Autorin des Monats Januar: Antje Szillat

… und ihr Plan vom Glück!

 

Antje Szillat war kürzlich bei uns in der Stadtbibliothek Salzgitter zu Gast und hat sowohl Schüler, Lehrer und auch die Bibliotheksmitarbeiter/-innen begeistert und stark beindruckt.

Zu Beginn ihrer Lesungen hat sie von ihrem Traum vom Glück berichtet, den sie als achtjähriges Mädchen hatte. Sie war sich immer sicher: “Ich werde Schriftstellerin.” Sie wollte einen blonden Schweden namens Lasse heiraten, in Schweden  auf einem Pferdehof leben, viele Kinder und noch mehr Geld haben. Aber wie das wahre Leben dann so ist, erst mal verwirklichte sich dieser Plan nicht – erst einmal.  

Antje Szillat ist 1966 ganz in unserer Nähe, nämlich in Hildesheim geboren. Sie lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in der Nähe von Hannover. Sie ist ausgebildete Lerntherapeutin und Lernberaterin. Sie schreibt als freie Redakteurin für unterschiedliche Print- und Online-Magazine.

In Kooperation mit der Stiftung Lesen leitet sie Leseclubs für Kinder und Jugendliche. Sie entwickelte einen Kursus „Spiele für Kopf und Herz“ mit Spielen und Übungen zur Förderung von Kindern und schuf die Kinderbuchfigur Justine, die sich für Kinderrechte engagiert.

Nach wie vor ist Schweden ihr Lieblingsland … aber nur für einen entspannten Urlaub. Sie liebt Tulpen, das Schreiben, Lesen, Joggen, mit den Hunden spielen, unterwegs sein und ganz doll ihre Familie. Vier Kinder und ein wunderbarer Mann ( ”der Blonde Lasse”  ist es nicht geworden, wie sie selber schmunzelnd sagte), unterstützen sie bei ihrer Hauptbeschäftigung, nämlich dem Schreiben von wunderschönen Büchern und dem Erschaffen von tollen, teilweise superwitzigen Hauptpersonen wie dem ”Rick”. Der 3. Teil von Rick erscheint im Februar und die Bibliothek wird ihn natürlich auch im Bestand haben!

Sie kann aber auch anders, insbesondere das Schreiben von nachdenklichen, beeindruckenden und treffsicheren Büchern zu den Themen Kinderrechte, Mobbing oder Ausgrenzung liegen ihr sehr am Herzen. So ist dann auch “Alice im Netz” in Zusammenarbeit mit der Caritas und lehrer-online.de entstanden. Antje Szillat zeigt die Gefahren des Internets auf, ohne ständig den warnenden Zeigefinger zu heben. Es ist kein Ratgeber sondern ein Roman mit Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Die Bibliothek hat ihn auch als Klassenlektüre!

Inhalt: Es geht um Alice, 16 Jahre jung, Schülerin am Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Bloggerin (sie betreibt einen Schulblog) und so ziemlich in jedem Sozialen Netzwerk unterwegs, dass angeboten wird. In Alice’ Blog, den sie als “Rasende Rita” führt kommen ihre Mitschüler und Lehrer selten gut weg. Rita alias Alice schreibt viel und gibt auch viel von sich preis. Sowohl im Blog, als auch bei SchülerVZ, Facebook & Co. Alice geht recht sorglos mit ihren Daten um, postet wie jeder täglich Statusmeldungen und lädt Fotos hoch. Alice denkt sich nichts dabei, sie hat Spaß im Netz…. bis sie eines Tages eine eMail mit folgendem Inhalt erhält…

Eine Mail von Jared

 Wer ist dieser Jared und was will er zum Teufel? Ist er ein Stalker? Ein Irrer? Ein Perverser?

 Sehenswert dazu ein Video, das im letzten Jahr von einer 7. Klasse des Salzgitteraner Kranich-Gymnasiums gedreht wurde.

Weitere Bücher von Frau Szillat finden Sie bei uns im Bestand. 

Wer Frau Szillat persönlich erlebt, weiß, dass sie irgendwie ihren Plan vom Glück verwirklicht hat und wir hoffen sehr, dass wir das Glück haben werden, sie trotz ihrer vielen Terminen noch oft bei uns begrüssen zu dürfen.

Hg

2011 im Rückblick

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Die Konzerthalle im Sydney Opera House kann bis zu  2.700 Besucher fassen. Dieser BLOG wurde von über  58.000 Menschen in 2011 angesehen. Wir könnten unsere virtuellen Leser somit 21 mal in das Sydney Opera House einladen und wären ausverkauft!

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Hg

28. Deutscher Krimi Preis 2012

National

1. Platz: Mechtild Borrmann: Wer das Schweigen bricht (Pendragon)
August 1939: Sechs junge Menschen geben sich das Versprechen, füreinander da zu sein. Während der Nazi-Zeit wird ihre Freundschaft auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Denn Verrat wird mit dem Tod bestraft. Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckt Robert Lubisch im Nachlass seines Vaters, einem Industriemagnaten der Nachkriegszeit, das Foto einer attraktiven Frau und einen Wehrpass, ausgestellt auf einen ihm unbekannten Mann. Was hat das alles mit seinem Vaterzu tun? Robert macht sich auf die Suche und stößt dabei auf eine Journalistin, die sofort eine große Story ahnt und bereit ist, dafür auch den Ruf seines Vaters zu opfern.

