Vom Papier auf den Bildschirm

Wie entstehen digitalisierte Ausgaben von Werken? Steht da wirklich ein Mensch an einem Scanner, scannt, blättert um, scannt, blättert um & bearbeitet die Seiten am Ende nach und stellt das dann online????

Zumindest in den großen Digitalisierungszentrum in Göttingen & München wird dies um Längen professioneller durchgeführt. Welche Techniken für umfangreiche Digitalisierungsaufträge verwendet werden, zeigt folgender Film von DresdenEins über das Dresdner Digitalisierungszentrum (DDZ) der Staats- und Universitäts- bibliothek .

Die Digitalisate sind am Ende des Digitalisierungsprozesses online abrufbar, die des DDZ z.B. über dieWebseite der Bibliothek, und langfristig wohl auch überEuropeana.

Was ist Europeana? “Europeana macht es möglich, die digitalen Bestände in Europas Museen, Bibliotheken, Archiven und audio-visuellen Sammlungen zu erkunden. Sie bietet Gelegenheiten für Entdeckungen und zum Netzwerken in einer mehrsprachigen Umgebung, in welcher die Nutzer sich einbringen und von der reichen Vielfalt von Europas kulturellem und wissenschaftlichem Erbe inspirieren lassen können.” Quelle: Europeana.eu

Enthalten sind dort u.a. “Bilder” – Gemälde, Zeichnungen, Karten, Fotografien und Bilder von Museumsobjekten sowie “Texte” – Bücher, Zeitungen, Briefe, Tagebücher und Archivalien. Ein Blick lohnt sich bereits jetzt, denn in der Europeana sind bereits über 15 Millionen Objekte verfügbar. Darunter auch “Tonaufnahmen” – Musik und Gesprochenes von Phonographenzylindern, Tonbändern, Schallplatten und aus Rundfunksendungen sowie “Videos” – Filme, Wochenschauen und Fernsehsendungen.

All diese müssen aber vorher einmal digitalisiert werden, um sie der Menschheit zugänglich zu machen.

Rie

 

Musikvideo der Woche – Jemini: Cry Baby

Im Jahr 200o  erreichte der britische Beitrag zum Eurovision Song Contest, Nicki French und “Don’t Play That Song Again” (!), den 16. Platz und damit das schlechteste Ergebnis aller Zeiten für die Insel.
Dass es noch schlechter geht, bewies das Duo Jemini im Jahr 2003 mit ihrem Beitrag “Cry Baby“, denn dieser Song bekam von den Juroren sagenhafte Null Punkte!!
Was war war los mit Chris Cromby und Gemma Abbey, die das Duo Jemini bildeten?? Gemmas superkurzes Röckchen konnte die 26 Juroren in den europäischen Metropolen auch nicht dazu bringen, ihr und ihrem Partner auch nur einen einzigen Punkt zuzugestehen. Beide sangen offensichtlich auch ziemlich falsch, da sie nach eigenen Angaben, die Begleitmusik nicht hören konnten; doch schnell wurde ein Grund für das grottenschlechte Abschneiden der beiden gefunden: Großbritannien befand sich seinerzeit im Krieg mit dem Irak und Terry Wogan, einer der bekanntesten Radiomoderatoren des Königreichs, der die Show für die BBC begleitete, meinte “I think the UK is suffering from post-Iraq backlash.” Also war nicht Jemini Schuld am letzten Platz damals in Riga, sondern die Politik.

Jemini hatten keine Zukunft; ihre Plattenfirma ließ sie wie eine heiße Kartoffel fallen und ihr geplantes Album kam nie zustande. “Cry Baby” erreichte zwar noch Platz 15 der britischen Charts, aber das war’s dann auch. Goodbye Jemini!

Hier ist der beklagenswerte Song als Musikvideo zu hören und hier ist der Originalauftritt beim Eurovision Song Contest.

R.I.B.

Spiel des Jahres 2011 – QWIRKLE

Qwirkle, Einfach begonnen – schnell gewonnen!

Auch wenn die Regeln von Qwirkle denkbar einfach sind, so erfordert es doch taktisches und strategisches Denken. Beim Anlegen der 108 großen Holzsteine müssen sich bei gleicher Farbe die Formen unterscheiden oder bei gleicher Form die Farben. Dabei gilt es, möglichst viele Punkte abzustauben. Aber Vorsicht, denn die lieben Mitspieler sitzen nicht untätig herum. Beim Warten auf eine lukrative Lücke heißt es aufzupassen und selbst keine Steilvorlage zu liefern. Qwirkle ist ein schnell zu erlernendes Spiel, das lang anhaltenden Spielspaß bietet. Ein Spiel mit Suchtcharakter!

