Auf den Arsch gekommen

Arschloch selten allein.jpgVerlage suchen für ihre Bücher einprägsame Titel, gerne auch mal mit prägnanten Wörtern, damit der Titel dann auch im Kopf hängen bleibt. Ein Beispiel wäre für mich in jedem Fall das Buch „Darm mit Charme“. Doch meiner Kollegin ist letztens ein ganz anderes Buch aufgefallen, als sie die Neuerscheinungen im Bereich Psychologie durchgegangen ist: „Ein Arschloch kommt selten allein“ von Claudia Hochbrunn, erschienen im Rowohlt-Verlag. Inhaltlich ist es auf alle Fälle ein Titel für den Bestand und er wird demnächst auch bei uns in der Bibliothek zu finden sein. Doch über den Titel hat sie sich dann doch etwas amüsiert.

Aber es ist ja noch längst nicht so, dass dieses Buch der einzige ‚Arsch-Titel‘ in unserem Bestand wäre. Wir hätten da noch zu bieten:

  • Der Arsch auf dem Sessel: Böse-Chef-Geschichten (Taschenbuchständer)
  • Am schönsten Arsch der Welt: Bekenntnisse eines Neuseelandreisenden (Erdkunde)
  • Keine Zeit für Arschlöcher! … hör auf dein Herz (Hauswirtschaft)
  • Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst (Psychologie)
  • Der Arschloch-Faktor: vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen (BWL)
  • König Arsch: mein Leben als Kunde – der ganz normale Wahnsinn (Wirtschaft)

Wie man sieht, zieht sich der ‚Arsch‘ durch alle Themengebiete und auch wenn man selber nicht auf den ‚Arsch‘ gekommen ist, lohnt es sich auf alle Fälle einen Blick in diese Bücher zu werfen.

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