Ein Tag im Leben eines Bibliothekars

Vor einiger Zeit wurde in zwei unterschiedlichen Zeitungsartikeln über das Berufsleben von Bibliothekaren berichtet.

In „Ein Tag im Leben eines Bibliothekars“ berichtet Hans Pöhnl, Leiter der Otto-Rombach-Bücherei, welche Aufgaben an einem Arbeitstag zu erledigen sind. Damit sieht man mal wieder, dass wir nicht den halben Tag mit Lesen verbringen und alternativ Bücher abstauben oder nur zu unseren Ausleih-/ Auskunftsschichten anwesend sind 😉

Im zweiten Artikel mit dem Titel „Das Herzstück der Bibliothek“ geht es um das Medienangebot, im Speziellen über deren Aufbau und Pflege.

Zwar sind gerade öffentliche Bibliotheken nicht mehr reine Verleihhallen, sondern engagieren sich enorm im Bereich der Leseförderung und betreiben vielseitige Veranstaltungsarbeit, dennoch bilden die Medien und deren Verleih eine wesentliche Kernaufgabe. Alte, angesiffte Medien will niemand. Frisch und neu ist adrett!

Im Übrigen haben die Duisburger kein Alleinstellungsmerkmal. Auch bei uns und in vielen anderen Bibliotheken arbeiten die Bibliothekare sowohl am Auskunftstresen als auch im Büro, u.a. am Bestand und kaufen ein.

Rie

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