»Mechtild Borrmann ist mit »Wer das Schweigen bricht« ein sehr ruhiger, nahgehender Kriminalroman über Jugend, Liebe und Zurückweisung gelungen, der seine Glaubwürdigkeit aus den sorgfältig gezeichneten Figuren und ihren Lebensumständen bezieht. Die Zeit des Nationalsozialismus ist dabei ebenso Bedingung für die geschilderten Ereignisse wie die Charaktere mit ihren unterschiedlichen Sehnsüchten und Ängsten, die hier aufeinander treffen.«
(Kirsten Reimers, alligatorpapiere.de)

2. Platz:  Friedrich Ani:  Süden (Droemer)
Der ehemalige Kommissar Tabor Süden erhält als Privatdetektiv den Auftrag, nach dem Wirt Raimund Zacherl zu suchen. Der Fall ist genau das Richtige für den ehemals so erfolgreichen Ermittler: Ein Mann verlässt sein Durchschnittsleben, und jeder fragt sich, warum. Mit seinen besonderen Methoden findet Süden die Spur des Wirts und verfolgt sie bis nach Sylt – und schon längst hat er begriffen, dass niemand den Mann wirklich kannte.

»Ani hat ein ungemeines Gespür für seine Charaktere, mögen sie noch so kaputt sein, er erleuchtet ihre Verlassenheit, ihre Einsamkeit von innen heraus, sodass auch sie Licht sind und Schatten werfen. Und er vermag wunderbar anrührend zu erzählen.«
(Volker Albers, Hamburger Abendblatt)

3. Platz:  Elisabeth Herrmann: Zeugin der Toten (List)
Judith Kepler ist ein »Cleaner«, sie säubert Wohnungen, in denen jemand verstorben ist oder in denen Verbrechen begangen wurden. Judiths Terrain ist Berlin, mit ihrer Schnodder-Schnauze und ihrem kiezgeschulten Auftritt kommt sie ganz hervorragend zurecht bei der Firma Dombrowski, die Judiths Tatortreinigungen im Rahmen ihres Facility-Managements anbietet.
Die Wohnung von Christina Born, die Judith säubern soll, ist Schauplatz eines Mordes gewesen. Das stört Judith nicht besonders, es interessiert sie eigentlich gar nicht – bis sie durch Zufall entdedeckt, dass die Tote genau wie Judith im Kinderheim Juri Gagarin bei Sassnitz in der damaligen DDR aufgewachsen ist. Zufall? Sicher nicht. Denn Judith findet in Sassnitz heraus, dass sie gar nicht Judith Kepler heißt…

»Schnell, schlagfertig, selbstsicher, aber auch empfindsam, intelligent und absolut sympathisch – Judith Kepler ist eine tolle Heldin, der man gerne durch diese Geschichte von Täuschung und Lügen folgt.«
Reinhard Jahn (WDR)

International

1. Platz: Peter Temple: Wahrheit(Truth)
Deutsch von Hans M. Herzog
(C. Bertelsmann)
Es ist die Zeit der großen Waldbrände, die alles zu vernichten scheinen und auch die Stadt Melbourne bedrohen. In einem neu erbauten Luxuskomplex wird eine junge Frau ermordet aufgefunden. Stephen Villani, der die Ermittlungen leitet, wird von der Politik an der Aufklärung gehindert. Aber es beschäftigt ihn nicht nur die Frage, warum der Mord vertuscht werden soll. Die Ermordete sieht aus wie seine jüngste Tochter, die spurlos verschwunden ist. Und diese familiäre Situation zermürbt ihn mehr als der frustrierende Polizeialltag.
»Mit der Wucht des Titels »Wahrheit« stemmen sich hier die Aufrechten gegen das Schweinesystem; ihre Chance ist begrenzt, unser Lesevergnügen in derartigen Fällen immer besonders groß. So auch hier. Neben Garry Disher ist Peter Temple der andere große Krimiautor von Down Under und »Wahrheit« sein Meisterstück.«
(Günther Grosser, Berliner Zeitung)

2. Platz:  Don Winslow: Zeit des Zorns(Savages)
Deutsch von Conny Lösch
(Suhrkamp)
Ben und Chon betreiben ein exklusives Millionengeschäft mit erstklassigem Dope für erstklassige Kundschaft. Sie lieben, was sie tun, und sie lieben Ophelia. Die drei sind ein unschlagbares Team: Ben investiert in Hilfsorganisationen, Ophelia bringt den Kreislauf des Geldes in Schwung, und Chon hält ihnen allen Ärger vom Hals. Doch nun macht das mexikanische Baja-Kartell ihnen ein Angebot, zu dem sie besser nicht nein sagen sollten. Aber Ben und Chon sagen nein. Und sie schlagen sich gut. Bis das Kartell Ophelia entführt.
»Aus 290 Kapiteln, manche davon nur wenige Wörter lang, setzt Don Winslow ein grelles Mosaik zusammen. Die Sprache wirkt getrieben, hektisch und atemlos. Einwortsätze, Ellipsen, durchgehendes Präsens. Und immer wieder Wortspiele, die den Job der wackeren Übersetzerin Conny Lösch sicher nicht einfacher gemacht haben. Manchmal entzieht sie sich eines Problems, indem sie einfach das Original übernimmt. »Chon hat keine attitude, er hat batitude«, heißt es schon auf der ersten Seite. Das ist in Ordnung, denn hier zählt vor allem der Rhythmus.«
(Joachim Feldmann, Die Welt)

