufnummern 05341 / 839-3434 und per E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik wenden.

Neue Helden braucht das Land – und Heldinnen erst recht – also helfen Sie uns so einen Helden zu finden.

Maren Glaubitz

Ab morgen: Buchflohmarkt in Lebenstedt

Vom 19. - 21.  Mai findet in der Stadtbibliothek  Salzgitter-Lebenstedt während der Öffnungszeiten ein Buchflohmarkt statt!

Grob vorsortiert nach Fachgruppen werden ausgesonderte Medien bzw. Geschenke von Kunden zum Kauf angeboten. Insbesondere bei den Kinder- und Jugendbüchern gibt es wieder eine riesige Auswahl.

Für Liebhaber alter Bücher hält das Flohmarkt-Team auch so manche Liebhaberstücke bereit.

Hg

Gustav Mahlers 100. Todestag

Gustav Mahler, österreichischer Komponist und Dirigent, wurde 1860 in Böhmen geboren und starb vor 100 Jahren am 18. 5. 1911 in Wien.

Gustav Mahler war nicht nur einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik, sondern auch einer der berühmtesten Dirigenten seiner Zeit und als Operndirektor ein bedeutender Reformer des Musiktheaters.

Nach seinem Studium in Wien kam er 1885 als 2. Kapellmeister an das deutsche Landestheater in Prag. Über Leipzig,  Budapest, Hamburg, Polen und Russland wurde er 1897 zunächst Kapellmeister, dann Direktor der Wiener Hofoper, die er auf eine bis dahin unerreichte künstlerische Höhe führte. 1907 ging Mahler als Kapellmeister an die Metropolitan Opera in New York und übernahm 1909 zusätzlich die musikalische Direktion der New York Philharmonic Society.

Seine kompositorische Tätigkeit übte Mahler zumeist neben seinem Dirigentenberuf in den Sommerferien aus, die er gewöhnlich in der österreichischen Bergwelt verbrachte. Im Winter wurde ausgearbeitet, orchestriert und eine für den Druck lesbare Partitur hergestellt. Sein Werkverzeichnis ist dementsprechend eher schmal und auf wenige Gattungen beschränkt.

Verschiedene Symphonien von Gustav Mahler finden Sie in unserem sehr gut ausgebauten CD Klassik Bestand.

Hg

“Todesstoß” mit Happy End?!

Die US-amerikanische Thriller –Autorin Karen Rose zerrt mit ihren Büchern an den Nerven ihrer deutschen Leser. Dabei gehen ihre mörderischen Geschichten in der Regel gut aus. Während eines kürzlich geführten Interviews gesteht sie: “Ich liebe Happy Endings“.

Karen Rose studierte an der Universität von Maryland, Washington, D. C. Ihre hochspannenden Thriller sind preisgekrönte internationale Topseller, die in viele verschiedene Sprachen übersetzt worden sind. Auch in Deutschland standen “Todesschrei” und “Todesbräute” monatelang unter den Top 20 auf der _Spiegel_-Bestsellerliste. Jetzt ist ganz neu „Todesstoß“ auf Anhieb in die Bestsellerlisten eingestiegen. Wenn Karen Rose nicht gerade Thriller schreibt oder auf Weltreise ist, lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Florida. Mehr Infos über die Autorin unter: www.karenrosebooks.com

Inhalt: Eve Wilson hat die Hölle auf Erden erlebt. Nach einem Mordanschlag ist sie für immer gezeichnet. Dennoch versucht sie sich eine neue Existenz aufzubauen. Sie studiert Psychologie und leitet ein Forschungsprojekt. Als jedoch sechs ihrer Testpersonen auf grausame Weise ums Leben kommen, hat Eve ein schockierendes Déjà-vu. Steht sie erneut auf der Liste eines psychopathischen Killers? Ein Fall für Detective Noah Webster, der die schöne und verletzliche Eve um jeden Preis schützen will …

Hg

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… Kooperationsverträge bzw. Bildungspartnerschaften hat die Bibliothek mit Schulen bzw. Kindergärten bislang geschlossen.

