Das Verschwinden der Agatha Christie

Agatha Christie ist wohl eine der Autorinnen, die mich ein Leben lang begleiten wird. Ihre Krimis waren die ersten „Erwachsenen-Bücher“, die ich als Jugendliche gelesen habe – ach was sage ich – verschlungen 🙂 Natürlich begann ich mich dann auch für Christies Leben zu interessieren und wohl jeder kennt die Tage im Dezember 1926, in denen Agatha Christie spurlos verschwunden war. Dem Thema haben sich schon viele gewidmet, Christie hat bis zum Ende geschwiegen. Jetzt hat sich der Autor Andrew Wilson mit dem Thema beschäftigt:

Agathas alibiIm Dezember 1926 verschwindet Agatha Christie spurlos. Eine groß angelegte Suchaktion beginnt, an der sich sogar Arthur Conan Doyle beteiligt. Doch Christie, deren jüngstes Buch »Alibi« gerade zum Welterfolg lanciert, bleibt verschwunden. Erst elf Tage später wird sie in einem Hotel gefunden, in das sie sich unter dem Namen der Geliebten ihres Mannes einquartiert hat. Bis heute weiß niemand, was damals geschah. Was, wenn Christie an einen bösartigen Widersacher geraten ist? Was, wenn sie erpresst worden ist? Was, wenn die Königin der rätselhaften Morde selbst gezwungen worden ist, ein Verbrechen zu begehen? Auf intelligente und unterhaltsame Weise erzählt Andrew Wilson in einer Mischung aus Fakten und Fiktion von einem rätselhaften Fall, in dem die größte Krimiautorin der Welt selbst zur Protagonistin wird. (Quelle: Pendo-Verlag)

Andrew Wilson lässt in diesem Buch Agatha Christie selber zu Wort kommen und erzählt die Geschichte größtenteils aus ihrer Perspektive. Das Buch ist sehr gut geschrieben und kann ich jedem Christie-Fan nur empfehlen! OB es sich dabei allerdings um des Rätsels Lösung handelt… Das muss jeder für sich entscheiden 🙂

 

2 Antworten zu “Das Verschwinden der Agatha Christie

    • Schön, wenn wir die Leseliste erweitern konnten, es lohnt sich auch wirklich! – Ich wünsche schon mal viel Spaß beim lesen, Grüße Sü

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