3. Platz:  Kate Atkinson: Das vergessene Kind(Started Early, Took My Dog)
Deutsch von Anette Grube
(Droemer)
Tracy Waterhouse, ehemalige Polizistin und absolut gesetzestreue Bürgerin, kauft ein Kind. Niemand ist davon mehr überrascht als sie selbst. Zwar handelt es sich dabei eigentlich um eine Rettungsaktion, dennoch ist das Ganze keineswegs legal, und Tracy ist von Stund an auf der Flucht. Da kommt es ihr höchst ungelegen, dass ein gewisser Jackson Brodie, Privatdetektiv, sie unbedingt wegen eines dreißig Jahre alten Falles sprechen möchte …
»Kate Atkinson spielt mit den unterschiedlichsten Aspekten der Liebe zu Kindern, die sie gekonnt in die verschiedenen Erzählstränge einbindet. Diese Stränge berühren einander, verknoten sich, lösen sich wieder und krachen am Ende furios und unaufhaltsam aufeinander. Um einen Krimi handelt es sich dabei eher am Rande, vielmehr verflechten sich Handlungen und Ereignisse zu einem dichten Gewebe, in dem nichts wirklich zufällig geschieht und doch nichts so verläuft wie geplant. Atkinson gelingt dies mit großer Souveränität und einem sehr entspannten schwarzen Humor, der gefangen nimmt.«
(Kirsten Reimers, alligatorpapiere)

Pe

Musikvideo der Woche – Brad Paisley: Welcome to the future

Brad Paisley ist für mich einer der besten Countrysänger der USA, der hervorragende Songs geschrieben und gesungen hat, erstklassig Gitarre spielen kann und auch über ein besonderes Charisma verfügt. Seine Alben finden sich fast alle auf den Spitzenpositionen der US-Charts, was ebenso für seine Singles gilt.

Heute stelle ich einen seiner besten Songs überhaupt vor, der am 13. Juli 2009 veröffentlicht wurde: “Welcome to the future” aus dem Album “American Saturday Night“, von ihm selbst und von Chris DuBois geschrieben. Im gleichen Monat trat Brad Paisley im Weißen Haus in Washington auf und spielte “Welcome to the future” für Präsident Barack Obama, den er unterstützt (was ihn für mich noch sympathischer macht). In dem Song geht es um Paisleys Erinnerungen an seine Kindheit, um technische Errungenschaften und vor allem um das Thema “Gleichberechtigung zwischen den Rassen”.

Ein großartiger Song, hier zu hören, und ein tolles Video.

R.I.B.

Türkische Medien

Im Dezember 2011 wurde der Bestand an türkischen Büchern und DVDs für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit türkischen Wurzeln stark aufgestockt.

Für die Erwachsenen gibt es moderne muttersprachliche Romane türkischer und internationaler Autoren. Für Kinder und Jugendliche stehen Bilderbücher und Erzählungen in türkischer sowie zweisprachige Ausgaben in Türkisch-Deutsch bereit.

Hier eine kleine Auswahl:

                                                                                                                                     

                                                                               

Hg

Kult im Kino

Seit 1942 bestehen Enid Blytons “Fünf Freunde” gemeinsam Abenteuer. Der neue Film, ab heute in den Kinos, versetzt Georgina, Julian, Richard, Anne und Hund Timmy in die Gegenwart.

Die Freunde George, Julian, Dick, Anne und Timmy verbringen ihre ersten gemeinsamen Ferien. Und schon geraten sie in ein aufregendes Abenteuer.

Bei einem Ausflug an den Strand machen sie in einer alten Schmugglerhöhle eine brisante Entdeckung und erkennen schnell: Georges Vater Quentin, ein berühmter Erfinder, ist in Gefahr! Der Professor hat sich auf einer Felseninsel ein Labor eingerichtet und forscht dort an einer neuartigen Energiegewinnungsmethode. Irgendjemand hat es offensichtlich auf seine wertvollen Forschungsergebnisse abgesehen. Weder die Polizisten Peters und Hansen  noch Georges Mutter Fanny glauben den Kindern. Deshalb machen sich die Fünf Freunde selbst auf die gefährliche Jagd nach den Gangstern. Die Spuren führen sie zu zwei verdächtigen Tierfilmern und einem merkwürdigem Mann, der sich als Agent ausgibt.

Schließlich stoßen die Fünf Freunde auf einen Geheimgang, der unter dem Meer direkt bis zur Felseninsel verläuft, und decken eine Verschwörung auf, die ihnen den Atem verschlägt…..

Mit Armin Rohde, Anja Kling, Michael Fitz, Elyas M’Barek u.v.m.

