Wii Summer Stars 2012

Auf die Plätze, fertig und Los! Summer Stars 2012 schickt Sie zu Wettkämpfen auf der ganzen Welt. Unter anderem geht es nach London, welches in diesem Sommer ganz im Zeichen der olympischen Spiele steht. Sammeln Sie in der spannenden Einzelkampagne Medaillen, fordern Sie Ihre Freunde in den verschiedensten Sportarten heraus und zeigen Sie ihnen, wo der Hammer hängt beziehungsweise fliegt.

Machen Sie Ihr Wohnzimmer mit Summer Stars 2012 zum Stadion! Viele abwechslungsreiche olympische Sportarten und Herausforderungen warten auf Sie: zum Beispiel Bogenschießen mit dem Verbund- und Recurvebogen, Leichtathletik-Disziplinen wie Dreisprung, Hammerwerfen, Hochsprung, Hürdenlauf oder Sprint, Schwimmen im Freistiel und Schmetterling sowie Turmspringen, Fechten, Mountainbike, Trampolinspringen und viele mehr. Für spannende Wettkämpfe mit Familie und Freunden sorgt der Mehrspieler-Modus mit seinen vielen Möglichkeiten. Auf dem geteilten Bildschirm können bis zu vier Spieler gegeneinander antreten und um die Medaillen kämpfen. Der spezielle Familien-Modus sorgt für ausgeglichene Chancen, so dass alle, egal ob Spielanfänger oder eingefleischter Gamer, gleichermaßen ihre Freude an Summer Stars 2012 haben werden. Als Einzelspieler können Sie sich zudem in der abwechslungsreichen Kampagne austoben, ihre Sportlerkarriere vorantreiben und bis ganz nach oben auf das Siegertreppchen klettern. Holen Sie sich die Medaillen und führen Sie Ihr Land zum Sieg!

Oft entscheiden nur Hundertstelsekunden oder Millimeter über Sieg oder Niederlage. Zeigen Sie, was in Ihnen steckt. Mit Summer Stars 2012 können Sie selbst entscheiden, wie viel Körpereinsatz Sie ins Spiel einbringen möchten. Das Sportspiel unterstützt sowohl die traditionelle Steuerung im Arcade-Stil als auch Bewegungssteuerung via Kinect, PlayStation®Move oder Wii. So können Sie beim virtuellen Sport sogar echte Kalorien verbrennen! Wenn Sie im Spiel Bestzeiten setzen möchten, kommen Sie garantiert ins Schwitzen. Ob alleine oder mit Freunden, Summer Stars 2012 ist der perfekte Partyspaß, bei dem auch die Fitness unterhaltsam und spielerisch gefördert wird. In der Kinect-Version gibt es noch zusätzliche Features wie ein Fitness-Tagebuch und einen Kalender inklusive persönlich angepassten Fitness-Protokollen und –Tendenzen. Jede Sportart der Kinect-Version verfolgt Ihre Fortschritte in den drei Schlüsselbereichen Stärke, Ausdauer und Koordination.

Wf

Bücher-Rallye rund um die Fußball-EM

Wie heißt der Autor, der die Geschichten von den wilden Fußballkerlen geschrieben hat und was bedeutet die Abkürzung UEFA?

Pünktlich zur  Fußball-Europameisterschaft 2012,  findet vom 05.06. bis 06.07.2012 in der Stadtbibliothek Salzgitter eine lustige Bücher-Rallye  rund um das Thema  Fußball statt!

Diese Rallye ist als Quiz mit 10 Fragen konzipiert. Die Fragebögen liegen an den Infoplätzen in allen Bibliotheken aus und sollen dort bis zum 06.07. auch wieder abgegeben werden. Unter allen richtigen Einsendungen werden Buchpreise verlost.

Hg

Heute kommt der “Kleine Drache Kokosnuss” zu uns!

Um 15.00 Uhr ist in der Stadtbibliothek Salzgitter-Lebenstedt der Autor Ingo Siegner zu Gast.  

Der Hannoveraner ist Kinderbuchautor und Illustrator. Die Geschichten um einen kleinen Drachen namens Kokosnuss machten Siegner über den Raum Hannover bekannt. Zehn Jahre gibt’s den kleinen Drachen Kokosnuss schon, und eigentlich kann man sich überhaupt nicht mehr vorstellen, wie es ohne ihn wäre. Jedenfalls ganz bestimmt nur halb so lustig. Unzählige Abenteuer hat der kleine, knuffige Drache mit der türkisfarbenen Mütze inzwischen erlebt – zusammen mit seinen Freunden, dem Stachelschwein Matilda und Oskar, dem Fressdrachen.