Pe

Ab in Deutsche Nationalbibliothek

Es kommt nicht allzu oft vor, dass man die Gelegenheit hat in die Deutsche Nationalbibliothek zu gelangen.  Das Besondere an dieser Bibliothek ist zudem, dass sie zu den wenigen gehört, für die Eintrittsgelder gezahlt werden müssen. Also entweder man wohnt am Ort (Leipzig oder Frankfurt / Main) & schaut mal vorbei oder es gibt einen Anlass, so dass man extra anreist.

So wie die 27 Landessieger des Vorlesewettbewerbs 2011, die dort den Bundesentscheid ausgetragen haben. Leider kommt keiner der Finalisten aus unserer Gegend… Schade!

Unsere Nationalbibliotheken sind leider keine architektonischen Highlights, da sie erst Anfang bzw. MItte des 20. Jahrhundert erbaut wurden. Deshalb gibts an dieser Stelle auch keine imposanten Bilder. Wer sich trotzdem mal umschauen möchte, der kann sich die Fotogalerie auf der Webseite der DNB anschauen.

Wer noch mehr über den Bundesentscheid & die prominente Jury lesen & sich einige Bilder anschauen möchte, den verweise ich gerne auf die Webseite des Börsenverein des Deutschen Buchhandels.

Rie

Lego-Librarian

Schön an der vernetzten Bibliothekswelt ist, dass Tipps auf interessante Webseiten, Filmchen oder Vorkommnisse die Runde machen…

So wie bei diesem Film, der ursprünglich auf der Webseite eines Bibliothekssoftwareherstellers zu finden war & daraufhin auch in den bibliothekarischen Fachblogs auftauchte. Und nun hier, um auch Ihnen Hinweis diesen Tipp zukommen zu lassen.

Ich möchte nicht wissen, wie viele Stunden benötigt wurde, um dieses Filmchen zu drehen. Aber das Resultat ist nett anzuschauen & z.T. für Bibliothekare sehr dramatisch.

Das Ende ist zwar nicht auf Anhieb logisch, aber man kann da so herrlich philosophieren….

Viel Spaß beim Anschauen! :)

Von coolen Männern & tödlichen Augen … Buchtipps aus dem Julius Club 2011

Numbers  – den Tod im Blick von Rachel Ward

Als kleines Kind hat Jem mit angesehen, wie ihre Mutter an einer Überdosis gestorben ist. Seitdem ist sie von einer Pflegefamilie zur anderen weitergereicht worden. Deshalb wundert es auch keinen, dass sie ruppig und kontaktscheu ist. Nicht mal in die Augen sehen kann sie einem, sagen sie in der Schule. Und das stimmt – wenn auch aus einem anderen Grund, als alle vermuten. Denn Jem hat eine besondere Gabe:

Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele. Wenn Jem Leuten in die Augen blickt, sieht sie eine Zahl. Und die ist unauslöschlich. Das Todesdatum ihres Gegenübers. Jem empfindet das schon als Strafe, aber zu allem Überfluss ist sie in der Schule auch noch ein Außenseiter und hat es nicht leicht mit ihrer Pflegemutter.
Deshalb meidet sie Menschen. Ist am liebsten allein.

Bis sie Spinne kennenlernt – und mit ihm das Leben. Jem ist glücklich, zum ersten Mal. Doch als die beiden zum Riesenrad, dem London Eye fahren, passiert es – um sie herum haben alle dieselbe Zahl. Jem weiß: Etwas Furchtbares wird passieren. Heute. Hier. Fluchtartig verlassen Spinne und sie das Gelände und hauen von zu Hause ab, weil sie glauben, von der Polizei als Terroristen gejagt zu werden. Doch damit beginnt nicht nur ein Wettlauf gegen die Polizei, sondern auch gegen die Zeit, denn Jem kennt Spinnes Todesdatum und das ist nur noch wenige Tage entfernt.
Spinne und Jem werden zu Gejagten. Von der Polizei, den Medien, den Menschen. Und Spinnes Todestag rückt näher und näher …

Rachel Ward ist mit ihrem ersten Jugendroman in eindringliches, aufrüttelndes Buch gelungen. Mit einer Hauptfigur, die man nicht so leicht vergisst. Und mit einem großartigen Ende, bei dem man nicht weiß, ob man weinen oder lachen soll.

Coolman und ich von Rüdiger Bertram

Kai ist ein ganz normaler Junge. Zumindest wäre er es gern. Doch Kai ist nie allein. Coolman, den nur Kai sehen kann, begleitet ihn ob Kai will oder nicht. Meistens will er nicht! Es gibt nichts, das Coolman nicht weiß oder das Coolman nicht erlebt hat und Kai stolpert durch seine Ratschläge von einer Katastrophe in die nächste. Aber Coolman ist fest davon überzeugt, dass er das Beste ist, was Kai passieren konnte

Megalustiger Comicroman voll Schulwahnsinn und Alltagsidiotie!

Hg

“Querbeet” in der Bibliothek Salzgitter-Bad

In der Stadtbibliothek Salzgitter-Bad ist während der Öffnungszeiten ab sofort bis Ende August die Ausstellung „Querbeet„ zu sehen.