Hier gibt es einen kleinen Filmausschnitt:

   

 

 

 …. und die Bücher zu den “Fünf Freunden” ??

DIE gibt es natürlich bei uns!!                                                          Hg

Neue Zeitschriften: Terraria

Die Stadtbibliothek  hat ihr Portfolio bei den Zeitschriften für  2012 verändert. In loser Reihe werden hier die neuen Zeitschriften vorgestellt.

Terraria

Als ich neulich für die Weihnachtsfeier Pizza bestellt habe musste ich an einem Leguan vorbei. Glauben Sie nicht? Doch, doch – erst einmal ist man natürlich überrascht aber das Tier bleibt einem in Erinnerung. Auch als neulich bei Tierarzt das Chamäleon “Rapunzel” aufgerufen wurde wird  schnell klar: Reptilien sind auch in Salzgitter auf dem Vormarsch.

Nun gibt es so viele Reptilien, das es nur schwer möglich ist, für jedes Tierchen ein Fachbuch in den Bestand zu stellen. Die Zeitschrift Terraria hilft ab sofort in Lebenstedt den Dschungel an Vielfalt zu durchblicken.

Einen Einblick in das aktuelle Heft findet man HIER.

Gecko, Frosch und Co. haben in diesem fundierten Magazin eine regelmäßige Anlaufstelle. Das Heft erscheint alle 2 Monate. (ScG)

Neu bei uns im Bestand: tiptoi® Bücher & Spiele

tiptoi® – Der klügste Stift der Welt macht Wissen lebendig

Jetzt nehmen Kinder ihren Lernerfolg selbst in die Hand – mit tiptoi®, dem audiodigitalen Lernsystem von Ravensburger ist Lernspaß garantiert! Der einzigartige Stift erweitert ein ganzes System von tiptoi® Produkten um völlig neue Dimensionen: Tippen die Kleinen auf tiptoi® Bücher und Spiele, werden diese auf faszinierende Weise lebendig.

Dann erzählt der schlaue Stift abenteuerliche Geschichten voller Wissen, spielt lebensechte Stimmen und Geräusche, stellt Aufgaben oder führt durch spannende Rätsel und Suchspiele.

tiptoi®: Die Bücher

tiptoi® erweitert die Erfolgs-Reihe “Wieso? Weshalb? Warum?” um interaktive Erlebnisebenen. Entdecken, Wissen, Erzählen, Spielen – tiptoi® steckt voller Spaß und Überraschungen und bietet über 600 Sounds pro Buch. tiptoi®und “Wieso? Weshalb? Warum?”: eine ideale Kombination für spielerisches Lernen. Bitte beachten Sie: Der tiptoi® Stift ist in diesen Produkten nicht enthalten und muss separat erworben werden.
 
Ganz neu im Bestand ist das Spiel: Ravensburger tiptoi: memory® Rekorde im Tierreich
Ein original memory® aus dem Hause Ravensburger. Der intelligente tiptoi® Stift erweitert den beliebten Klassiker mit drei zusätzlichen Audio-Spielformen, die ungeübte Spieler unterstützen oder Profis vor eine neue Herausforderung stellen. Außerdem erfahren die Spieler eine Menge wissenswerter und kurioser Fakten zu den abgebildeten Tieren und ihren tierischen Rekorden. tiptoi® und memory® bringen gemeinsam noch mehr Spiel- und Lernspaß. Inhalt: 48 memory®-Karten, Steuerungstafel, Spielanleitung – tiptoi® Stift nicht enthalten, muss separat erworben werden.
 
Hg

Pop-Queen im Höhenflug

Im Rahmen ihrer “Monster Ball Tour” gab Lady GaGa weltweit über 200 Konzerte und spielte die Hits ihrer Alben “The Fame” und “The Fame Monster” vor geschätzt 2,5 Millionen Menschen.

Das Konzert im Madison Square Garden in New York war eine der eindrucksvollsten Darbietungen ihres Könnens und wird nun auf DVD und BluRay veröffentlicht.

Die DVD trägt den Titel Lady GaGa Presents: The Monster Ball Tour At Madison Square Garden .

News und biografisches unter http://www.universal-music.de/lady-gaga/biografie

Die DVD ist natürlich in der Stadtbibliothek auszuleihen …

Musikvideo der Woche – Christina Perri: A Thousand Years

Author: Lunchbox LP. - This file is licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license.

Die US-Fernsehserie” So you think you can dance” (der deutsche Ableger ist die RTL-Show “Let’s Dance”) brachte Christina Perri am 30. Juni 2010 den Durchbruch, denn da wurde ihr Song “Jar of Hearts” gespielt, der weltweit in die Charts vieler Länder gelangte (in Deutschland bis auf Platz 13).

Ein weiterer ihrer Songs, “A Thousand Years“, erschien im Oktober 2011 auf dem Soundtrack des Films “Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1“, der nach dem Roman von Stephenie Meyer gedreht wurde. Christina Perri schrieb das Lied gemeinsam mit David Hodges, der früher bei der Band Evanescence spielte.
Perris bisher einziges Album heißt “lovestrong” und erschien im Mai 2011.

Hier ist “A Thousand Years” zu hören und zu sehen.

R.I.B.