AUSVERKAUFT – AUSVERKAUFT – AUSVERKAUFT – AUSVERKAUFT

Hg

Globalisierung – Heilmittel oder Krankheit

Sehen und verstehen, was die Welt bewegt
 
Der Atlas der Globalisierung von Le Monde diplomatique ist das Standardwerk in Globalisierungsfragen.
In sechs Kapiteln zeichnet er die großen ökonomischen und politischen Konfliktlinien nach. Zu jedem dieser sechs Kapitel hat Le Monde diplomatique einen Film ausgewählt:
 1. Der afrikanische Patient chinesischer Wunderheiler: China baut Straßen in Afrika, Deutschland unterstützt kleine Selbsthilfeprojekte. Eine Lektion über unterschiedliche Strategien in der »neuen Weltordnung«
 2. Lachsfieber: Der norwegische Reeder John Frederiksen ist der größte Global Player im Geschäft mit Zuchtlachs. Ein Lehrstück über den ausufernden »Kapitalismus in der Krise«.
 3. Die Biosprit-Lüge: Die Autos der Europäer schlucken Biobenzin. Dafür entstehen im indonesischen Regenwald riesige Palmölplantagen, die die Lebensgrundlagen der Eiheimischen zerstören: Ein beunruhigender Blick in die »Zukunft der Energie«
4. Ecumenopolis: Istanbul soll Global City werden, wie Toko oder New York. Die dritte Brücke über den Bosporus muss her. Auf die Menschen in der Stadt wird dabei wenig Rücksicht genommen: Die preisgekrönte Doku zum Atlas-Kapitel »Viele Hauptstädte, viele Ansichten«. “
5. Toxic City Deutscher Giftschrott für Ghana: Totz aller Verbote gelangt tonnenweise Elektroschrott nach Afrika. Auf stinkenden Müllfeldern verbrennen Kinder kaputte Computer, um an verwertbare Teile zu kommen. Eine Frage nach der Verantwortung für das »komplizierte Afrika«.”
6. Angriff aus dem Internet: Wie Online-Täter uns bedrohen: Banken, Unternehmen und ganze Staaten versuchen sich gegen Hackerangriffe und Cybergangs zur Wehr zu setzen. Ein Ausblick auf den neuesten der »ungelösten Konflikte«.
 
He

Oliver Harris – London Killing

Eine tödliche Spirale aus Lügen und Korruption, aus Identitätsschwindel und Finanzbetrug und ein punktgenaues Porträt Londons.

Es sieht nicht gut aus für Detective Nick Belsey: Er hat einen Haufen Schulden – verursacht durch zwei hartnäckige Exfrauen und einen ausschweifenden Lebenswandel -, kein Dach mehr über dem Kopf und ein Disziplinarverfahren am Hals. Fieberhaft überlegt er, wie er sich aus dem Staub machen könnte.
Da landet ein Fall auf seinem Schreibtisch: Ein russischer Oligarch aus dem reichsten Stadtteil Londons, Hampstead Heath, ist spurlos verschwunden. Belsey fängt an, auf eigene Faust zu ermitteln, denn in ihm reift ein Plan – die Identität des Vermissten könnte ihm dabei helfen, sich heimlich abzusetzen und ein neues Leben anzufangen. Als er bemerkt, dass jemand vor ihm bereits dieselbe Idee gehabt hat, hält ein zielsicherer Auftragskiller bereits die ganze Stadt in Atem. Belsey steckt mittendrin in einem Strudel aus Korruption und Finanzbetrug und versucht abzutauchen, bevor er untergeht … Ein raffinierter, schneller und wendungsreicher Thriller mit einem erfrischend anderen Detective, der selbst ständig hart an der Grenze zur Illegalität ermittelt, in der Hoffnung damit seine eigene Haut zu retten -  und mit einem atemberaubenden Finale.

Pe

Das wære dåch zu sçhøn mit einheitlichen Sånderzeichen

Moooment, da stimmt was nicht! Das ist doch kein richtiges Deutsch in der Titelzeile!

Die vielen skandinavischen Autoren bringen in ihren Namen viele schöne Sonderzeichen mit sich, die man zumeist nur über die Zeichentabelle bei uns findet. Viele Datensätze im Katalog werden jedoch nicht mehr selbst im Haus erstellt. Und so finden sich auch bei uns im Katalog immer mehr dieser Sonderzeichen; z.B. beim norwegischen Autoren Jo Nesbø oder der Isländerin Yrsa Sigurðardóttir. Wir gehen jedoch davon aus, dass hier in Salzgitter kaum jemand wirklich die Sonderzeichentabelle stets geöffnet hat, um den Autoren stets korrekt zu recherchieren. In der Bibliothekssoftware muss jedoch hinterlegt sein, dass ein ø im System als ein ö oder ein oe gesucht wird, usw.

Die Isländer verfügen über die Sonderzeichen á é ð í ó ú ý þ æ ö , so das ein Titel wie “Græn eða grá leiksvæði?” völlig normale lateinische Schrift darstellt. Die Norweger sind etwas sparsamer: æ, ø und å ergänzen dort die Sprachlandschaft. Im deutschen gibt es neben den bekannten vier Umlauten auch noch das ë, welches bei den Autoren Bernhard Hoëcker und Jenny Zoë die richtige Aussprache im Namen betonen. Seltener findet sich das ï wie in Zarïe, dem heutigen Kongo. Um den Namen des einen aktuellen Fussball EM Gastgeberlandes richtig aus zu sprechen wäre die Schreibweise Ukraïne hilfreich, beide in den Medien gehörte Aussprachen sind jedoch richtig:  [ukʀaˈiːnə] bzw. [uˈkʀaɪ̯nə].