 

Schüler und Schülerinnen der Realschule Salzgitter-Bad präsentieren Arbeiten in verschiedensten Techniken. Die Ausstellung wurde für den „Kultur- und Bürgertreff“ im Cafe Ortmann in Salzgitter-Bad zusammengestellt und kann nun in der Bibliothek besichtigt werden. Das angefügte Bild zeigt den Comic „Toaster“. Gezeichnet von Gabriel Schwigon.

Hg

Musikvideo der Woche – Collectif Métissé: Laisse tomber tes problèmes

“Lass doch deine Probleme einfach zu Hause”, so heißt, frei übersetzt, der Sommer-Sonne-Strand-Bikini-Titel der französischen Dancehall-Reggae-Gruppe Collectif Métissé, der sich in den Charts unseres Nachbarlandes festgesetzt hat. Die französischen Charts spiegeln auch in diesem Sommer das Urlaubsfeeling wider, das die “Grande Nation” alljährlich im Juli und besonders im August erfasst.

Neben Loonas “Vamos a la playa” ist  ”Laisse tomber tes problèmes” einer der Sommerhits des Jahres 2011.
Begonnen hat es mit dem Erfolg von Collectif Métissé im Sommer 2009, als sie mit “Laisse-Toi Aller Bébéihren ersten Erfolg verzeichnen konnten.

DJ Fou, Soma Riba, Nadia Lahcene, Willy William, Yannick, Amélie Wade, Saint Ange sind die Mitglieder der Gute-Laune-Gruppe, die u.a. aus Réunion, Jamaika und Marokko kommen.
Hören und sehen Sie hier den Chart-Hit aus Frankreich.

Hülya Özkan: Güle Güle Süperland

»Wir haben dir ein Opferlamm geschlachtet«, verkündet Hülya Özkans Mutter gerne am Telefon. Auch sonst bleiben die kleinen Eigenheiten ihrer türkischen Familie kaum verborgen – etwa wenn Tante Handans Heiratsinstitut aktiv wird, sich der gut gemeinte Reiseproviant als gefüllte Eingeweide entpuppt oder der Kaffeesatz mal wieder Erstaunliches zu Tage fördert.
Nun hat Hülya Özkan sich auf eine Reise zu ihren türkischen Wurzeln begeben. Humorvoll, warmherzig und mit einem feinen Blick für die kleinen Unterschiede erzählt sie, was sie dabei erlebt hat und wie ihr nach nächtelangen Verwandtenbesuchen klar wurde, dass ihre schrecklich nette türkische Familie vor allem eins ist: einfach süper!
 

Über die Autorin: Hülya Özkan kam als Kind mit ihren Eltern nach Deutschland. In München studierte sie Politische Wissenschaften und Journalistik. Nach Abschluss ihres Studiums machte sie ein Volontariat beim ZDF und arbeitet seitdem als Redakteurin und Moderatorin beim Fernsehen. Nach zahlreichen Beiträgen und Reportagen im In- und Ausland moderiert sie zurzeit ein Europa-Magazin im ZDF. Sie wohnt in Mainz und Istanbul.

Wf

Heather Nova – 300 Days At Sea

Heather Nova ist seit den 90ern die Lichtgestalt der weiblichen Singer / Songwriter Liga. Ihr gefühlvoller Gesang, die besondere Verbindung von melodiösem Pop-Rock und zerbrechlich anmutender Lyrik – und vor allem ihre natürliche Bühnenpräsenz begeistern Musikkritiker und Fans bis heute. Kein Wunder, dass ihr mittlerweile achtes Studioalbum „300 Days At Sea“ mit großer Spannung erwartet wird.

Ganz anders als ihre früheren Aufnahmen, die in London und L. A. entstanden, schreibt sie die Songs für „300 Days At Sea“ in idyllischer Isolation.

Mit neu entflammter musikalischer Vision arbeitet sie am neuen Album und nimmt im eigenen, solarbetriebenen Studio auf. Leidenschaftlicher, rockiger und intensiver denn je geraten die 12 Tracks, die dem Zuhörer wie vertonte Kurzgeschichten erscheinen.

Weiterhin finden Sie die CDs Siren, Storm, Redbird und Jasmin flower im Bestand der Stadtbibliothek.

Pe

Lange Nacht der Bibliotheken

Bei uns gibt es hin & wieder auch eine lange Nacht in der Bibliothek. Dies ist der Fall, wenn mal wieder eine Schulklasse eine Lesenacht in unseren Räumlichkeiten unternimmt.

Ich beziehe mich in der Überschrift auf ein viel größeres & spannenderes Ereignis in einer der schönsten & abwechslungsreichsten Städten Deutschlands: Es geht um die 1. Lange Nacht der Bibliotheken in Berlin am 08.06.2011.