AM 15.05.  ist bei dem “Tag des Buches” in der Heinrich-Albertz-Schule der 16. Vertrag in Kraft getreten. Unterschrieben wurde er vom Schulleiter der  Heinrich-Albertz-Schule Herr Meiborg und vom Leiter des Fachdienstes Bibliothek Herr Perlbach.

Frau Klement machte mit einem Bibliothekstisch sowie mehrfachen Bilderbuchkinos aufmerksam auf die verschiedenen Angebote, die die Bibliothek den Schulen bieten kann.

Hg

Max Frischs 100. Geburtstag

                                                                   Max Frisch wurde heute vor 100 Jahren in Zürich geboren!

1930 begann er sein Germanistik-Studium an der Universität Zürich, das er jedoch 1933 nach dem Tod seines Vaters (1932) aus finanziellen Gründen abbrechen musste. Frisch empfand bürgerliche und künstlerische Existenz als unvereinbar und war lange Zeit unsicher, welchen Lebensentwurf er wählen sollte. Infolge dessen absolvierte Frisch nach dem abgebrochenen Germanistik-Studium und ersten literarischen Arbeiten ein Studium der Architektur und arbeitete einige Jahre lang als Architekt. Erst nach dem Erfolg seines Romans Stiller entschied er sich endgültig für ein Dasein als Schriftsteller und verließ seine Familie, um sich ganz dem Schreiben widmen zu können.

Er arbeitete als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung und weitere Zeitungen. Zwischen 1933 und 1936 unternahm er als Journalist verschiedene Reisen durch Ost- und Südosteuropa, 1935 reiste er das erste Mal ins Deutsche Reich, wo er mit dem Nationalsozialismus und Antisemitismus konfrontiert wurde. Von 1936 bis 1940 studierte er Architektur an der ETH Zürich.

Seine erste Buchveröffentlichung Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt erschien 1934 in der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart. 1950 erscheint Das Tagebuch 1946-1949 als erstes Werk Frischs im neugegründeten Suhrkamp Verlag. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei literarische Tagebücher (über die Zeiträume 1946–1949 und 1966–1971).

Im Zentrum von Frischs Schaffen steht häufig die Auseinandersetzung mit sich selbst, wobei viele der dabei aufgeworfenen Probleme als typisch für den postmodernen Menschen gelten: Finden und Behaupten einer eigenen Identität, insbesondere in der Begegnung mit den festgefügten Bildern anderer, Konstruktion der eigenen Biographie, Geschlechterrollen und ihre Auflösung sowie die Frage, was mit Sprache überhaupt sagbar sei. Im literarisch ausgestalteten Tagebuch, das Autobiografisches mit fiktionalen Elementen verbindet, findet Frisch eine literarische Form, die ihm in besonderem Maße entspricht und in der er auch seine ausgedehnten Reisen reflektiert. Nachdem er jahrelang im Ausland gelebt hatte, beschäftigte Frisch sich nach seiner Rückkehr zudem zunehmend kritisch mit seinem Heimatland, der Schweiz.

Unter anderem erhielt Frisch 1958 den Georg-Büchner-Preis und 1976 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für sein literarisches Schaffen.

Max Frisch starb am 4. April 1991 an den Folgen eines Krebsleidens in seiner Wohnung in Zürich.

Von & über Max Frisch finden Sie bei uns eine Vielzahl von Medien auch als Download!

Hg

Musikvideo der Woche – Del Shannon: Runaway

Einer der größten Hits des Jahres 1961 war der Titel “Runaway” des US-Amerikaners Del Shannon und immer noch einer meiner persönlichen Favoriten.
Del Shannon wurde 1934 als Charles Weedon Westover im US-Bundesstaat Michigan geboren. Sein Markenzeichen war seine besonders hohe Falsettstimme, die auf allen seinen Aufnahmen im Vordergrund stand. Leider war “Runaway” auch der Höhepunkt seiner musikalischen Laufbahn, denn alle Titel, die darauf folgten, konnten nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen.