Musik für Schreibmaschine und Schmirgelpapier

Die Musikwelt kennt viele Musikinstrumente, die uns nicht sofort einfallen. Ähnlich wie die Gruppe “Stomp” auf allem trommelt was auf der Bühne steht oder die “Blue Man Group” auch mal mit Rohren arbeitet, gibt es immer wieder interessante Kompositionen mit ungewöhnlichen Instrumenten.

Leroy Anderson (1908 – 1975) war so ein Spezialist. So wurde in “Sandpaper Ballet” Sandpapier eingesetzt, in “The Typewriter” eine Schreibmaschine, in “Sleigh Ride” Schlittenglocken, in “The Phantom Regiment” Pferdegewieher, in “The Waltzing Cat” imitiert das Orchester das Miauen von Katzen und in “The Syncopated Clock” eine Standuhr. The Syncopated Clock wurde schon 1950 vom Fernsehsender WCBS als Titelthema für die Sendung The Late Show ausgewählt.

The Typwriter wurde vor allem durch de Film “Der Ladenhüter” mit Jerry Lewis bekannt. Doch während Lewis nur so tat, als würde er zur Musik auf der Schreibmaschine schreiben – musste bei den Wiener Strauss Festival Orchester der Trommler Martin Breinscheid an der echten Schreibmaschine das Orchester begleiten:

(ScG)

Die KrimiZeit-Bestenliste Januar 2012

Die KrimiZeit-Bestenliste Januar 2012

Neues Jahr, fast neues Spiel bei der KrimiZeit-Bestenliste. Denn es stehen auch einige altbekannte Werke drauf:

1 (-) Mike Nicol: Payback 2 (6) Ulrich Ritzel: Schlangenkopf 3 (3) Don Winslow: Zeit des Zorns

4 (-) Rob Alef: Kleine Biester 5 (5) Matthias Wittekindt: Scheeschwestern 6 (9) Jo Nesbø: Die Larve 7 (-) Lee Child: Outlaw 8 (1) Deon Meyer: Rote Spur 9 (10) Rainer Gross: Kettenacker 10 (4) Joe R. Lansdale: Gauklersommer – In Klammern ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

Die Romane von Mike Nicol, Ulrich Ritzel, Don Winslow, Rob Alef, Joe Nesboe, Lee Child und Deon Meyer sind in der Stadtbibliothek vorhanden.

Pe

Paul McCartney gibt Fans vollen Zugriff auf digitale Bibliothek

Der britische Musiker Paul McCartney gewährt seinen Fans vollen Zugriff auf seine persönliche digitale Bibliothek. Wie der US-Computerhersteller Hewlett-Packard auf seiner Internetseite mitteilte, arbeiten der ehemalige Beatles-Sänger und der Konzern gemeinsam an dem Projekt. Auf “paulmccartney.com” können die Fans des Sängers nun in seiner virtuellen Bibliothek aus tausenden Musiktiteln, Liedtexten, Fotos, Merchandising-Artikeln und Blogs stöbern.

Die Nutzer können auch selbst Songs von McCartney neu zusammen mischen und für andere zugänglich machen. Die Seite basiert dabei auf dem Prinzip einer “Cloud”, die Daten befinden sich also in einem virtuellen Rechner-Netzwerk.

Wem das aber alles zu kompliziert erscheint, der kann gerne auf die große Auswahl von Paul McCartney CDs aus dem Bibliotheksbestand zurückgreifen.

Hg

Buchflohmärkte in 2012

alte-buecherWas passiert denn eigentlich mit den alten ausgemusterten Büchern der Stadtbibliothek?

Nun, wenn die Bücher verschlissen, dreckig und unansehnlich sind, wandern sie in den Bücherhimmel (sprich Altpapiercontainer). Sind die Bücher inhaltlich nicht mehr auf dem neuesten Stand oder finden sie keine Interessenten mehr, geben wir ihnen eine zweite Chance und die heißt Bücherflohmarkt.

 Werden sie dort verkauft, sind wir zufrieden und der Käufer auch. Nutzen die Bücher ihre Chance nicht und werden dort nicht verkauft, erleiden sie das gleiche Schicksal wie ihre unansehnlichen Artgenossen (s. oben).

Möchten Sie dem einen oder anderen Buch noch eine 2. Chance geben, dann haben Sie dazu Gelegenheit am:

01. März – 03. März 2012

19. Juli – 21. Juli 2012

08. November . 10. November 2012

jeweils in der Stadtbibliothek Salzgitter-Lebenstedt.

Hg

Kinderbuchwoche in Salzgitter

70 Jahre Salzgitter – 70 Lesungen

Salzgitter besteht in seiner jetzigen Form seit 1942 und war eine der wenigen neuen Stadtgründungen in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

 Eine junge Stadt, erst 70 Jahre alt – und dennoch ein Grund zu feiern.

Wir tun dies, mit 70 Lesungen für 70 Schulklassen verteilt über das Jahr 2012!

Startschuss ist heute in der Grundschule Lesse mit Kathrin Reinhardt.

Kathrin Reinhardt wurde in Zeven (Landkreis Bremervörde) geboren und absolvierte die Schauspielschule Salzburg. Ihr erstes Engagement führte sie an das Theater der Stadt Heidelberg. Anschließend war Kathrin Reinhardt freiberuflich als Schauspielerin und Synchronsprecherin tätig. 1997 kam sie an das Staatstheater Braunschweig.

