10 Bücher

Cornelia Funke hat in einem Online-Beitrag der Welt erzählt, welche zehn Bücher sie beeinflusst haben. Darunter „Die Brüder Löwenherz“ von Astrid Lindgren oder John Galsworthys „Die Forsyte-Saga“. Die Mischung ist sehr bunt und sie sagt selber:

„Die Auswahl könnte morgen schon anders lauten.“ (Quelle: Welt)

Ich habe mir nun natürlich auch gleich Gedanken gemacht, welche zehn Bücher mich beeinflusst oder sagen wir mal, mein Leseverhalten geprägt haben. Dabei auf zehn zu kommen, bei den vielen Büchern, die ich bisher gelesen habe, ist nicht einfach. Und ich muss Frau Funke zustimmen – fragt man mich in ein paar Tagen/Wochen, könnte sich diese Auswahl, bis auf ein paar Ausnahmen, geändert haben. Momentan sind es folgende Titel:

  • J.R.R. Tolkien „Der Herr der Ringe“
  • Astrid Lindgren „Wir Kinder aus Bullerbü“
  • Terry Pratchett „Die Farben der Magie“
  • Cornelia Funke „Tintenherz“
  • Patrick Süßkind „Das Parfum“
  • Friedrich Dürrenmatt „Die Physiker“
  • Walter Moers „Käpt’n Blaubär“
  • Kai Meyer „Die Geisterseher“
  • Erich Kästner „Emil und die Detektive“
  • Agatha Christie „Mord im Orientexpress“

Warum diese Titel? Sie haben auf alle Fälle mein Leseverhalten beeinflusst. Mit Tolkien und Terry Pratchett bin ich definitiv zu einem Fantasy-Fan geworden. Auch Cornelia Funke hat mich sehr beeinflusst – viele der Bücher, die sie in Tintenherz angesprochen hat, habe ich danach gelesen. Auch die anderen Bücher haben mich entweder zum Fan des jeweiligen Autors werden lassen oder mich an sich so beeindruckt, dass ich sie immer wieder lesen würde.

Welche Titel oder/und Autoren haben euch beeinflusst? Kommt ihr auf zehn?

Eine Antwort zu “10 Bücher

  1. Die Frage ist eher, wie ich mich auf 10 beschränken soll, aber versuchen wir es einmal.
    Da sind die Philosophen:
    1. Immanuel Kant – Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
    2. John Stuart Mill – Über die Freiheit
    3. Aristoteles – Nikomachische Ethik
    4. Arnold Gehlen – Die Seele im technischen Zeitalter

    Das sind die vier Texte, die mich durchs Studium regelrecht begleitet haben, weil ich sie immer wieder gelesen habe, mich an ihnen abgearbeitet und gerieben, ihnen zugestimmt habe und die mein Denken, Argumentieren, Handeln dabei massiv beeindlusst haben.

    Und dann sind da die Romane …

    5. Timothy Zahn – Erben des Imperiums
    6. John Irving – Bis ich dich finde
    7. Robert Anton Wilson – Die Masken der Illuminaten

    die mich jeweils „erweckt“ haben, denn „Erben des Imperiums“ war mein erster Science Fiction Roman, „Bis ich dich finde“ mein erster Irving und beide Bücher haben eine Liebe entflammt. Robert Anton Wilsons Roman hingegen war einer der ersten richtig erwachsenen Romane die ich gelesen habe, wenn wir der Science Fiction mal eine gewisse Kindlichkeit zubilligen wollen. Tatsächlich der erste aus dem „Erwachsenen-Regal“, an den ich mich erinnern kann.

    … und die Sachen aus Kindertagen (außer SF, das fing bei mir ja früh an)

    8. Theodor Storm – Der kleine Häwelmann
    9. Asterix und Kleopatra
    10. Enid Blyton – Geheimnis um …

    Der kleine Häwelmann war „die“ Geschichte für mich, bevor ich lesen konnte, als eine der wichtigsten Vorlesegeschichten überhaupt. Asterix hat meine Liebe zu Comics geweckt, ich habe sie alle als Kind unzählige Male gelesen. Und gleiches gilt für Enid Blytons „Geheimnis um …“ wo ich gar keinen auswählen kann. Bei Asterix weiß ich wenigstens, welcher der Erste war.

    Und wenn du mich morgen fragst, nenne ich bestimmt auch noch Gustav Schwab und und und … ^^

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