Doch die Globalisierung sorgt für viel mehr Verwirrung. Sicherlich kennt jeder von uns den Herrn “Bstan-’dzin-rgya-mtsho”. Na gut, die Person ist in einigen Kreisen auch bekannt als “Ngawang Lobsang Yishey Tenzing Gyatso” bzw. “Ta-lai la ma”. Wir kennen diese Person in Deutschland unter dem Namen Dalai Lama <XIV>, also den allseits bekannten lebenden 14. Erleuchteten. Übrigens, hier gibt es noch viele andere Nennungen: http://d-nb.info/gnd/118523449

Die deutsche Nationalbibliothek sorgt in einer Normdatei dafür, dass, egal welcher dieser Namen nun gesucht wird, immer die gleiche Person oder Sache gefunden wird. Gerade die Russen erfreuen sich unterschiedlicher Schreibweisen; z.B. der beliebte Komponist Čajkovskij, Petr I. – über 70 verschiedene Schreibweisen werden in der Nationalbibliothek gelistet: http://d-nb.info/gnd/118638157

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Autor dieser Zeilen kürzt hier mit (ScG) ab, aber auch hier kennt die Deutsche Nationalbibliothek nicht nur einen genormte Schreibweise, sondern auch gleich noch das Geburtsjahr und den Beruf: http://d-nb.info/gnd/1016280947 – der Datenschutz lässt grüßen.

Musikvideo der Woche – Barbara: Göttingen

Wenn man sich die französischen Charts einmal näher ansieht, wird  man schnell feststellen, dass sie fest in der Hand US-amerikanischer und britischer Produktionen sind. Wenn man auf französischsprachige Titel stößt, sind es häufig Rap-Songs von Interpreten nordafrikanischer Herkunft. Wo sind die typisch französischen Chansons geblieben? Mag sie niemand mehr hören?

Ich habe heute noch einmal einen schönen alten Titel ausgegraben, eine Hommage an unsere niedersächsische Stadt Göttingen, gesungen von Monique Andrée Serf, die seinerzeit unter ihrem Künstlernamen Barbara auftrat.

1964 kam die Sängerin im Rahmen eines Gastspiels ins Junge Theater nach  Göttingen. Ihre Eindrücke von der Stadt fasste sie in dem Chanson “Göttingen” zusammen und leistete damit einen Beitrag zur deutsch-französischen Verständigung. Die  Stadt Göttingen freute sich natürlich, dass sie in unserem Nachbarland durch dieses Chanson bekannter geworden ist und zeichnete die Sängerin mit der Ehrenmedaille der Stadt Göttingen aus. Im Ortsteil Geismar wurde im Jahr 2002 eine Straße nach ihr benannt. Barbara starb am 24. November 1997 in Neuilly. Hier ist der vollständige Text in deutscher Übersetzung.

Hier ist das Chanson zu hören.

R.I.B.

Christian Esser und Alena Schröder : Die Vollstrecker

 
Brisanter Report über fragwürdige Unternehmenspraktiken
 
Entlassungen, harte Bandagen im Umgang mit Betriebsrat und Angestellten, diskrete Überwachung und ausgebuffte PR für fragwürdige Geschäfte – professionelle »Problemlöser« bieten sich für die ungeliebten Arbeiten in Unternehmen an. Die Autoren schauen hinter die Kulissen einer sehr speziellen Dienstleistungsbranche, die boomt. Wer sind die »Fire«-Profis, die für Konzerne die Drecksarbeit übernehmen, was treibt Anwaltskanzleien in die trüben Gewässer der »kreativen Kündigungsgründe«? Wer fängt für die Unternehmen Wirtschaftskriminelle, Spione oder einfach nur Blaumacher? Und wie lassen PR-Strategen Firmen und ihre Manager selbst bei Umweltkatastrophen oder Lebensmittelskandalen gut aussehen?

Dieser Report stellt die wahren Aufräumer der deutschen Wirtschaft vor, fragt nach ihren Motiven und enthüllt ihre Methoden und Strategien.

 Über den Autor: Christian Esser ist Redakteur beim ZDF-Magazin “Frontal 21″ mit dem Schwerpunkt investigative Recherche. 2009 wurde er mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Förderpreis ausgezeichnet. Im gleichen Jahr wählten ihn die Leser des Fachblattes „Der Wirtschaftsjournalist“ zum Wirtschaftsjournalisten des Jahres . Zuletzt war Christian Esser Co-Autor beim SPIEGEL – Bestseller „Schwarzbuch Deutsche Bahn“.

Alena Schröder hat Geschichte und Politikwissenschaft studiert und absolvierte die Hamburger Journalistenschule. Einige Jahre hat sie als Redakteurin bei »Brigitte«, gearbeitet, heute ist sie freie Autorin. 2010 erschien ihr Buch »Wir sind bedient«.