Nicht nur die Stadtbibliotheken, auch Universitäts- und Museums-Bibliotheken haben mitgemacht. Und wer noch nicht in der Bibliothek der JVA des offenen Vollzugs in Spandau war oder die Bibliothek im Schwulen Museum besucht hat, konnte auch das in der Langen Nacht tun.

Wirklich Ruhe zum selber Lesen dürfte wohl kaum jemand gefunden haben. Das Programmheft war gespickt mit Lesungen, Diskussionsrunden, Führungen und Konzerten. Schriftsteller, Autoren und Journalisten wie Knut Elstermann, Wladimir Kaminer oder Katharina Hacker waren dabei.

Veranstaltet wurde die Lange Nacht von den drei bibliothekarischen Interessenverbänden dbv-Berlin, BIB-Berlin und vdb-Berlin-Brandenburg in Zusammenarbeit mit den Berliner Bibliotheken und unter Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit.

Wer nicht dabei sein konnte, der kann sich hier ein paar Bilder anschauen…

Rie

Autor des Monats Juli: Robert Ludlum

2011 ist erschienen: Die Bourne-Intrige von Robert Ludlum

Er ist eine tödliche Waffe – Jason Bourne

Mit Matt Damon in der Rolle des Jason Bourne erreichten die Bourne-Thriller Millionen von begeisterten Zuschauern, jetzt wird die Erfolgsserie fortgesetzt: Getrieben von unmenschlicher Rache, trachtet der russische Killer Leonid Arkadin Jason Bourne nach dem Leben. Ein minutiös geplantes, teuflisches Attentat soll Bournes Tod bringen. Doch Jason Bourne überlebt und macht sich, kaum genesen, auf die gefährliche Jagd nach dem Schützen. Die Spur führt ihn über den halben Erdball bis nach Khartum im Sudan, ins Hauptquartier eines international gesuchten Waffenhändlers. Dort, in der Höhle des Löwen, erkennt Bourne, dass Arkadin nicht nur seinen Tod will, sondern in einen viel größeren Plan von weltpolitischer Dimension verwickelt ist. Einen Plan, der das Ende des Weltfriedens bedeuten könnte.

Jason Bourne ist die berühmteste und erfolgreichste Figur Robert Ludlums.

Robert Ludlum  wurde am 25. Mai 1927 in New York City geboren und verstarb vor 10 Jahren am 12. März 2001 in  Florida.

Er war ein US-amerikanischer Schriftsteller, Schauspieler und Produzent. Weltweit wurden bisher über 280 Millionen Exemplare seiner Thriller verkauft und in 32 Sprachen übersetzt.

“Robert Ludlum wuchs bei seiner Mutter Margaret Wadsworth in Short Hills, New Jersey auf. Sein Vater, der Geschäftsmann George Hartford Ludlum war bereits 1934 gestorben. Mit 16 Jahren trat Ludlum in der Komödie Junior Miss am Broadway auf, zuvor hatte er bereits in diversen Schulaufführungen erste Schauspielerfahrungen gesammelt. Ursprünglich wollte er als Kind Footballstar werden.

Während des Zweiten Weltkrieges meldete er sich freiwillig zur Royal Canadian Air Force, wurde aber abgelehnt. Daraufhin diente Robert Ludlum von 1945 bis 1947 beim U.S. Marine Corps. Er war im Südpazifik stationiert, wo er ein Skript über seine Eindrücke des Kriegs schrieb. Nach seiner Rückkehr studierte er an der Wesleyan University in Middletown, Connecticut, und schloss 1951 mit dem Bachelor of Arts ab. Im selben Jahr heiratete er die Schauspielerin Mary Ryducha, mit der er drei Kinder hatte.

In den 1950er Jahren arbeitete er dann wieder am Broadway und trat in Fernsehshows auf. 1957 wurde er Produzent beim North Jersey Playhouse. Nachdem er über 300 Bühnenstücke produziert hatte, widmete er sich mit 40 Jahren einem Studium der Kunstgeschichte.

Nach erfolgreichem Abschluss schrieb er sein erstes Buch, „Das Scarlatti-Erbe“ (The Scarlatti Inheritance), das 1971 veröffentlicht wurde und auf Anhieb an die Spitze der Bestsellerlisten gelangte. Seit 1975 war er hauptberuflich als Schriftsteller tätig. Für seine Bücher bereiste er die Welt, wobei ihm Paris besonders zusagte (Die Bourne Identität; Prix Mystère de la critique 1982). Alle 22 seiner zu Lebzeiten veröffentlichten Bücher landeten auf dem 1. Platz der Bestsellerlisten der New York Times.