Del Shannon hatte in den 70erJahren mit Depressionen und Alkoholproblemen zu kämpfen, die in seinem Selbstmord in seinem Haus im kalifornischen Santa Clarita mündeten. Dort erschoss er sich am 8. Februar 1990 mit einem Gewehr.

Für mich zählen seine 60er Jahre-Songs wie “Hats off to Larry”, “So long, Baby” und “The Swiss Maid” noch immer zum Besten, was damals in den USA produziert wurde.

Hier ist sein legendäres “Runaway” in einer alten Fernsehaufnahme zu sehen.

R.I.B.

Downloadtipp: Fame Junkies von Morton Rhue

 
 
Teenager-Paparazza Jamie erhält einen Top-Auftrag in Hollywood und gerät in eine skandalöse Intrige um den Superstar Willow, über deren Ausgang ihre Fotos entscheiden. Denn Jamies Bilder können das Ende von Willows Karriere bedeuten. Im Promi-Rausch entgeht ihr fast, wie ihr Freund Avy sich verkauft, um einmal Star zu sein.
 
Autor(en) Information:
Morton Rhue wurde 1950 in New York City geboren und wuchs in Long Island auf. Nach seinem Studium arbeitete er vornehmlich als Journalist. Heute widmet er sich fast ausschließlich seiner schriftstellerischen Tätigkeit, neben Lesungen und Workshops in Schulen. Rhue schrieb zahlreiche Kinder- und Jugendromane und wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. “Die Welle” war sein erster in Deutschland veröffentlichter Roman.
 

Bei uns können Sie Bücher von Morton Rhue nicht nur vor Ort in der Bibliothek lesen oder ausleihen, sondern Sie können “Morton Rhue” auch als Hörbuch, ganz bequem von zu Hause aus, aus unserer eAusleihe runterladen! In der eAusleihe können Sie eine große Bandbreite digitaler Medien wie eBooks, ePapers, eAudios und eVideos ausleihen und herunterladen.

Das aktuelle Angebot steht allen Bibliothekskunden mit einem Bibliotheksausweis kostenlos zur Verfügung.

Hg

“Im Meer schwimmen Krokodile” von Fabio Geda

Über einen, der auszog, sein Glück zu suchen!

Als Enaiat eines Morgens erwacht, ist er allein. Er hat nichts als seine Erinnerungen und die drei Versprechen, die er seiner Mutter gegeben hat. Er durchwandert die Länder des Ostens bis nach Europa. Er reist auf Lastwagen, arbeitet, schlägt sich durch, lernt das Leben von seiner grausamen Seite kennen. Und trotzdem entdeckt er, was Glück ist…

Fabio Geda erzählt die wahre Geschichte des zehnjährigen Enaiatollah Akbari in einem kurzen und zu Herzen gehenden Buch: eine Geschichte, die uns den Glauben an das Gute zurückgibt.

»Drei Dinge darfst Du nie im Leben tun, Enaiat, aus keinem Grund: Erstens, Drogen nehmen. Zweitens, zu den Waffen greifen. Versprich mir, dass deine Hand nicht einmal einen Holzlöffel halten wird, wenn er dazu dient, einen Menschen zu verletzen. Drittens, stehlen. Was dein ist, ist dein, was nicht dein ist, nicht. Und merke dir, dass es sich immer zu leben lohnt, wenn man einen Wunsch vor Augen hat wie ein Esel eine Karotte.«

Mit diesen Worten verlässt die Mutter ihr Kind. Sie hat Enaiat außer Landes geschmuggelt, mehr kann sie nicht für ihn tun. Die drei Lebensregeln sind der einzige Kompass des Jungen auf seiner Überlebensreise, die viele Jahre dauert. Also tut er nichts Böses, was auch immer geschieht. Arbeitet, gleich was, und besteht Tag für Tag das Leben, findet Freunde, zieht weiter. Und hat immer einen Wunsch vor Augen…
Wer der poetisch erzählten Geschichte von Enaiat lauscht, bekommt eine Ahnung vom schieren Glück, am Leben zu sein.
Wf

Neu in der Stadtbibliothek: Graphic Novels

An dieser Stelle möchte ich nicht nur auf ein neues Buch hinweisen, sondern auf 36 einer ganz besonderen & neuen Art hier in der Stadtbibliothek.