Wf

Star Wars Lexikon der Helden, Schurken und Droiden

Mutige Jedi-Ritter und grausame Sith-Lords, hilfreiche Droiden, Wookies, Ewoks und viele andere Lebewesen aus der ganzen Galaxis – dieses Buch versammelt alle Figuren der klassischen Star Wars-Saga und lässt keine Frage offen. Mehr als 500 Abbildungen, Fotos und Filmszenen stellen die über 200 Filmcharaktere jeweils auf einer ganzen Seite mit vielen Detail-Erklärungen vor. Eine “Datenbank” gibt Auskunft über Heimatplanet, Spezies, Körpergröße, Auftritte im Film und vieles mehr. Star Wars-Fans werden begeistert sein!

Wf

Tipp für Star Wars Fans ….

Dieses einzigartige Lexikon der LEGO® Star Wars Minifiguren porträtiert über 300 Helden, Schurken und Droiden aus der LEGO Star Wars Galaxis – mit überlebensgroßen Fotos, Varianten, vielen Details, spannenden Fakten und allen wichtigen Infos. Jeder Charakter des LEGO Star Wars Universums wird auf einer vollen Seite gezeigt. Gibt es von einer Figur auch seltene, limitierte oder ungewöhnliche Varianten, so werden auch diese “Star-Varianten” vorgestellt.
Eine “Datenbank” zeigt zu jeder Minifigur die wichtigsten Infos wie die Namen des LEGO Sets, in dem sie erschienen ist, das Erscheinungsjahr, Zubehörteile und Anzahl der Varianten. Ein Register am Ende des Buches versammelt alle vorgestellten Figuren. DAS Nachschlagewerk für alle LEGO Star Wars Fans und Sammler.

Wf

Patricia Görg – Handbuch der Erfolglosen

“Die Vermessung eines Jahres war 2011 der Anfang vom Ende? Oder bloß der übliche Schlamassel, diesmal im Schnelldurchgang – erlebt, kommentiert, fabuliert und auf den Punkt gebracht von Patricia Görg.”

“Das Jahr 2011, in dem der deutsche Ausstieg vom Ausstieg aus dem Atomausstieg beschlossen wurde, der Euro gerettet werden sollte und Nordafrika sich umkrempelte. Aufgefordert dazu, ein Tagebuch zu schreiben, notierte Patricia Görg wöchentlich die hereinflutenden Medialitäten, ergänzte sie aber um Erlebnisse mit Künsten und Wissenschaften sowie mit fast erfundenen Fallgeschichten, deren Helden, wie wir alle, letztlich erfolglos bleiben müssen. Entstanden ist nicht nur die Chronik eines bewegten Jahres, sondern auch ein lehrreiches Brevier des Normalen, in dem sich Revolutionen, Rücktritte, Unfälle und Finanzmarktpaniken abwechseln. Also: ein Handbuch. Während Teilchenbeschleuniger versuchen, ins Innerste der Materie vorzustoßen, Hirnforscher Illusionen entlarven, Archäologen alte Götter zusammenkleben und Osama bin Laden erschossen wird, überlegt eine Figur namens Großmann unverdrossen, ob sie die ganze Wirklichkeit nicht einfach für zwei Pfennige kaufen soll.”

Patricia Görg wurde 1960 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Studium der Theaterwissenschaft, Soziologie und Psychologie lebt sie als freie Autorin in Berlin. Sie hat Essays für Zeitungen und das Radio sowie zahlreiche Hörspiele geschrieben.

Pe

Wer ist dieses “Munzinger” in unserem Katalog?

Ihnen ist sicherlich aufgefallen, dass im Katalog der Bibliothek seit kurzem ein neuer Link existiert – “Munzinger”

Munzinger ist unter Bibliothekaren und Presseleuten seit Jahrzehnten das Nachschlagewerk für Biographien und Länderdaten. Der große Vorteil liegt u.a. in der Zitierfähigkeit, z.B. bei Hausaufgaben. Die geprüfte Alternative zur Wikipedia gab es lange auf Papier im Loseblattformat. Sie sind bei uns im Hause sicher schon häufig daran vorbei gelaufen, ohne es zu merken. Die aktuelle Aufgabe des Papierberges ist es inzwischen eher den Sonnenschirm in der Internetecke zu halten – dass dort viele Informationen vorgehalten wurden, geriet im Zeitalter des Internetes in Vergessenheit.

Die darin enthaltenen Informationen sind jedoch zu gut um in Vergessenheit zu geraten.

Darum gibt es nun die Links in unserem Katalog. Wenn Sie einen Treffer mit “Munzinger” sehen, gelangen Sie direkt zum Inhalt. Von zu Haus aus, muß man sich noch einloggen, innerhalb der Bibliothek wird dies durch einen IP-Check geregelt und Sie sind automatisch angemeldet.