Robert Ludlum starb im Alter von 73 Jahren an einem Herzinfarkt. Postum erschienen noch mehrere Werke, von denen dem Verlag bereits fertige Skripte vorlagen. Aufgrund des großen Erfolges der Bourne-Verfilmungen mit Matt Damon in der Titelrolle wurden außerdem weitere, von Ghostwritern geschriebene Bücher veröffentlicht. Die Geschichten entstanden aus Aufzeichnungen, die Ludlum hinterlassen hatte.” (Quelle: www.wikipedia.de)

Hg

Von Möpsen, Weibern & peinlichen Momenten … Buchtipps aus dem Julius Club 2011

Emmis verliebt vermopste Welt von Susanne Ostwald

Das sind keine guten Neuigkeiten für Emmi, ihre Eltern haben beschlossen umzuziehen und sie & Mops Lucky müssen natürlich mit. Emmi möchte nicht aus ihrer Stadt wegziehen, doch da nützt kein Gebrüll und kein Geschrei – Sie muss mit, und natürlich fürchtet sie sich vor der unbekannten Schule und den fremden Mitschülern. Emmi und ihr Mops Lucky sind ein super Team aber haben in Freiburg einige sehr peinliche Momente zu überstehen.

Noch hat sie ein paar Tage Gnadenfrist, doch dann muss sie sich in einer neuen Klasse einfügen. Durch Zufall lernt sie Josi und deren Bruder Max kennen. Josi geht mit in ihre Klasse und wird ihre beste Freundin …. und dann ist da noch Nico, ein richtiger Traumtyp.

Eigentlich ist Emmi ein sehr liebes Mädchen, aber sie nimmt es mit der Wahrheit  nicht immer ganz genau, besonders wenn es um genau diesen Nico geht. Emmi ist sogar bereit ihren geliebten Mops zu verleugnen, Gitarre spielen zu lernen und sie verschweigt die Tatsache, dass sie Vegetarierin ist, nur um in Nicos Augen Gnade zu finden.

Wie sehr Emmi sich verbiegt und ob sie mit ihren Flunkergeschichten Nico erobern wird, wird hier nicht verraten.

Immer diese Weiber von Philip Waechter     

Rune reicht es einfach – überall Weiber, die ihm sagen, was er zu tun hat. Dabei will er doch seinen Vater was fragen. Etwas, das man eben nur Väter fragen kann. Aber seiner ist weit weg, und das ist auch schon so ziemlich alles, was er über ihn weiß.

Ob er ein berühmter Fußballspieler oder vielleicht doch nur ein kleiner Furz ist – das muss Rune nun endlich herausbekommen.

So ist der Titel dann auch etwas irreführend, es geht nicht unbedingt für Rune um diese Weiber sondern eher darum seinen Vater zu finden, den er nie kennengelernt hat. Und diese Suche gestaltet sich sehr witzig …..

Hg

Kundentypen

Bei uns gehört die Lektüre der Zeitschriften Börsenblatt und Buchreport zum Alltag. Die eigentliche Zielgruppe ist zwar die der BuchhändlerInnen, aber auch für uns Bibliothekare ist es interessant die aktuellen Entwicklungen im Verlagswesen zu erfahren.

Zudem machen wir daraus den Abgleich mit den Bestsellerlisten, ob wir zumindest die Top 20 & aufkommende Trendtitel im Bestand haben.

Manchmal sind auch etwas heitere Beiträge enthalten, wie z.B. diesen, der im Börsenblatt  16/2011 enthalten ist:

So wird der größte Nörgler handzahm“.

Inhalt: 70 Auszubildende haben gängige Problemtypen analysiert – und zeigen, wie man gelassen mit ihnen umgeht.

Dabei werden folgende Typen beschrieben:

  • Der Eilige
  • Die Arrogante
  • Die Helferin
  • Die Pingelige
  • Der Duzer
  • Der Aufdringliche

Es sind keine wirklich neuen Erkenntnisse dabei. Jeder, der mit Kunden Kontakt hat, kennt auch die etwas spezielleren Menschen.

Aber zum Glück gibt´s ja immer noch mehr von den sehr netten & sehr umgänglichen Kunden :)

Rie

Musikvideo der Woche – Il Volo: O Sole Mio

Nachdem die drei jungen Italiener mit den großartigen Stimmen, die sich Il Volo nennen, in Thomas Gottschalks Mallorca-Show “Wetten dass?” aufgetreten sind, sind sie auch in Deutschland einem größeren Publikum bekannt geworden.

Il Volo, das sind Gianluca Ginoble, Ignazio Boschetto und Piero Barone, alle zwischen 16 und 18 Jahren alt, die bei dem Talentwettbewerb “Ti Lascio Una Canzone“ in Sanremo entdeckt wurden. Nachdem sie in der amerikanischen Castingshow “American Idol” auf der Bühne standen, fand man auch in den USA Interesse an den jungen Männern und ihr 2010 in den Londoner Abbey Road Studios aufgenommenes Album “Il Volo” kam bis auf Platz 10 der Billboard Charts.
Ihr neapolitanisches Lied “O Sole Mio” (hier zu hören) ist zurzeit die populärste Aufnahme aus ihrem Album. Ich glaube, die Drei haben eine große Zukunft vor sich.
“Il Volo” ist auch im Bestand der Stadtbibliothek.

R.I.B.