Seit dem 10. Mai können auch Graphic Novels entliehen werden.

Für diejenigen, die dieses Genre noch nicht kennen, sei es nun erklärt:

Eine Graphic Novel ist ein illustrierter Roman und ist sowohl inhaltlich tiefgehender als auch umfangreicher in der Anzahl der Seiten als “normale Comics”.

Graphic Novels sind nicht für Kinder gedacht - denn für sie gilt immer noch die weite Comicwelt zu erleben – sondern für Erwachsene, was dem thematischen Anspruch geschuldet ist. Es handelt sich dabei um eine kunstvolle Art der Belletristik

Eine Auswahl der Titel, die nun für Sie zur Verfügung steht:

    

              

Es gibt in der Literaturwelt auch deutsche Übersetzungen für Graphic Novel (grafische Novelle, Grafik-Novelle, graphischer Roman oder auch Bildroman), von denen sich aber keine so recht in Deutschland durchgesetzt hat, so dass wir uns entschlossen haben sie unter der Bezeichnung der englischsprachigen Originalbezeichnung Graphic Novels aufzustellen.

Sie können sich unter Graphic Novels immer noch nicht so recht etwas vorstellen?

Dann kommen Sie vorbei & stöbern sie ein wenig.

Finden Sie für sich heraus, ob sie Ihnen gefallen!

Rie

Bücherverbrennung

Am 10. Mai 1933 fanden im nationalsozialistischen Deutschland im Zuge einer „Aktion wider den undeutschen Geist“ der Deutschen Studentenschaft Bücherverbrennungen statt, wobei in 22 Universitätsstädten, beginnend mit dem Opernplatz in Berlin, öffentlich zehntausende Bücher von jüdischen, marxistischen und pazifistischen Schriftstellern konfisziert und verbrannt wurden. Im Juni 1933 und in den Monaten danach folgten zahlreiche weitere Aktionen.

Grundlage für die Auswahl der zu verbrennenden Werke bildeten so genannte „Schwarze Listen“ des Bibliothekars Wolfgang Herrmann, nach denen Studenten und andere Hochschulangehörige „verbrennungswürdige“ Literatur in Universitätsbibliotheken, Leihbüchereien und Buchhandlungen für die Verbrennungen aussonderten. Die Organisation der Bücherverbrennung lag weitgehend in der Hand der Deutschen Studentenschaft (die durchaus vom Reichsministerium unterstützt wurde), und ebenso war Herrmanns Schwarze Liste aus Eigeninitiative des überzeugten nationalsozialistischen Bibliothekars entstanden; erst in den folgenden Jahren übernahmen Goebbels und sein Ministerium die alleinige Lenkung der Schrifttumspolitik.

Wenige Tage nach den Bücherverbrennungen am 10. Mai 1933 wurden die „schwarzen Listen“ am 16. Mai im „Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel“ veröffentlicht, die Liste „Schöne Literatur“ wurde darin als „erste amtliche Schwarze Liste für Preußen“ gepriesen. Dr. Herrmann verlautbarte darin zur „Säuberung der öffentlichen Büchereien“:

„Die Aufgabe, die der öffentlichen Bücherei im neuen Staat gestellt ist, entspricht der Losung Mussolinis: ,Buch und Büchse – das ist mein Befehl’. Damit ist gesagt, dass das kulturpolitische Ziel der Volksbüchereien in der geistigen Wehrhaftmachung, der totalen Mobilmachung des deutschen Menschen mit Hilfe des echtbürtigen Schrifttums liegt.“

Nach der Bücherverbrennung beeilten sich die einschlägigen Fachverbände, der „Börsenverein des deutschen Buchhandels“ und der „Reichsverband der deutschen Leihbüchereien“ – teilweise sogar in vorauseilendem Gehorsam – durch entsprechende Anordnungen bzw. Empfehlungen die „Ausmerzung undeutscher Literatur“ systematisch fortzusetzen, die „Säuberung“ von Bibliotheken und Verlagsprogrammen wurde landesweit fortgesetzt.