Natürlich können Sie auch selbst nach *Herrn Munzinger* suchen, er ist einer von über 27.000 Biographien, die nun den Katalog bereichern. Über 1.700 Ländereinträge sowie knapp 1.500 Einträge zur Literatur aus dem KLG und KLfG runden das Angebot ab. Übrigens, da das Munzinger zitierfähig ist, eignet es sich ganz ausgezeichnet für Hausaufgaben oder Referate. (ScG)

Die perfekte PR Maschinerie und die Auswirkungen auf das Bibliotheksbudget

Kennen Sie das? Eigentlich interessiert Sie das nicht, aber jeder spricht drüber und deswegen müssen Sie es auch haben. Dummerweise gibt es das aber noch gar nicht, worüber jeder spricht.

Wenn das passiert, hat die Public Relation Abteilung wieder ganze Arbeit geleistet. Aktuell ist das der Fall bei Thilo Sarrazin.

Es ist sicherlich nicht das erste eurokritische Buch und in der Stadtbibliothek findet sich ausreichend Literatur zum Euro, auch kritische. Aber der Mann saß mal in der Bundesbankspitze und könnte Ahnung haben…

Lektorieren kann man das Buch jedoch nicht. Es gibt ein Verbot der Rezension vor der Erscheinung durch den Verlag DVA. Aber die politischen Wochenblätter Stern und Focus reservieren vorab schon mal die Titelseite und Talkshowmoderatoren widmen beste Sendezeiten, obwohl nur ein paar “Medienverteiler” den Inhalt kennen.

Die Startauflage von 345.000 Exemplaren ist für ein Sachbuch gigantisch. Und immerhin hat genau dieser Autor die Buchhändler schon einmal jubeln lassen, als eine Millionenauflage im Jahre 2010 vom Stapel lief. Das Erstlingswerk ging so gut, dass man im Jahr 2011 im Sachbuchbereich von einer “Sarrazindelle” (buchreport) durch einen fehlenden Nachfolger sprach.

Die öffentlichen Bibliotheken, die natürlich ihre Kundennachfragen befriedigen, sind das letzte Rädchen im Getriebe und kaufen dieses Buch – obwohl es inhaltlich unnötig wäre.

Ein guter Artikel dazu erschien im Blog Carta: http://carta.info/43839/der-stern-sarrazin-oder-biedermann-und-die-brandstifter/

Die Netzgemeinde kennt dafür ein Wort: “Shitstorm” – in kurzer Zeit wird eine betreffende Person von überall mit E-mails bombardiert. Einen PR gelenkten Shitstorm über die Meinungsmedien, ist der einzelne Bibliothekar genauso machtlos.

Andererseits freut sich die hiesige Bibliotheksstatistik, wenn unsere sechs Erstling – Exemplare von Herrn S.  knapp 100 Ausleihen erzielen – der Umsatz in der Signatur “Gesch” steigt dadurch.

Mit einem lachenden und weinenden Auge werden wir wohl auch dieses Buch anschaffen, wenn es sein muss auch mehr als einmal und das jeweilige Budget belasten.

Der Schreiber dieser Zeilen muss natürlich auch eine Empfehlung abgeben. Da wäre erstens:

und zweitens in Hinblick auf die PR-Maschinerie:

Bin ich damit nicht in Wahrheit auch auf die PR-Aktionen des Verlages und Herrn Sarrazin hereingefallen, wenn es einen Blogartikel gibt?

Nein, denn dieser Artikel handelt nicht über das neue Buch, das ich auch zu diesem Zeitpunkt, mangels nicht vorhandenem Werk, vor Erscheinung gar nicht empfehlen kann. Aber ich nehme es zum Anlaß mal wieder darauf zu verweisen, wie manipulativ eine Masse behandelt werden kann. (ScG)

Bee-Gees-Sänger Robin Gibb ist tot

Er starb im Alter von 62 Jahren.

 Mit seinen Brüdern Maurice und Barry prägte er die Disco-Ära und nicht nur dies, die Bee Gees bescherten vielen Fans unvergessliche Augenblicke.

Wer noch einmal ganz nostalgisch in guten alten Zeiten schwelgen möchte – die Stadtbibliothek hat eine Vielzahl von CDs & Bücher von und über die Bee Gees.

«Thank you for the music»

Hg

 

Vorlesewettbewerb 2012 der Grundschulen

„Lesen macht Spaß“!   

Unter diesem Motto veranstaltet die Bibliothek den alljährlich wiederkehrenden innerstädtischen Vorlesewettbewerb für die 4. Klassen.  

In allen Grundschulen Salzgitters wurde in den letzten Wochen eifrig gelesen und die Schulen haben ihre besten Vorleser an die Bibliothek gemeldet.  

Heute geht es in die Endrunde. In der Bibliothek in Salzgitter Lebenstedt wird ab 15.00 Uhr vor einer kritischen Jury gelesen. Jedes Kind liest erst aus seinem Lieblingsbuch und dann einen fremden Text vor.  

Die Jury wird dann den oder die Sieger/-in ermitteln. 