Clive Cussler feiert heute seinen 80. Geburtstag

Geboren wurde Clive Cussler 1931 im sonnigen Alhambra im US-Staat Kalifornien. Abenteuerlustig will er schon immer gewesen sein, er ist sogar mit der Airforce in den Koreakrieg gezogen …wenn auch als Mechaniker. 1973 versuchte er sich dann als Schriftsteller. In seinen Romanen erleben Charaktere der fiktiven Organisation „National Underwater and Marine Agency“ (NUMA) fantastische Abenteuer.

Sein bekanntester Held ist Dirk Pitt. Fast unbemerkt erlebte Dirk Pitt in “The Mediterranean Caper” (dt. “Der Todesflieger”) sein erstes Abenteuer. Doch erst Opus Nr. 3 brachte den eigentlichen Durchbruch, nachdem Cussler Hightech mit Spektakel zum Hochgeschwindigkeits-Thriller mischte: »Hebt die Titanic!« war 1976 ein Bestseller (der 1980 sogar verfilmt wurde). Cussler erhielt 2006 den International Thriller Award.

In der Stadtbibliothek sind fast alle seiner Werke vorhanden.

Hg

Von Chaoten & der lieben Verwandtschaft … Buchtipps aus dem Julius Club 2011

Chaot, 13, sucht normales Leben

Theo ist 13 und wohnt mit seiner Schwester Rikke und seinem Bruder Avid samt Eltern in einer Wohnung mit Ausblick auf einen Supermarkt und hässlichen Wohnblocks in Dänemark. Aber ein Klassenfest verändert sein Leben. Er kommt erstmals mit Greta, seinem Schwarm, ins Gespräch. Doch bevor er sich mit ihr verabreden kann, ist sie auch schon weg …
Zwei Tage schleicht der schüchterne Theo um das Telefon herum, bevor er sich endlich einen Schubs gibt und zum Hörer greift, um sich mit Greta zu verabreden. Er lädt ganz mutig Greta ins Kino ein. Auf dem Weg dorthin passiert ihm allerdings ein Missgeschick, seine Hose bleibt in der Fahrradkette hängen und zerreißt. Was nun? Theo schleicht sich in Unterhosen ins Kino und setzt sich neben das falsche Mädchen, deren Freund seine spärliche Bekleidung gar nicht witzig findet.

Aber so ist das immer bei Theo: Chaos pur, eine Peinlichkeit folgt der nächsten.

Seine Mutter kündigt ihren Job, beginnt mit Wahrsagen und näht obskure Glücksstirnbänder mit Zahlen darauf. Zu Hause gibt es nur noch vegetarisches Essen. Theos Bruder züchtet im gemeinsamen Kinderzimmer Frösche, Theos Vater veranstaltet um Mitternacht geheime “Würstchentreffen” in der Küche.

Ganz schön viel für einen 13 jährigen Jungen….

Die 39 Zeichen – Die Katakomben von Paris von Rick Riordan

… ist der Auftakt eines neuen Jugendabenteuer-Mehrteilers.

Die 14-jährige Amy Cahill und ihr drei Jahre jüngerer Bruder Dan haben es nicht einfach. Nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kamen, wohnen sie bei ihrer humorlosen Tante Beatrice. Nur die Wochenenden versprechen Abwechslung, den die verbringen sie bei ihrer steinreichen Lieblingsoma Grace. Als diese stirbt, versammelt sich die ganze Familie Cahill, die überall in der Welt verstreut lebt und viele berühmte Vorfahren hat, beim Testamentsvollstrecker. Doch statt des erwarteten Geldsegens werden die Verwandten aufgefordert, sich entweder mit einer einzigen Million Dollar zu begnügen oder aber das Rätsel mit den 39 Hinweisen zu lösen. Dieses birgt zwar ein gefährliches Geheimnis, aber seine Lösung kann die Welt retten und dem glücklichen Gewinner unermesslichen Wohlstand bringen. Und tatsächlich, die Verlockung wirkt: Nur wenige Verwandte nehmen das Geld, alle anderen möchten zu Ruhm und Reichtum kommen. Auch Amy und Dan beteiligen sich an dem Wettkampf und sehen sich bald einer missgünstigen Verwandtschaft gegenüber, die mit allen Tricks an die heißen Tipps kommen will. Zusammen mit ihrem Au-Pair-Mädchen Nellie machen die drei sich auf, den ersten Hinweis zu finden….

Hg

Marie NDiaye – Selbstporträt in Grün

Marie NDiayes persönlichstes Buch: Selbstporträt in Grün ist ein Roman von brillanter Kühnheit, der unsere Wahrnehmung der Welt auf poetische Weise in Frage stellt.

Als Marie NDiaye in Berlin mit dem Internationalen Literaturpreis 2010 ausgezeichnet wurde, verneigte sich die Jury davor, »was Schreiben jenseits der althergebrachten Kategorien von Heimat und Herkunft sein kann«, und feierte die französische Schriftstellerin als herausragende Vertreterin einer »Weltkulturliteratur jenseits von Migration und Exil«.

