Herausforderungen für 2016

Das Jahr ist noch nicht sehr alt, aber es gibt schon so einige Challenges im Bereich des Lesens. Eine Kollegin hat hier ja vor kurzem über die Lese-Liste von AbeBooks berichtet. Diese Liste hat sich ja sehr schnell zu einer kleinen Lese-Challenge entwickelt. Nur am Rande, ein Buch unter 100 Seiten hab ich schon abgehakt. Was wirklich schwer wird, ein Buch aus meinem Geburtsjahr… Aber weiter im Text.

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In den Sozialen Netzwerken kursieren aber noch wesentlich mehr Lese-Challenges und ähnliches. So habe ich bei Twitter das erste Mal von der #GoldenBacklist Challenge gelesen. Ausgerufen wurde dafür von dem Blog von Papiergeflüster. Und die Challenge kann wirklich jeder dieses Jahr selber für sich unterbringen. Denn man muss ein Buch lesen, was vor 5 Jahren erschienen ist. Wenn ich da in meinen privaten Bücherschrank schaue, ist das kein Problem und auch in der Bibliothek findet sich sicher schnell ein passender Titel. Fpr die direkte Teilnahme an der Challenge soll man noch etwas darüber schreiben – sprich direkt als Blog mit machen. Aber ich finde es auch ganz nett, einfach nur für sich selber mal einen kleinen Haken machen zu können 🙂

Header_Jahr_des_Taschenbuchs

Weiterhin wurde auch Twitter das Jahr des Taschenbuches ausgerufen. Das finde ich sehr nett unter #jdtb16 findet man viele tolle Posts und viele tolle Bücher, die dieses Jahr noch gelesen werden. Federführend dabei sind zwei Blogs Kielfelder und Die Liebe zu den Büchern. Was ist zu tun? Jeden Monat ein Taschenbuch kaufen und dann natürlich auch lesen ;). Dazu soll dann ein kleiner Bericht, am besten auf dem Blog oder bei Twitter o.ä., verfasst werden. Das Buch muss aber nicht rezensiert werden was den Aufwand schon wieder sehr minimiert. Und warum die Aktion? Die Taschenbücher sollen belebt werden – und dafür bin ich auch. Denn es gibt viele tolle Taschenbücher, nicht alles muss als Hardcover erscheinen. Taschenbücher sind meistens auch wesentlich bezahlbarerer…

Und es gibt sicherlich noch viele kleinere und größere Challenges mehr. Ich würde mich freuen, wenn jemand jetzt auf den Geschmack gekommen ist. Man muss es ja nicht gleich groß aufziehen, mit eigenen Beiträgen bei Twitter oder einem Blog. Einfach einen kleinen Haken für sich machen – das gibt einem doch auch schon ein gutes Gefühl 🙂 Wer natürlich möchte, kann hier jeder Zeit kundtun, ob er an einer Challenge für sich oder öffentlich teilgenommen hat. Überhaupt: Was denkt ihr/denken Sie über solche Art ‚Herausforderungen‘  – Ja, Nein, Vielleicht?

 

2 Antworten zu “Herausforderungen für 2016

  1. Ich mag Lesechallenges eigentlich. Wenn ich vor meinem Bücherregal stehe und mich partout nicht entscheiden kann, google ich nach einer Challenge mit der Regel “Jeden Monat ein bestimmtes Buch” und wähle dann ein zum Monat passendes Buch aus.
    Wenn ich allerdings Lust auf ein ganz bestimmtes Buch habe, nehme ich es mir einfach so vor. Mir gehts weniger ums Abhaken, für mich sind die Challenges ein netter Impuls, wenn ich mal an chronischer Entscheidungs-Schwäche leide. 🙂

    • Ich glaube ich bin schon eher der Typ, der immer irgendwo auch ein Häkchen setzten muss. Warum? Wieso? Wer weiß, aber gibt mir ein gutes Gefühl. Wobei ich solche Challenges auch nutze, um mal ein wenig meine ungelesenen Bücher abzubauen 🙂 Und da hab ich leider so einige davon – manche noch Überbleibsel aus meiner Buchhandelszeit, welche schon über 5 Jahre her ist *hüstel* – Sü

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