Vom Zeitplan her soll die Siegerehrung ca. 18.00 Uhr stattfinden. Alle Teilnehmer/-innen erhalten eine Urkunde und ein kleines Präsent. Das Siegerkind bekommt zusätzlich ein Präsent.

Für kleine Erfrischungen und Kekse sorgt die Biblioteksgesellschaft e.V..

Hg

Norah Jones – Little Broken Hearts

Die neunfache Grammy-Gewinnerin Norah Jones hat nun ihr neues Album namens Little Broken Hearts über Blue Note / EMI veröffentlicht, eine weitere Zusammenarbeit mit Produzent und Musiker Danger Mouse.

Die beiden Künstler kennen sich seit dem von der Kritik gefeierten Danger Mouse-Album ROME (2011), auf dem Jones drei Stücke sang. Die Chemie zwischen beiden stimmte damals so gut, dass sie sich spontan dazu entschlossen, Jones‘ fünftes Album gemeinsam anzugehen.

Little Broken Hearts besteht ausschließlich aus neuen Jones / Danger Mouse-Kompositionen. Es ist der faszinierende nächste Schritt in der künstlerischen Entwicklung einer der verblüffendsten Sängerinnen der letzten Dekade. Auf diesem Werk verbinden sich zwei unvergleichlich persönliche Stile zu einem komplett neuartigen Sound. Schon während der Konzeption von ROME wurde Danger Mouse auf Norah Jones‘ einzigartige Stimme aufmerksam, weil sie perfekt zu seiner Hommage an die klassische italienische Filmmusik passte. Für den männlichen Part hatte er sich zuvor bereits Jack White ausgesucht, bis er und sein Kompagnon Daniele Luppi feststellten, dass Norahs Stimme dem Projekt die perfekte und benötigte Balance geben würde. Also sang Jones drei großartige Songs für ROME ein (eine Live-Akustik-Version von “Black” gibt es auf RollingStone. com zu hören). Ungefähr zur selben Zeit begannen sie und Danger Mouse weiteres Material zu schreiben, das schließlich auf Little Broken Hearts zu hören ist.

Im Herbst letzten Jahres vollendete das Duo in Danger Mouse‘ Studio in Los Angeles die schon vorliegenden Stücke. Alle Songs entstanden dort quasi noch einmal neu. Jones und Danger Mouse teilten sich nicht nur das Songwriting, sondern auch die meisten Instrumente: Jones zeichnete für Piano, Keyboards, Bass und Gitarre verantwortlich, während Danger Mouse Drums, Bass, Gitarre, Keyboards und die Streicher-Arrangements beisteuert

REINHÖREN REINHÖREN REINHÖREN!

Wf

Musikvideo der Woche – Patrick Swayze: She’s like the wind

Vor nunmehr 2,5 Jahren starb Patrick Swayze, der US-amerikanische Schauspieler und Tänzer, dessen wohl bekanntester Film “Dirty Dancing” aus dem Jahr 1987 war. Seine Rolle als Johnny Castle, an der Seite von Jennifer Grey, verschaffte ihm Weltruhm.
Doch auch als Sänger machte Swayze von sich reden, als er für den Soundtrack des Films den Song “She’s like the wind” schrieb und auch sang (gemeinsam mit Wendy Fraser). Das sehr gefühlvoll vorgetragene Lied schaffte es in die Charts in vielen Ländern der Welt.
Das in Schwarz-Weiß gedrehte Musikvideo zeigt verfremdete Szenen aus “Dirty Dancing”.

Gecovert wurde der Song mehrere Male, z. B. von
Vibekingz feat. Maliq (in einer Rap-Version)
Lumidee feat. Tony Sunshine (ebenfalls “gerappt”)

Doch unerreicht ist das Original von Patrick Swayze, hier zu hören und zu sehen.

Den Film auf DVD, den Soundtrack auf CD und Patrick Swayzes Autobiografie “The time of my life – die Geschichte meines Lebens” finden Sie im Bestand der Stadtbibliothek.

R.I.B.

Neu in der eAusleihe: In Wahrheit wird viel mehr gelogen

 

Inhalt: Carolin ist sechsundzwanzig und ihre große Liebe gerade gestorben. Wirklich gestorben, nicht nur im übertragenen Sinne tot. In ihrer Trauer muss sie sich nun mit ihrem spießigen Exfreund um ein nicht gerade kleines Erbe streiten. Kein Wunder also, dass Caro sich das erste Mal in ihrem Leben betrinkt, zu einer Therapeutin geht und ein kleines Vermögen für Schuhe ausgibt. Und sich von Idioten umzingelt fühlt. Zum Glück ist Carolin in ihren schwärzesten Stunden nicht allein, und ihre besorgte Familie und ein ausgestopfter Foxterrier mit Namen “Nummer zweihundertdreiundvierzig” helfen ihr bei einem Neuanfang.