In Selbstporträt in Grün treibt Marie NDiaye ihre literarische Erkundung der Welt mit ungeahnter Wahrnehmungspräzision weiter: Was man sieht, ohne es zu sehen, was man weiß, ohne es zu wissen, was man zu wissen glaubt und wie man sich täuscht – diesen Unwägbarkeiten und Unzuverlässigkeiten des Bewusstseins verleiht Marie NDiaye in Selbstporträt in Grün auf einzigartige Weise Ausdruck. »Wie konnte ich meinen Kindern sagen, es erscheine mir unwahrscheinlich, dass sie diese Frau in Grün nicht ebenso deutlich sahen, wie ich sie jetzt sah, auch wenn sie sich, wie ich wusste, bis zu diesem Morgen zwar nicht meinem Blick, aber doch meinem Bewusstsein entzogen hatte? Da sagte ich mir: Die Frau in Grün ist immer da gewesen. Jeden Morgen und jeden Nachmittag ist sie da, auf ihrem Posten unter der Bananenstaude, und sie sieht uns zu, wie wir langsam vor ihrem Haus vorbeifahren, sie sieht mich, die sie ansieht, ohne sie zu sehen.«

Ebenso finden Sie den Roman “Drei starke Frauen” von Marie NDiaye in der Stadtbibliothek.

Pe

Frauen & ihre Refugien

Ein Ort der Entspannung, der kleinen Auszeit, oder einfach zum Träumen – all dies und noch viel mehr kann das persönliche Refugium darstellen. Stefanie von Wietersheim und die Fotografin Claudia von Boch besuchten 21 faszinierende Frauen, darunter Nina Ruge, Elvira Bach und Senta Berger und stellen deren persönliche Räume und Rückzugsorte vor. Ob Schreibzimmer oder Boudoir, Wintergarten oder Veranda – für viele Frauen ist der eigene Raum ein wichtiger Bestandteil eines glücklichen Lebens: Ein Rückzugsort von der Rolle als Mutter, Geliebte, Unternehmerin oder Künstlerin. Ein Refugium für die Konzentration und die Erholung. Ein Ort für Kreativität oder ein Ort der Auszeit und Stille.

Die Urlaubszweigstelle in “Überall”

“Urlaubszeit ist Lesezeit” ist ein gängiger Spruch. Doch wenn der Lesestoff fern der Heimat mal wieder wegen des Koffergewichtes zu klein ausgefallen ist, ist Ihre Stadtbibliothek doch mit im Gepäck. Vorraussetzung, Sie haben einen E-Reader, ein Notebook oder ein iPad/iPhone dabei …. und einen Zugang ins Internet…. und Ihren Bibliotheksausweis!

 Dann können Sie in der eAusleihe nachladen und brauchen z.B. den Strand gar nicht erst verlassen. Bei Apple Produkten benötigen Sie die kostenlosen Apps “Onleihe” und “BlueFire” zum Lesegenuss.

E-Reader am Strand

Lesen, wo Sie wollen mit der E-Ausleihe

Wir wünschen allen eine schöne Ferienzeit.

Scg

Heute 17.00 Uhr: Ausstellungseröffnung in der Lebenstedter Bibliothek

Zeitspuren 2006 – 2011 

Illustrative Grafik von Melanie Schöckel

Melanie Schöckel ist gebürtige Salzgitteranerin und lebt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Kinder in Klein Flöthe. Studiert hat sie an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim mit dem Schwerpunkt Grafik. Seit 2003 wurden die Grafiken von Melanie Stöckel in unterschiedlichen Ausstellungen präsentiert. So wurden die Einzelgrafiken ihres Künstlerbuches „Maikäfermalen“, nach dem Gedicht von Joachim Ringelnatz,  in Hildesheim, Lüneburg und Cuxhaven gezeigt. Das Buch „Maikäfermalen“ fand im Jahre  2009  Aufnahme in die Sammlung des Joachim Ringelnatz Museums.

Die Ausstellung wird von Bürgermeister Clemens Löcke eröffnet und musikalisch begleitet von Peter van der Meer.

 Die Ausstellung ist vom 10. Juli 2011 bis zum 27. August 2011 während der Öffnungszeiten in der Stadtbibliothek Lebenstedt zu sehen.

 Hg

Musikvideo der Woche – Enya: May it be

Die irische Sängerin Enya, die Frau mit der sanften Stimme, wurde 2001 von dem “Lord of the Rings”-Regisseur Peter Jackson gefragt, ob sie Lust hätte, einen Song für seinen Film zu schreiben. Natürlich sagte Enya sofort zu und schrieb, zusammen mit Roma Ryan, das Lied “May it be“. Das Besondere daran: Der Text enthält auch Worte aus der von J.R.R. Tolkien für seine Fantasyromane erfundenen Sprache Quenja (Mornië utúlië und Mornië alantië = Darkness has come bzw. Darkness has fallen).