Ferner haben wir für 44 Schulklassen in dieser Woche folgende Autoren engagieren können:

Simone Klages wurde 1956 in Hamburg geboren. Nach ihrem Studium an der Fachhochschule Hamburg machte sie sich zunächst als Illustratorin einen Namen. Vor einigen Jahren begann sie auch für Kinder zu schreiben. Für ihre Arbeiten wurde sie immer wieder mit Preisen und Stipendien bedacht.

Achim Bröger erfand schon als Kind Geschichten im Bett. Nach einigen Jahren Teilzeitarbeit in einem Schulbuchverlag entschied er sich 1980 ganz fürs Schreiben. Er lebt als freier Schriftsteller in Sereetz bei Lübeck.

 

 

 

Hartmut El Kurdi geboren 1964 in Amman wuchs in London und Kassel auf, studierte an der Universität Hildesheim Literatur- und Theaterwissenschaft und lebt seit 2009 in Hannover. 2003 erhielt er für sein vom DeutschlandRadio Berlin produziertes Kinderhörspiel Angstmän den Deutschen Kinderhörspielpreis.

Antje Szillat geboren 1966 in Hildesheim lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in der Nähe von Hannover. Sie ist ausgebildete Lerntherapeutin und Lernberaterin. Sie ist als freie Redakteurin für unterschiedliche Print- und Online-Magazine (darunter KidsLife, Federwelt und Urbia) und als freie Autorin von Kinder- und Jugendbüchern sowie Sachbüchern tätig.

Thomas Fuchs geboren am 16. März 1964 in Kassel) ist ein deutscher Autor und Journalist. Er studierte Geschichte und Politik an den Universitäten Frankfurt, Tübingen und München. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, schreibt Hörspiele, Kinder- und Jugendbücher und arbeitet als Radiojournalist.

Ursula Wolter geboren 1966 in Hannover. Sie besuchte die Grundschule und Gymnasium in ihrer Heimatstadt und studierte dort anschließend Medizin. Nach ihrer Hochzeit 1994 zog die Familie nach Salzgitter. Hier kamen auch die beiden Kinder zur Welt (1996 und 1999). 2003 begann sie wieder als Ärztin zu arbeiten und legte 2005 die Facharztprüfung in Allgemeinmedizin ab. Mit 38 Jahren begann sie mit dem Verfassen von Romanen, wobei sie hauptsächlich Kinder und Jugendliche anspricht. Ihr erster Roman Timona ist im Bereich der Fantasy-Literatur angesiedelt. Ursula Wolter lebt und arbeitet in einem Haus am Salzgittersee.

Hg

Bücherkunst: Da sieht man den Berg vor lauter Büchern nicht

Wenn man seine Bücher gelesen hat, stellt man sie zurück ins Regal. Da stauben sie dann vor sich hin. Bei so manchem Bibliophilen stapeln sich dann schon die Werke zu wahren Bergen – denn die Regale sind schon lange voll.

Übrigens, eine Anekdote am Rande, oft werden Experten gerne vor Bücherwänden gefilmt, weil das die Belesenheit heraus streichen soll.

Doch zurück zum Thema “Bücherberge”. Guy Laramee hatte da eine Idee, die man sich auf seiner Seite einfach mal selber anschauen sollte: http://www.guylaramee.com/index.php?/previous-projects/the-great-wall/

Wer also in Zeiten von Onlinelexikas nicht weiß, was er mit seinen alten Kompendien anfangen soll, dem sei die Idee der “Great Wall” ans Herz gelegt.

Sie können Ihre Bücher in den Canyon werfen, oder auch einen aus ihnen basteln:

Ach so, mit E-Books geht das leider nicht. (ScG)

Musikvideo der Woche – The Tokens: The Lion Sleeps Tonight

Der Löwe schläft, so kann er wenigstens kein Unheil anrichten. - This work is in the public domain

Heute vor 50 Jahren stand in den World Charts auf Platz 2 ein Titel, der zu den Klassikern der Popmusik gehört und auch heute noch von Radiostationen gespielt wird: “The Lion Sleeps Tonight” von der US-Gruppe The Tokens. Noch heue treten die Tokens auf, allerdings nicht mehr in der Originalbesetzung; die Brüder Mitch und Phil Mardo sind aber immer noch dabei.

“The Lion Sleeps Tonight” wurde 1939 von dem Zulu-Musiker Solomon Linda unter dem Titel “Mbube” (Löwe) geschrieben, 1952 von Pete Seeger übersetzt und schließlich von dem Songwriter George David Weiss mit dem endgültigen Text versehen. Leider konnte Solomon Linda an dem weltweiten Erfolg seines Songs nicht teilhaben, weil er die Rechte daran für wenig Geld verkauft hatte.
Sehr anspruchsvoll ist der Text bei genauerem Hinhören nicht:
Im Dschungel, dem gewaltigen Dschungel, schläft der Löwe heut Nacht
Nah dem Dorf, dem friedlichen Dorf, schläft der Löwe heut Nacht
Ruhig mein Liebling, weine nicht mein Liebling, der Löwe schläft heut Nacht
O iiiii Wimoweh
Diese Zeilen werden noch einige Male wiederholt und das war’s dann auch schon. Trotzdem, man hört es immer wieder gern.