Autorin: Kerstin Gier hat als mehr oder weniger arbeitslose Diplompädagogin 1995 mit dem Schreiben von Frauenromanen begonnen. Ihr Erstling ‘Männer und andere Katastrophen’ wurde mit Heike Makatsch in der Hauptrolle verfilmt, und auch die nachfolgenden Romane erfreuen sich großer Beliebtheit. Heute lebt Kerstin Gier, Jahrgang 1966, als freie Autorin mit Mann, Sohn, zwei Katzen und drei Hühnern in einem Dorf in der Nähe von Bergisch Gladbach.
 
Presse-Stimme: “Herrlich skurrile Figuren und herzerfrischende Dialoge – das beste Mittel gegen trübe Herbsttage.” (Für Sie, Hamburg)
 

Bei uns können Sie Bücher nicht nur vor Ort in der Bibliothek lesen oder ausleihen, sondern Sie können den vorgestellten Roman als eBook, ganz bequem von zu Hause aus oder von welchem Ort auch immer, aus unserer eAusleihe runterladen! In der eAusleihe können Sie eine große Bandbreite digitaler Medien wie eBooks, ePapers, eAudios und eVideos ausleihen und herunterladen.

 
Das aktuelle Angebot steht allen Bibliothekskunden mit einem Bibliotheksausweis kostenlos zur Verfügung.

Hg

 
 
 
 
 
 
 

E-Book-Reader traditionell verkleidet

Wer große Speicherkapazität, geringes Gewicht und alle weiteren Vorzüge eines E-Book-Readers mit der unbestritten Aura, Haptik und Optik klassischer Bücher kombinieren will, findet unter http://mashable.com/2012/04/27/kindle-cases/ zehn Designideen für die Verschönerung des eigenen Geräts.

E-Book-Reader – zwar ohne eine so nette Verpackung aber trotzdem sehenswert – gibt es natürlich auch in der Stadtbibliothek. Probieren Sie sie aus!

Me

Smells Like Library…

Wonach riecht es in Bibliotheken?

Laut dem amerikanischen Parfümentwickler Christopher Brosius ist es die Mischung aus englischen Romanen, russischen und marokkanischen Ledereinbänden &  abgenutztem Stoff und Holzpolitur, die den Duft klassischer Bücherhorte ausmacht. Seine Kreation „In the Library“ ist als Parfüm und Raumspray erhältlich und erinnert ihn an eine Erstausgabe seines Lieblingsbuches aus dem Jahr 1927.

Für Literaturfreude, die sich selbst oder ihre Wohnung also nach alten Büchern duften lassen wollen, gibt es alle Infos unter www.cbihateperfume.com.

… um unserer Stadtbibliothek gerecht zu werden, müsste das Parfüm natürlich noch um den Geruch von DVDs, CDs, Konsolen-, Computer-, Gesellschaftsspielen usw. erweitert werden. ;-)

Me

50.000 Euro für Frau Felicitas Hoppe ….

… was musste Sie dafür tun?

Lediglich „die Welt der Abenteurer und der Hochstapler, der Entdecker und Taugenichtse erkunden“, so die Begründung der Jury des  Georg-Büchner-Preis 2012 

Der nämlich wurde gestern an die Schriftstellerin Felicitas Hoppe verliehen. Das gab die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt bekannt.

Der mit 50.000 Euro dotierte Preis gilt als bedeutendste Auszeichnung für Literatur in Deutschland.

„In einer lakonischen und lyrischen, eigensinnigen und uneitlen Prosa hat Frau Hoppe ein erzählerisches Universum erfunden, in dem Grundfragen eines ‘postmodernen’ Daseins mit freier und befreiender Fantasie durchgespielt werden“, schrieb die Akademie weiter.

Über die Autorin:  Hoppe wurde 1960 als drittes von fünf Kindern in Hameln an der Weser geboren und in der Hamelner Augustinuskirche getauft. 1980 machte sie auf dem Viktoria-Luise-Gymnasium in Hameln Abitur und studierte danach in Hildesheim, Tübingen, Eugene/Oregon (USA), Berlin und Rom u.a. Literaturwissenschaften, Rhetorik, Religionswissenschaften, Italienisch und Russisch. Nebenbei arbeitete sie an verschiedenen Sprachenschulen und am Goethe-Institut als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache, gelegentlich auch als Journalistin für verschiedene Feuilletons.

Seit 1990 erhielt sie zahlreiche Stipendien, seit 1996 lebt sie als Schriftstellerin in Berlin. 1997 unternahm sie eine Reise um die Welt auf einem Containerfrachtschiff von Hamburg nach Hamburg und ist seither lesend, schreibend und vortragend im In- und Ausland, sowohl in Europa als auch in Übersee, unterwegs. Neben der Literatur gilt ihr Hauptinteresse der Musik und der Geschichte. Gelegentlich arbeitet sie mit bildenden Künstlern zusammen und schreibt nebenbei für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und den Rundfunk sowie literarische Beiträge für Schulbücher der Mathematik. Sie verfasst auch Kinderbücher.

Von 1994 bis 2003 war sie Autorin des Rowohlt Verlages. Seit 2004 ist sie Autorin des S. Fischer Verlages, wo ihr Gesamtwerk erscheint, das in mehrere Sprachen übersetzt ist.

