Ein Stinktier für Zora

Was macht man, wenn man plötzlich ein Stinktier zu Hause hat? Genau dieser Frage muss sich Rüdiger Bertrams Heldin Zora auch stellen:

Stinktier 1An ihrem zehnten Geburtstag schlägt Zora die Augen auf und da sitzt es: Dieter, das Stinktier. Ihr Totemtier, das sie von nun an überallhin begleiten wird.

Zora ist entsetzt, denn Dieter ist vorlaut, verfressen und eingebildet. Außerdem haben andere in ihrer Klasse richtig coole Tiere. Bis auf zwei. Leon und Anna, die mit Ratte Jasper und Faultier Paula zu den Außenseitern zählen.

Höchste Zeit, das zu ändern, beschließt Dieter, der zwar frech, aber auch ziemlich verschmust und zudem äußerst einfallsreich sein kann, wenn es darum geht, Zora zu beschützen. Und so gründen die Freunde den »Club der doofen Tiere« und das bedeutet tierischen Spaß, bis es den anderen gewaltig stinkt. (Quelle: cbt-Verlag)

Und in Band 2 „Stunk in der Geisterbahn“ geht die Attacke auf Nase und Lachmuskeln weiter:

Jessicas Einhorn ist verschwunden! Und auch wenn Zora und ihre Freunde stunk geisterbahnJessica nicht sehr mögen (und noch weniger ihr rosa Einhorn), so betrifft es sie doch auch.

Denn jeder, der ein magisches Tier hat, weiß, dass es sich nicht weiter als 5 Meter von seinem Menschen entfernen kann. Sind nun alle Tiere in Gefahr? Gemeinsam begeben sich die Freunde auf die Suche und machen eine unheimliche Entdeckung: Jemand scheint das Einhorn und auch andere magische Tiere in einem alten, verlassenen Vergnügungspark gefangen zu halten.

Klar, dass die Kinder jetzt alles dafür tun, um dem Entführer das Handwerk zu legen, allen voran Dieter, die kleine Stinktierbombe! (Quelle: cbt-Verlag)

Eine wirklich lustige Reihe, allen Kindern ab 8 Jahren wärmstens empfohlen.

Wf