Dido: Still On My Mind

Dido präsentiert 2019 ihr lang ersehntes Comeback Album „Still On My Mind“, ein facettenreiches Werk und der Nachfolger von „Girl Who Got Away“ aus dem Jahr 2013.

Ganze sechs Jahre haben Didos Fans auf dieses neue Album der britischen Popsängerin und Songwriterin gewartet.

„Still On My Mind“ hat Dido zusammen mit ihrem Bruder, dem Produzenten und Multiinstrumentalisten Rollo Armstrong (Faithless), geschrieben und auch aufgenommen, teilweise sogar zu Hause auf dem Sofa.

Außer dem Song „Hurricanes“, der im November 2018 präsentiert wurde, warten noch elf Tracks auf dem Album. Ein spannender Mix aus Folk, Hip-Hop und elektronischer Musik.

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Mumford & Sons: Delta

Mumford & Sons, vier britische Musiker, feierten bereits ihr zehntes Bandjubiläum. In ihrem neusten Album „Delta“ vermischen sie den Einfluss ihrer musikalischen Anfänge mit neuem Sound. So entstand ihr neues Album.

„Delta“ ist das vierte Album der Mumford & Sons und mit der ersten Single „Guiding Light“ gaben sie bereits einen ersten Höreindruck von der Platte. „Delta“ ist eine Kombination ihrer besten musikalischen Eigenschaften, handgemachter Folksound aus ihren Anfangstagen mit Akustikgitarre und Banjo und elektronische Klänge des Vorgängers „Wilder Mind“ (2015).

Es ist das Werk einer eingespielten Band, die vor Kreativität nur so strotzt.

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Musiktipp: Element Of Crime: Schafe, Monster und Mäuse

Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch – wie es scheint – nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.

Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und Youtube-Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling-Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.

Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind Element Of Crime nur „irgendwie interessant“ oder „auch ganz okay“. Und da wären wir bei „Schafe, Monster und Mäuse“. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk „Lieblingsfarben und Tiere“? Wohl kaum. (Aus der Presseinfo von Element of Crime, geschrieben von Charlotte Goltermann (Berlin, 2018) )

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Musiktipp: Imagine Dragons: Origins

Imagine Dragons läuten das nächste große Karrierekapitel ein und bringen ihr viertes Studioalbum an den Start: „Origins“. Sie sind schon jetzt die Rockband mit den meisten Streams im aktuellen Jahr.

Laut Imagine Dragons war „Origins“ von Anfang an als Fortsetzung von „Evolve“ gedacht – denn sie wollten die Klangexperimente vom dritten Album unbedingt fortsetzen. „Es geht um die Suche nach neuen Klangregionen, auf jeden Fall, aber auch darum, die eigenen Wurzeln dabei nicht aus den Augen zu verlieren“, so Sänger Dan Reynolds, der wie gehabt von Wayne Sermon (Gitarre), Ben McKee (Bass) und Daniel Platzman (Schlagzeug) unterstützt wird. „Wenn wir loslegen und kreativ werden, dann gibt es für uns keinerlei Grenzen, keine Regeln. Wir finden es nun mal viel aufregender, Musik zu machen, die immer wieder anders ist… wir wollen uns selbst mit etwas Neuem überraschen.“

Imagine Dragons bringen alles von Rock bis Hip-Hop, von Pop bis hin zu Folk-Einflüssen zusammen und schaffen es tatsächlich immer neue Richtungen einzuschlagen, sie verlieren jedoch ein Element nie aus den Augen: Songtexte, die einen sofort umhauen, weil sie so ehrlich sind, Reynolds & Co. kein Blatt vor den Mund nehmen – und sie es trotz dieser ungeschönten Perspektive immer wieder schaffen, bei einer inspirierenden, optimistischen Message zu landen. (Quelle: jpc)

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Rea Garvey: Neon

garvey neon

Rea Garvey hatte schon Anfang Dezember sein neues Album angekündigt und endlich ist es da: „Neon“.

„Neon“ ist das vierte Soloalbum des irischen Musikers und das Nachfolgealbum von „Prisma“, mit dem Garvey 2015 auf Platz zwei der deutschen Charts landete.

Rea Garvey ist einer der beliebten Coaches bei „The Voice of Germany“ und macht dieses Frühjahr zum ersten Mal mit bei der Musikshow „Sing mein Song – Das Tauschkonzert“. Und gerade weil er momentan so beschäftigt ist, freuen sich die Fans noch mehr über neue Musik.

Für „Neon“ hat der irische Sänger und Gitarrist 13 Songs aufgenommen. Einmal mehr stellt er sein musikalisches Können unter Beweis: irische Folkeinflüsse, Rock, Gitarrenpop und elektronische Elemente ergeben mit „Neon“ ein musikalisches Glanzstück, bei dem es niemals langweilig wird.

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Faun: Midgard

faunIm August 2016 ist das neunte Album von Faun mit dem Titel „Midgard“ erschienen.

Das Septett bezeichnet seinen Stil als Pagan-Folk. Diese Musik vermischt Elemente des klassischen Folk und elektronischer Musik. Die Texte greifen oft auf alte Schriften zurück, welche dann musikalisch vor allem mit Instrumenten des Mittelalters vertont werden. Das vorherige Album „Luna“ schaffte es sogar auf Platz vier in den deutschen Albumcharts.

Für „Midgard“ haben Faun elf neue Songs komponiert und aufgenommen, darunter melancholische Balladen und fröhliche Mittsommertänze, sie singen vom Herbstbeginn, von Alswinn dem Himmelross oder von Odin dem Göttervater. (Quelle: JPC)

Mystische Klangwelten treffen so auf geheimnisvolle Geschichten – auch passend zur Weihnachtszeit 😉 Hier ein kleiner Einblick in die CD mit dem Titel: Federkleid

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Schandmaul : Leuchtfeuer

schandmaul18 Jahre ist es schon her, da trat Schandmaul das erste Mal auf die musikalische Bildfläche. Heute sidn sie aus dem Bereich des deutschen Mittelalterrocks nicht mehr wegzudenken! Neun Studioalben sind erschienem, die letzten sechs landetetn sogar in den Top 10 der deutschen Charts – eine herausragende Leistung.

Mit „Leuchtfeuer“ bietet die deutsche Mittelalter-Folk-Rock-Combo ihren Fans auch 2016 ein musikalisches Highlight.

Mit ihren 13 Tracks beweisen die Thomas, Anna, Birgit, Stefan, Martin und Matthias, dass Pop, Folk, Rock und mittelalterlicher Spielmannsmusik absolut zusammen passen.  Beim Song „Zu zweit allein“ werden sie Unterstützt  von der ehemaligen Nightwish Sängerin Tarja Turunen. Für Fans ist diese CD wieder ein absolutes Muss!

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