Hoppe gehört zu den deutschen Schriftstellerinnen, für die Religion ein wichtiges Thema ist. Einer ihrer Brüder ist der katholische Priester Ulrich T.G. Hoppe. Elmar Krekeler bezeichnete Hoppe im März 2012 als „Deutschlands fantastischste Fabuliererin“. Eine ihrer Lieblingsfiguren in der Literatur ist Pinocchio. (Quelle: Wikipedia.de / Bild: User das-blaue-sofa on Flickr)

Hg

TV Tipp: Bücherjournal: Neues vom Büchermarkt

Heute: Mittwoch, 16. Mai 2012, 00:00 bis 00:45 Uhr im NDR

Das Bücherjournal präsentiert seit mehr als 30 Jahren Neues vom Büchermarkt: deutsche und internationale Romane und Sachbücher, vom Bestseller bis zum Geheimtipp.

Moderation: Julia Westlake

Zu Gast ist heute: Journalist, Literaturkritiker, Autor – Hellmuth Karasek

Er war Redakteur bei der “Zeit”, Kulturchef beim “Spiegel” und Mitherausgeber beim “Tagesspiegel”. Aber berühmt wurde er vor allem als Streitgenosse von Marcel Reich-Ranicki beim “Literarischen Quartett”. Hellmuth Karasek ist einer der wichtigsten und bekanntesten deutschen Literaturkritiker, aber auch ein erfolgreicher Theater- und Buchautor. Im Roman “Das Magazin” beschreibt er das Innenleben eines großen deutschen Nachrichtenmagazins, in “Auf der Flucht” oder “Süßer Vogel Jugend” schildert er persönliche Erinnerungen. Als Gast im Bücherjournal spricht Hellmuth Karasek mit Julia Westlake über gute Literatur und Literaturkritik sowie über seine aktuellen Veröffentlichungen: “Soll das ein Witz sein?” (Quadriga Verlag) und “Briefe bewegen die Welt” (teNeues).

Weitere Themen:

-  ”Hermanns Bruder” – Eine Biografie über den Judenretter Albert Göring
- “Der König aller Krankheiten” – Das einzigartige Buch des Krebsforschers Siddhartha Mukherjee
- “Wenn das Schlachten vorbei ist” – Der neue Roman von T.C. Boyle
- “Mademoiselle singt den Blues” – Die bewegende Autobiografie von Patricia Kaas
- “Wie ein Haus aus Karten” – Die ungewöhnliche Familiengeschichte der Neckermanns
- Genialer Autor und Illustrator – Zum Tode von Maurice Sendak 

Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1169265.html
Hg

lecker lecker “wild kochen”

Lust auf Raffiniertes, das direkt vor der Haustür wächst?

Anette Eckmann entführt Sie hinaus in die Landschaft und zeigt Ihnen, was die wilde Speisekammer alles für Leckerbissen zu bieten hat.

In diesem schönem Buch finden Sie Porträts und umfangreiche Informationen zu mehr als 40 essbaren Wildpflanzen und deren Verwendung. Von Kräutern, Beeren, Pilzen, Nüssen und Früchten, alles wird liebevoll zu schmackhaften Köstlichkeiten wie Säften, Marmeladen, Salaten oder Kräutersalz verarbeitet.

Die über 200 Rezepte – von Brennnesselsuppe bis Hummer mit Waldsauerklee – sind alle gut &  nachvollziehbar beschrieben.  Wir kommen gerne zum Kosten .

Ein “Nichts” im Katalog

Bisher gab es bei der Recherche in unserem Katalog meist einen Treffer, der zu einem physikalisch vorhandenem Medium führte. Spätestens seit der E-Ausleihe verzeichnen wir auch Werke, die nur digital vorliegen. Auch diese haben wir meist gekauft und es ist immer eine Lizenz/Genehmigung vorhanden.

Beispiele sind z.B. Bücher über die Piratenpartei oder aus dem Bereich der EDV. Neben der käuflich erwerbbaren Papierversion bieten einige Verlage auch an, die Bücher digital kostenlos zu nutzen – natürlich in der Hoffnung, dass diese später doch wieder als Papierwerk erworben werden.

Die für uns relevanten Titel haben unsere “Katalogfeen” im Katalog aufgenommen, mit dem direkten Link auf die Seite von Galileo Openbook. Auch im Bereich Recht sind die Gesetze häufig schneller veraltet, als sie in gedruckter Form erscheinen. Ein Link direkt zur pdf Version des Bundesjustiministerium garantiert allen die jeweils aktuellsten Gesetze. Auch die ein oder andere Quelle der Bundeszentrale für politische Bildung bekommt gleich den Link zum pdf, z.B. bei der Zeitschrift “Aus Politik und Zeitgeschichte” (ApuZ).

Sehr interessant fand der Lektor für die Sachgruppe Politik das Thema rund um die Piratenpartei. Bevor hier ein Buch erschien gab es vom Verlag Contumax bereits den Inhalt auch als kostenlosen Download. Auch hier sind die Titel katalogisiert und als Link  verfügbar. (ScG)