Lesechallenge 2017 – Die Auswertung

Hier unsere Auswertung der Lesechallenge von 2017:

Sü:
Ich muss gestehen, ich hab nicht so viele Punkte geschafft – insgesamt neun Titel musste ich doppelt verwenden :/
Bei mir blieben fünf Punkte unbesetzt:

  • Ein Buch in einer anderen Sprache
  • Ein Buch mit einer Pflanze im Titel
  • Ein Buch über eine historische Person/Zeit
  • Ein Buch, dass zu keinem anderen Punkt passt
  • Eine Biographie

Nur für die Liste habe ich mir ausgeliehen und gelesen:
„Frühling, Sommer, Herbst und Günther“ von Marco Tschirpke. Eine humorvolle Gedichtsammlung, die ich auch weiter empfehlen würde. Aber ohne die Challenge hätte ich nur hier und da ein paar Gedichte mal gelesen.

Mein Highlight war eindeutig:
„Ein Mann namens Ove“ von Fredrik Backman. Ich hatte schon viel darüber gehört und es wurde mir auch empfohlen – nur gelesen hatte ich es noch nicht. Gut, ich habe es in dem Fall auch gehört. Das Buch wird von Heikko Deutschmann gesprochen. Die Geschichte hat mich direkt vom ersten Kapitel an gefangen genommen und das Ende hat mich auch leicht zu Tränen gerührt. Ich werde auf jeden Fall noch mehr Bücher von dem Autoren lesen 🙂 Einen Titel habe ich 2018 auch schon geschafft 😉

Geschafft: 31 von 36 Punkten, davon 9 Titel doppelt gewertet. Für 2018 muss da auf jeden Fall eine Steigerung her 😉

Die Auflösung, welche Titel ich für 2017 gelesen habe, findet sich auf unserer Lesechallenge-Seite.

Jä:

Ich habe 34 von 36 Punkten geschafft und musste keinen Punkt doppelt belegen 😉

Bei mir blieben zwei Punkte unbesetzt:

  • Ein Buch in einer anderen Sprache
  • Ein Buch mit einer Jahreszeit im Titel

Nur für die Liste habe ich mir ausgeliehen und gelesen:
„Rosentod“ von Michael Borlik. Ein Buch aus dem Bereich „Für Junge Erwachsene“. Ich habe gezielt in der Rubrik in der Bibliothek nach einem Buch mit einer Pflanze im Titel gesucht, das nicht gleich wieder über 400 Seiten hat und ich bin fündig geworden. Ich war sehr vom Ende überrascht.

Mein Highlight war eindeutig:
„Salz für die See“ von Ruta Sepetis. Auch dieses Buch ist bei uns bei den Büchern „Für junge Erwachsene“ zu finden. Es spielt in den letzten Kriegstagen des Jahres 1945. Tausende Menschen flüchten aus Angst vor der Roten Armee nach Westen. Eine Notgemeinschaft von vier jungen Menschen findet sich zusammen. Jeder der vier hat ein Geheimnis. Im eiskalten Winter wählt der kleine Flüchtlingstrek den lebensgefährlichen Weg über das zugefrorene Haff um die Wilhelm Gustloff zu erreichen, die sie nach Westen bringen soll. Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten. Die Wilhelm Gustloff hat es wirklich gegeben und bei ihrem Untergang sind mehr Menschen gestorben als beim Untergang der Titanic und kaum ein Mensch kennt diesen Teil unserer Geschichte. Besonders im Angesicht der Flüchtenden, die vor den Küsten europäischer Länder ertrinken, hat mich dieses Buch zum Denken angeregt. Eine unbedingte Empfehlung.

Geschafft: 34 von 36 Punkten, davon keinen Titel doppelt gewertet, aber es waren 7 Hörbücher dabei. Ich fahre jedes Wochenende 500 Kilometer, da kann man schön Bücher hören 🙂

Die Auflösung, welche Titel ich für 2017 gelesen habe, findet ihr auch auf der Lesechallenge-Seite (siehe oben).

Sü/Jä

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