Die von Herrmann erstellten „Schwarzen Listen“ wurden fortlaufend ergänzt und erweitert, ein Jahr später umfassten sie mehr als 3.000 Titel verbotener Bücher und Schriften. Auf einer „Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums“, die ab 1935 regelmäßig herausgegeben wurde, fanden sich schließlich 12.400 Titel und das Gesamtwerk von 149 Autoren. Autoren standen auf der Liste, weil sie oder ihre Vorfahren jüdischer Abstammung waren; weil sie politisch nicht mit dem Regime übereinstimmten; weil sie pazifistische oder kommunistische Ansichten verbreiteten oder dessen verdächtigt wurden. Auch bereits verstorbene Autoren fanden sich auf der Liste.

Hg

4. Antolinwettbewerb für Grundschüler

Lesespaß mit  www.antolin.de in den Sommerferien!

Bereits zum 4. mal bieten wir einen Antolinwettbewerb an. Mitmachen können alle Grundschüler/-innen. Auftakt ist der 23. Juni 2011 und am 23. August 2011 findet in der Stadtbibliothek Salzgitter Lebenstedt während eines  Sommerfestes die Siegerehrung statt.

Antolin ist das Buchportal im Internet für Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur zehnten Klasse! Hier wählen Schülerinnen und Schüler eigenständig Buchtitel aus, die sie bereits gelesen haben oder noch lesen möchten. Nach dem Lesen beantworten sie dann mit Hilfe von Antolin Fragen zu dem jeweiligen Buch. Auf einem persönlichen Konto werden Lesepunkte gesammelt sowie die Anzahl und die Titel der gelesenen Bücher angezeigt. Antolin enthält die Klassiker der Kinder- und Jugendbuchliteratur, wichtige Neuerscheinungen sowie englisch- und französischsprachige Bücher.

Die Schüler/-innen werden in Altersgruppen eingeteilt, alle erfolgreichen Teilnehmer/-innen erhalten kleine Preise und Urkunden und in jeder Gruppe erhalten die fleißigsten Leser einen Sonderpreis.

Die Anmeldung für den Wettbewerb ist ab sofort in allen Zweigstellen möglich! Die notwendigen Informationen wie z.B. das Passwort und einige andere Hinweise erhalten die Schüler/-innen dann pünktlich zum 23. Juni per Post.

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns an: Barbara Henning Tel.: 05341 – 839-3612 barbara.henning@stadt.salzgitter.de  oder Jessica Färber Tel.: 05341 – 839-3968 jessica.faerber@stadt.salzgitter.de

Hg

Fotoausstellung: Istanbul

Am 15.05.2011 um 17.00 Uhr eröffnet Hans Günter Papst seine Fotoausstellung “Istanbul” in der Stadtbibliothek Salzgitter-Lebenstedt.

Herr Pabst war Lehrer am Gymnasium Am Fredenberg und fotografiert seit seiner Kindheit, ständig auf der Suche nach Bildern, die eine Geschichte erzählen.

Die Ausstellung ist bis zum 02. Juli 2011 in den Räumen der Stadtbibliothek während der Öffnungszeiten zu sehen.

Hg

Musikvideo der Woche – Mylène Farmer: Bleu Noir

Auf den 1. Platz der französischen Charts hat sich zum 11. Mal Mylène Farmer mit ihrem Lied “Bleu Noir” aus ihrem gleichnamigen Album gesetzt; damit gehört sie zu den erfolgreichsten französischen Interpreten überhaupt.
Die in diesem Jahr 50 Jahre alt werdende, in Kanada geborene Sängerin ist mit ihren häufig provokanten Videos aufgefallen; das Video zu “Bleu Noir”  ist dieses Mal harmlos ausgefallen. 

Der Komponist des Stückes ist der US-amerikanische Singer-Songwriter Richard Melville Hall, besser bekannt als Moby. Der Text stammt aus der Feder von Mylène Farmer. Moby hat gerade eine eigene Version des Songs mit anderem Text und Arrangement veröffentlicht: “The Day“.

Hier ist Mylène Farmers Video zu sehen.

R.I.B.