Lesung am 23.08 mit Dorothee Döring

Die Hospiz-Initiative Salzgitter feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen mit mehreren Veranstaltungen. Darunter auch eine Lesung mit der Kommunikations- und Konfliktberaterin Dorothee Döring, die ihr Buch „Der unsichtbare Schmerz“ vorstellt.

SchmerzJeder Mensch erleidet im Laufe seines Lebens seelische Verletzungen, die als unsichtbare Lebenswunden sein Leben begleiten und überschatten können. Die häufigsten Seelenwunden sind vor allem darin begründet, abgelehnt, verlassen, gedemütigt oder verraten worden zu sein.
Unverarbeitete seelische Wunden können jederzeit durch nichtige Anlässe unkontrolliert aufbrechen. Um das zu vermeiden, ist es unausweichlich, sich selbst und seine Lebenswunden zu erkennen.

Sowohl bei der Lesung wie auch in der interaktiven Diskussion erfahren Sie etwas darüber , wie Sie Ihren unsichtbaren seelischen Schmerz erkennen, überwinden und Ihre Lebenswunden heilen können.

Die Lesung findet in Kooperation mit der Hospiz-Initiative Salzgitter e.V. und der Bibliotheksgesellschaft e.V. am 23.08.2019 in der Stadtbibliothek Salzgitter-Lebenstedt statt. Sie beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei.

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Kinderbuchautorin Judith Kerr verstorben

Judith Kerr verstarb am 22. Mai 2019 im Alter von 95 Jahren. Die deutsch-britische Autorin war vor allem für ihr Werk „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ bekannt, für welches sie 1974 den Deutschen Jugendliteraturpreis erhielt.

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte einen Nachruf: Kinderbuchautorin Judith Kerr. (zuletzt aufgerufen am 11.06.2019)

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Welttag des Buches

Heute ist der Welttag des Buches (korrekt: Welttag des Buches und des Urheberrechts). Dieser Tag wird alljährlich und weltweit von der UNESCO ausgerichtet und soll das Lesen, das Buch, das geschriebene Wort sowie die Rechte von AutorenInnen ins Bewusstsein der Bevölkerung bringen.

In Deutschland veranstalten die Stiftung Lesen und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Aktion „Ich schenke dir eine Geschichte“. SchülerInnen der 4. / 5. Klassen erhalten je einen Büchergutschein, den sie in ausgewählten Buchläden gegen ein Exemplar des Welttagsbuchs „Ich schenke dir eine Geschichte“ einlösen können.

Fr

 

Einladung zur heutigen Lesung in Sz-Bad

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Heute besucht die Regionalautorin Annette-Josefine Fischer uns in der Stadtbibliothek Salzgitter-Bad. Hier stellt sie ihren neusten Krimi „Das Herrenhaus am Elm“ vor. Die Lesung beginnt um 18 Uhr, Karten sind an der Abendkasse für 5,- EUR erhältlich.

Der Handlungsort ist ein fiktives Herrenhaus am Elm mit regionalem Bezug zum Wohnort der Autorin und auch zur Stadt Braunschweig. Wer noch nichts von Klara und Ernst gehört hat, sollte auf jeden Fall kommen, denn Frau Fischer wird in ihrer Lesung auch aus dem zuvor veröffentlichten Krimi „Schwarze Perlen – ein Fall für Klara und Ernst“ lesen.

Nach der Lesung bleibt Zeit für eine Fragerunde mit der Autorin.

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Lesung mit Annette-Josefine Fischer

Frau Fischer wohnt bei Braunschweig und schreibt Kriminalromane, Kurzgeschichten und Gedichte. Fast alle mit regionalem Bezug. So wie ihr Ermittler-Duo Klara Wellinghaus und Ernst Ostenhof. Klara ist eine ältere Dame. Sie ist sehr neugierig, betätigt sich gerne als Hobby-Detektivin und hat dafür auch ein gutes Gespür . Ernst ist Klaras Freund und gerät durch sie immer wieder in detektivische Ermittlungsarbeit. Sehr zu seinem Leidwesen. foto_fischer

Frau Fischer schreibt leicht verständlich, humorvoll und unterhaltend. Ihre Geschichten sind knapp im Umfang und Braunschweig spielt eine wesentliche Rolle. Wir freuen uns sehr, diese regionale Autorin bei uns begrüßen zu dürfen.

Die Lesung findet am 21. Februar 2019 um 18:00 Uhr in der Stadtbibliothek Salzgitter-Bad statt. Der Eintritt kostet 5,- EUR und die Karten erhalten Sie in allen drei Zweigstellen.

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Raus aus dem Schulalltag

Jedes Frühjahr veranstaltet die Stadtbibliothek Salzgitter Schullesungen. Diesmal hatte die Grundschule an der Wiesenstraße in Salzgitter-Bad das Glück mit einer ganz besonderen Autorin. Sie sprach nämlich ein ganz klein wenig anders als wir alle. Und des Rätsels Lösung ist: Sie wohnt zwar in Hildesheim, was ja keinen Unterschied in der Sprache machen sollte, doch kommt sie ursprünglich aus Frankreich – genauer gesagt sogar aus dem schönen Paris. Sie wurde dort geboren und ist nun vor ein paar Jahren mit ihrer ganzen Familie (Mann, drei Kindern, Hund, Katze) nach Hildesheim umgesiedelt. Und deswegen hat sie einen kleinen, aber wie ich finde, tollen Akzent.

Ihr Name? Ingrid Sissung und sie schreibt in erster Linie Kinderbücher – das ist ihre Welt, so sagt sie. Einige illustriert sie sogar selbst oder sie malt und zeichnet für andere Autoren. Besonders gut hat mir das Buch Ausnahmsweise gefallen. Sie hat mir erklärt, dass es das Wort in der französischen Sprache gar nicht gibt und dabei ist es doch so ein super Wort, was jeder gern mal verwendet. Vor allem aber Kinder und auch ihre Kinder versuchen es mit diesem Wort bei ihr immer mal wieder. Dann entgegnet sie allerdings immer, dass es das Wort doch gar nicht gibt! Oh doch, was das Buch beweist!

Das Bilderbuch Der Schluckauf lohnt sich ebenfalls. Darin geht es, wie es schon heißt, um einen Schluckauf, den jeder mal hat oder hatte und die Frage lautet, wie geht er weg? Das Buch verrät es – vielleicht?!

Aber auch die anderen beiden Bücher Gans vergessen und Herr Blume ist glücklich – beide von Frau Sissung illustriert – , die den Schülern der 1. bis 4. Klasse vorgelesen wurden, waren schön. Nach der Lesung hat sie für die Kinder auch gemalt und gezeichnet. Aber auch die Jungen und Mädchen konnten selbst ihr eigenes kleines Bilderbuch falten und danach ausmalen, selbst noch etwas dazu zeichnen und einen eigenen Text zu den Bildern schreiben. Die Veranstaltung in der Schule war ein voller Erfolg und ich kann sie nur jeder Bibliothek, Grundschule und auf jeden Fall unseren Lesern ans Herz legen.

Und noch eine Kleinigkeit hat sie mir verraten. Bei uns in Deutschland gibt es ja die Zahnfee, doch in Frankreich macht das eine Maus. Sie haben richtig gehört. Auch darüber gibt es ein Buch. Allerdings nur auf Französisch, doch vielleicht wird es ja eines Tages übersetzt. Dann können wir es auf Deutsch lesen und werden erfahren, wie das der Zahnfee in Frankreich läuft.

Für die Lesung sagen wir und die Schüler nochmals: Merci 🙂

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Kle