Es soll über 150 verschiedene Interpreten des Liedes von dem schlafenden Löwen geben und der Refrain “Wimoweh” bleibt immer noch lange in den Gehörgängen haften.

Hier ist “The Lion Sleeps Tonight” zu hören.

P.S. Die Nummer 1 heute vor 50 Jahren in den World Charts war Chubby Checkers “The Twist”.

R.I.B.

Lebensadern eines Weltreichs …. Strassen im römischen Weltreich

Vom Atlantik bis zum Kaukasus, vom regnerischen Britannien bis in die flirrende Wüstenhitze Afrikas –  römische Straßen führten in jede Provinz des Reichs. Über dieses riesige Wegenetz kontrollierten die Kaiser ihr Imperium. Über imposante, heute noch erhaltene Brücken, durch Tunnel, vorbei an quirligen Kneipen und protzigen Grabmälern: Roms Soldaten marschierten im Eiltempo bis in die entlegensten Winkel des Reichs. Dafür wurde ein Fernstraßennetz in gigantischen Ausmaßen geschaffen: 85.000 km gepflasterte Straßen oder zwei Weltumrundungen! Händler verbreiteten die exquisite Keramik Südfrankreichs und die berühmte Fischsauce Nordafrikas auf den gleichen Routen im ganzen Imperium. Maultiere, Wagen, Reiter und Fußgänger tummelten sich nebeneinander auf den Wegen, die oft gepflastert und mit einem aufwändigen Fundament ausgestattet waren. Auch der Südwesten Deutschlands, die Schweiz und der größte Teil Österreichs waren von Wegen durchzogen, die zum Teil heute noch unter dem modernen Asphalt verborgen genutzt werden. Via Appia, Italien Via Claudia, Süddeutschland und Österreich Via Nova Traiana, Arabien Via Domitia, Frankreich Römische Chaussee an der Alle, Schweiz.

Lesenswert – Sehenswert!

Über die Autorin: Dr. Margot Klee war nach dem Studium der Klassischen Archäologie vorwiegend im Museumsbereich tätig, u.a. auf der Saalburg/Limes. Sie ist Oberkustodin am Landesmuseum Wiesbaden.
 

Ein eigenes Radio für Freunde der Filmmusik

Hören Sie noch Radio?

Schimpfen Sie auch über das immer gleiche Gedudel mit dem Besten aus den 80er, 90er und Was-weiß-ich-aus-welchen-Jahrhundert?

In Salzgitter ist die Anzahl über UKW zu empfangener Sender gar nicht mal so schlecht. Unter http://fmscan.org/ findet man für diese Region 39 Stationen. Wem das nicht reicht, der kann es auf über das neue im August gestartete DAB+ versuchen. Das digitale Radio bietet aktuell 18 Sender an, wobei es auch Überschneidungen zu UKW gibt. Neben dem Fußballradio findet man auch einen Sender mit Loungemusikelektronischer Musik oder auch das Klassikradio.

Wem das immer noch nicht reicht, der kann natürlich im Internet weiter suchen. Hier wird die Übersicht jedoch schnell unübersichtlich. Ein Einstieg in verschiedene Suchdatenbanken findet sich hier.

Vielleicht haben Sie ja vor kurzem hier im Blog den Musiktipp über die englische Serie Downtown Abbey gesehen. Die Freunde der Filmmusik sind zahlreich und die guten Komponisten verdienen nicht nur Ruhm und Ehre sondern auch Geld. Ein Superstar kommt übrigens aus Deutschland: Hans Zimmer. Auch wenn Ihnen der Name jetzt nichts sagen sollte, seine Musik kennen Sie sicher wenn man die Filme erwähnt: Rain Man, Pearl Habor, König der Löwen oder Fluch der Karibik sind nur ein Auswahl.

Neben der Filmmusik, die nur mit Bildern wirkt sind aber auch zeitlos schöne Stücke enstanden die man immer wieder hören kann. Henry Mancini (Breakfast at Tiffany), Ennio Morricone (Spiel mir das Lied vom Tod), James Horner (Titanic/Avatar) oder Vangelis (Stunde des Siegers) sind nur einige Perlen. So manches Mal ist die Melodie sogar bekannter als der Film, z.B. bei Michael Nyman (Das Piano) und Thomas Newman (American Beauty) oder die Melodie wird immer wieder als Hintergrundmusik verwendet, wie bei Yann Tiersen (Good Bye Lenin / Die fabelhafte Welt der Amelie)

Doch zurück zum Radio. Wo hört man solche Musik denn mal? Instrumentalmusik ist weitgehend aus dem Äther verschwunden und zudem ist die Filmmusik oft ein Grenzgänger zwischen E-Musik und U-Musik, wobei diese Aufteilung eher ein deutsches Phänomen ist. Bisher konnten Freunde der Filmmusik bei Klassikradio in speziellen Sendungen auf Ihre Kosten kommen. Im Internet gibt es dafür nun sogar einen eigenen Kanal mit einem 24 Stunden Angebot:

 
Einen eigenen Kanal gibt es übrigens auch für Freunde der Oper oder der Lounge Musik:
 
 
 
Weitere Tipps zur Filmmusik gibt es u.a. im Radioforum - oder Sie kommen einfach mal wieder in die Stadtbibliothek, viele der vorgestellten Stücke haben wir auf CD im Bestand. (ScG)

Neue Zeitschriften: Cicero

Die Stadtbibliothek hat  ihr Portfolio bei den Zeitschriften für 2012 verändert. In loser Reihe werden hier die neuen Zeitschriften vorgestellt.