“May it be” schaffte es damals bis auf Platz 1 der deutschen Charts und wurde bei den Academy Awards in der Kategorie ”Best Original Song” nominiert (konnte aber nicht gewinnen). Weiterhin erhielt das Lied 2002 den Critics’ Choice Award.

Das Musikvideo (hier zu sehen) enthält Szenenausschnitte aus dem Film “Der Herr der Ringe“.

Im Bestand der Stadtbibliothek finden Sie mehrere Alben von Enya:
- A day without rain
- Amarantine
- And winter came
- Paint the sky with stars
- The celts
- The memory of trees
- The very best of Enya
(Kann man nicht meckern über das Angebot, oder?)

R.I.B.

Der alternative Wartezeitzeitvertreib ….

Wer beim Friseur oder beim Arzt sitzt, greift in der Regel auf die ausliegenden Zeitschriften zurück… Aber was macht man auf dem Flughafen, wenn bis zum Abflug des (nächsten) Fluges noch Stunden zu überbrücken sind.

Auf dem Flughafen von Taiwan gibt es laut PC World die Möglichkeit neben 2.000 konventionellen Papierbüchern auch auf 400 eBooks zuzugreifen. Beide Arten von Büchern können zwar nicht entliehen, sondern nur vor Ort gelesen werden.  Ein so langer Aufenthalt, dass man es schafft ganze Bücher durchzulesen ist zwar für niemanden wünschenswert, aber gerade das “Schnupperlesen” der eBooks samt eBook-Readern ist für eBook-Skeptiker und technikaffinen Menschen mit schmalem Geldbeutel ein interessantes Angebot.

Schade, dass die deutsche Bahn keine Kaffee- und Leselounges (für Normalsterbliche) verfügt, wenn man grad mal wieder auf den verspäteten Zug wartet…

Trotzdem schönen Urlaub!

Rie

Von mörderischen Spielen & bösen Genies … Buchtipps aus dem Julius Club 2011

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht – Erebos.

Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und – wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten.

Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise. Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen.

Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist weitaus mehr als nur ein harmloses Computerspiel!

Ich bin ein Genie und unsagbar böse von Josh Lieb

Oliver Watson ist zwölf, und sein IQ entspricht in etwa dem der gegrillten Sandwiches, die seine Mutter ihm tagtäglich vorsetzt. Das glaubt zumindest jeder, der wie Oliver aus der Kleinstadt Omaha stammt.

Doch weit gefehlt: In Wahrheit ist der übergewichtige Außenseiter das größte Genie auf Gottes Erden, das sich dank seines überragenden IQ heimlich zum drittreichsten Menschen der Welt gemacht hat.

Nur zweierlei hat er noch nicht geschafft: Den Respekt seiner Mitschüler und die Achtung seines Vaters zu erringen. Deshalb beschließt Oliver, sich für die Wahl zum Klassensprecher aufstellen zu lassen. Das zu schaffen kann ja wohl nicht schwerer sein, als undercover ein Weltimperium aufzubauen. Denkt er …

Hg

Julius Club ist gestartet!

Am 23. Juli war  der Startschuß für den Julius-Club 2011.

Wir waren über den großen Andrang am Eröffnungstag sehr überrascht. Schüler wie Eltern haben gute Laune  … & gutes Wetter mitgebracht, so dass wir den Auftakt wie geplant mit einer Ballonaktion beginnen konnten.

Aber was wäre so ein großes Projekt ohne Unterstützung:

Nicht nur Grüsse vom Oberbürgermeister überbrachte die Kinder- und Familienbeauftragte Sylvia Fiedler, sondern sie brachte auch ihre Tochter mit, die sich ganz begeistert auch sofort anmeldete.

Grüsse von der VGH-Stiftung überbrachte Herr Hundt – der Julius-Club ist ein Projekt der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen, das in 43 Öffentlichen Bibliotheken Niedersachsens stattfindet.

Für Mitglieder des Julius-Club stehen ab sofort bis 23. August 2011 in der Bibliothek  speziell ausgewählte aktuelle und ansprechende Titel bereit. Die Jugendlichen können diese Bücher kostenlos und unkompliziert ausleihen. Darüber hinaus bietet die Bibliothek Aktionen und Veranstaltungen, wie zum Beispiel einen Antolin-Wettbewerb mit den Julius Büchern, Schwimmbadbesuche, Bookslam, Cocktails mixen und sogar einen gemeinsamen Kinobesuch. Wer in der Sommerzeit zwei Bücher gelesen und bewertet hat, erhält das Julius-Diplom und kann an der abschließenden Julius-Club-Veranstaltung teilnehmen. In loser Reihenfolge werden wird in den nächsten Wochen einzelne Titel aus dem Julius-Club hier näher vorstellen.

Nach wie vor können sich Schüler im Alter von 11 – 14 Jahren bei uns anmelden.

Hg