Bücher sind Massenbildungswaffen

Genau das sagt der argentinische Künstler Raul Lemesoff. Er baute einen alten Ford in jahrelanger Arbeit zu einem ‚Panzer‘ um. Dieser sieht auch ziemlich echt aus, nur die Verkleidung des Panzers, die ist sehr außergewöhnlich:

BücherpanzerQuelle: blog.sfgate.com

Erkannt? Richtig, es sind Bücher und zwar an die 900 Stück. Diese Kontruktion ist nicht einfach nur ein Kunstwerk sondern auch eine Form des Protestes gegen Massenvernichtungswaffen von Raul Lemesoff. Und mit am Wichtigsten: es ist gleichzeitig eine Art Bildungsoffensive. Der Künstler fährt mit seinem Panzer durch Buenos Aires und jeder kann bei ihm ein Buch bekommen – kostenlos. Vor allem die Jugendlichen möchte er damit erreichen, sie zum Lesen animieren, ihnen Bildung schenken und vor allem vor radikalem Gedankengut bewahren. Durch ein ungewöhnliches Gefährt zieht in den Straßen Buenos Aires in jedem Fall viel Aufmerksamkeit, vor allem auch bei den Jugendlichen, auf sich.

Lemesoff Bücherpanzer JugendlicherQuelle: boredpanda „Wapons of mass Instruction“

Angefangen hat es an einem 5. März, am internationalen Tag des Buches, doch Raul Lemesoff macht seit dem weiter. Dabei oll es nicht bei Buenos Aires bleiben, Raul Lemesoff will in weitere Städte Argentiniens fahren und den Menschen die Macht der Bücher demonstrieren. (vgl. Quelle)

In dem folgenden Video können Sie sich ein genaues Bild von diesem ‚Panzer‘ und Raul Lemesoffs Arbeit machen:

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