Cicero

Die Zeitschrift Cicero hat sich schneller in den Bestand geschlichen als wir dachten. Grund ist die Einstellung der Zeitschriften “Literaturen”. Der Verlag bot als Ersatz des Abo die Cicero an.  Daher sind schon einige Ausgaben in Lebenstedt zu finden.

Cicero

 Die Zeitschrift “Cicero” hat sich insbesondere in letzter Zeit zu einem unabhängigem meinungsbildendem Magazin  entwickelt. Hier kommen die wichtigen Politiker der grossen Parteien zu Wort. Ausführliche Interviews und Themenstrecken bieten mehr als die Sekundenstatements der Nachrichten. Somit sind Hintergründe verständlicher und das Handeln der Politik klarer.

Auch gesellschaftliche Themen kommen nicht zu kurz. Im aktuellen Heft werden die Umstände erläutert, warum Time Warner am Protest der Occupy Bewegung verdient und wohin sich das Familienbild wandelt.

Cicero bietet einen hintergründigen Querschnitt zu den aktuellen Fragen der Zeit ohne tagesaktuell sein zu müssen. Und wenn Sie nun die “Literaturen” vermissen, so gibt es auch da eine gute Nachricht, regelmäßig im Jahr liegt eine Extrabeilage “Literaturen” der Cicero bei. (ScG)

Salzgitteraner Bilderbuch 2011

Gestern fand die Abschlussveranstaltung der 4. Salzgitteraner Rucksackbibliothek in Salzgitter-Lebenstedt statt.

Rund 300 Kinder aus 16 verschiedenen Kindergärten aus Salzgitter sollten im Rahmen der 4. Salzgitteraner Rucksackbibliothek unter 20 verschiedenen Bilderbüchern wählen. Sie hatten diese Bücher 4 Wochen lang in ihren Gruppen, haben daraus vorgelesen bekommen und dazu sehr fleißig gemalt und gebastelt.

Gestern haben sie DAS Salzgitteraner Bilderbuch 2011 gekürt.

Und der Sieger ist … oder besser die Sieger sind: Die Olchis – Ein Drachenfest für Feuerstuhl von Erhard Dietl

Inhalt: Olchig guter Spaß für Drachenfans! Die Olchis machen sich Sorgen um ihren Drachen Feuerstuhl. Warum ist er so traurig? Um ihn aufzuheitern, planen sie ein großes Geburtstagsfest mit allen Drachenfreunden von Feuerstuhl: mit dem roten Rochus, dem blauen Blasius und dem chinesischen Drachenmädchen Lauch-Fang. Und jetzt wird gefeiert, bis die Müllkippe wackelt!

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Heute: Ausstellungseröffnung

Marlies Mefs ist ab heute mit ihrer Ausstellung „Farbstrukturen“ bei uns in der Lebenstedter Bibliothek zu Gast! Die Eröffnung beginnt um 17.00 Uhr – die Eröffnungsrede hält  Bürgermeister Marcel Bürger!!

Die Ausstellung ist vom 08. Januar 2012 bis zum 3. März 2012 während der Öffnungszeiten in der Stadtbibliothek Lebenstedt zu sehen.

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Musikvideo der Woche – The Wilkinsons: 26 Cents

Aus Ontario in Kanada kommt das Vater-Tochter-Sohn-Trio The Wilkinsons, das erstmals 1998 auf sich aufmerksam machte und zwar mit seinem Album “Nothing but love” und vor allem mit der daraus ausgekoppelten Single “26 Cents“.

Die Wilkinson-Familie zog damals von Kanada, wo sich Vater Steve mit Gelegenheitsjobs herumschlug, nach Nashville in Tennessee, in der Hoffnung dort musikalisch Fuß fassen zu können, was ihm dort gemeinsam mit seiner Tochter Amanda und seinem Sohn Tyler auch gelang. “26 Cents” kam bis auf die Spitzenposition der kanadischen Charts und bis auf Platz 3 der US-Billboard-Country-Charts.
In den USA konnte sich das Trio nicht durchsetzen, in ihrem Heimatland schon besser, aber auch dort kam lediglich nur noch die Nachfolge-Single “Fly (The Angel Song)” auf Platz 1.

In “26 Cents” geht es um ein junges Mädchen, das gerade 18 geworden ist und aus dem Elternhaus auszieht. Ihre Mutter gibt ihr noch auf den Weg: “A penny for your thoughts, a quarter for the call“, was heißt, dass sie mit dem Quarter jederzeit zu Hause anrufen kann, wenn sie Hilfe braucht.

Hier ist das Video zu sehen.

R.I.B.