Plädoyer fürs Bücherkaufen in der Buchhandlung

Torsten Sträter steht auf Bücher. In diesem Clip plädiert er dafür, dass Bücher gefälligst in der Buchhandlung zu kaufen sind und eben nicht im Internet. Zum Einen ist es aufgrund der Buchpreisbindung egal, wo man das Buch kauft – es hat überall den selben Preis. Zum Anderen schildert er den Besuch / Einkauf als ein wahres Erlebnis! 🙂

Seine Erfahrungen teilt er Ihnen gerne mit! 🙂

Ich wollte letztens nur ein bestelltes Buch in der um die Ecke liegenden Buchhandlung abholen. Die Betonung liegt auf WOLLTE. Letztendlich hatte ich leider wieder vier Bücher in der Tüte – zur Freude der Buchhändlerin und als Trauerspiel für mein Portmonee.

5 Antworten zu “Plädoyer fürs Bücherkaufen in der Buchhandlung

  1. Weder Protmonee noch Plastikgeld haben beim Bücherkauf ein Mitspracherecht. Wer diskutiert schon beim Frisör oder im Schuhgeschäft mit seinem Kontostand. Dies Megagefühl, mit einem Stapel Beute und ungezählten! Lesestunden vor mir, kann das Portmonee in seinem kurzen Leben nicht aufwerten. Tüten und Taschen braucht es beim Bücherkauf nicht. Sollen Passanten doch neidvoll meiner Bücherbeute hinterher schauen.

    • Wenn ich es endlich geschafft habe ein bisschen was von meinem Rückstand aufzulesen, dann ist die nächste Buchhandlung meine. Denn auch wenn ich im Großen und Ganzen weiß, was gerade so auf dem Markt ist, beim stöbern entdecke ich doch immer wieder etwas, was mich dann nicht mehr loslässt.

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