Twenty One Pilots: Trench

Twenty One Pilots, das mit dem GRAMMY® Award ausgezeichnete Duo von Tyler Joseph und Josh Dun, veröffentlichen ihr Sudioalbum „Trench“, welches unter anderem durch die Songs „Jumpsuit“ und „My Blood“ angekündigt und mit Spannung erwartet wurde.

Ihr Song „Stressed Out“ wurde international mit vierfach Gold und Platin sowie mit einem Grammy ausgezeichnet. Ebenfalls erhielt die Single 3-Fach Gold in Deutschland und erreichte Platz 3 der deutschen Single-Charts sowie Platz 7 der deutschen Airplay-Charts. Der Song „Heathens“, ein Beitrag zum Blockbuster-Soundtrack Suicide Squad hat international, einschließlich Deutschland, etliche Platin-Auszeichnungen bekommen und wurde gleich dreimal für den Grammy nominiert, darunter in der Kategorie „Best Rock Performance“.

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Cher: Dancing Queen

Nachdem Cher bereits im ABBA- Musicalfilm „Mamma Mia! Here We Go Again“ zu sehen war, meldet sie sich jetzt auch mit einem eigenen ABBA Coveralbum zurück.

Eine großartige Hommage von Cher an die vier schwedischen Poplegenden von ABBA.

Auf ein neues Album der amerikanischen Sängerin mussten Fans fünf Jahre warten. „Dancing Queen“ ist der Nachfolger von „Closer To The Truth“ und Chers 26. Studioalbum.

Das Album enthält Chers ganz persönliche Interpretationen von ABBA-Klassikern, darunter natürlich auch „Dancing Queen“ das dem Album den Namen gab.

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Joe Bonamassa: Redemption

Der Blues- und Rockwelt muss Joe Bonamassa schon lange nichts mehr beweisen. Er tut es trotzdem mit seinem neuen Meisterwerd „Redemption“.</p>

Das Joe Bonamassa auch zwei Alben im Jahr herausbringt, ist für ihn durchaus keine Seltenheit, aber 2018 dürfen sich die Fans des Bluesrockers sogar über ein drittes Album freuen.

Nach dem Duettalbum „Black Coffee“ mit Beth Hart und seinem Live-Tributealbum „British Blues Explosion Live“, beide erreichten die Top 10 der britischen Charts, folgt jetzt das neue Soloalbum mit eigenem Material: Hier ist „Redemption“.

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Musiktipp: Herbert Grönemeyer: Tumult

„Tumult“ ist Herbert Grönemeyers fünfzehntes Album. Das lange Warten darauf hat sich gelohnt: „Tumult“ ist ein Höhepunkt in der 40-jährigen Karriere dieses Künstlers. Ein absolut gegenwärtiges, hochpolitisches Werk, welches die aktuelle Lage auf den Punkt kommentiert und uns Mut macht. „Tumult“: Das ist Musik zur Zeit.

Herbert Grönemeyer findet Worte für die unruhigen Zeiten, in denen sich unsere Gesellschaft befindet. Viele Gewissheiten schwinden; und vieles von dem, was uns einst sicher und selbstverständlich erschien, wird in Frage gestellt: Wie wollen wir leben? Was können wir tun, damit wieder Hoffnung herrscht und nicht Hass? Wie verteidigen wir unsere Freiheit gegen ihre Verächter? Wie stehen wir zu uns selbst in einer Gegenwart, in der sich so viele verbiegen und ihr Menschsein verleugnen? Wie kommen wir miteinander aus? (Quelle: jpc)

In Zeiten des Durcheinanders fordert Herbert Grönemeyer auf „Tumult“ mehr Hoffnung und weniger Hass. Hier sollte man wirklich gut zuhören.

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2Cellos: Let There Be Cello

Luka Sulic und Stjepan Hauser sind das Duo 2Cellos, die Rocker am Cello. Mit dem Titel ihres neuen Albums „Let There Be Cello“ beziehen sie sich auf AC/DC und deren legendäres Album „Let There Be Rock“. Das Duo spielt bei Festivals wie „Rock am Ring“ oder „Wacken“ und tourt durch Hallen und Stadien in der ganzen Welt, mit „Let There Be Cello“ machen sie ihren Anspruch klar die Rock-Stars der Klassik ihrer Generation zu sein.</p>

Der selbst komponierte grandiose Album-Opener „Concept 2“ könnte von Rock Bands wie YES stammen. Danach lassen es die 2Cellos richtig krachen mit „Eye Of The Tiger“ von Survivor, „Seven Nation Army“ von den White Stripes oder „Whole Lotta Love“ von Led Zeppelin. Im Led Zeppelin Super-Hit haben die 2Cellos auch ein Zitat eines Rockstars der Klassik eingebaut: Ludwig van Beethovens berühmtes Titelthema aus der „Schicksals Sinfonie“.

Die 2Cellos Versionen von „Vivaldi Storm“, „Asturias“ von Isaac Albeniz und die „Champions Anthem“ die sich auf Georg Friedrich Händels Fußball-Hit „Zodak The Priest“ bezieht sowie Hans Zimmers „Pirates Of The Carribbean“, „Perfect“ von Ed Sheeran, „The Show Must Go On“ von Queen und nicht zuletzt „Imagine“ von John Lennon oder der Super-Hit „Despacito“ zeigen dass sich Rock und Klassik nicht ausschließen und machen das Album „Let There Be Cello“ zu einem grandiosen Klassik-Rock-Album der Gegenwart.

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Max Mutzke: Colors

Sein Durchbruch als Gewinner von Stefan Raabs Castingshow „SSDSGPS“ ist mittlerweile fast 15 Jahre her und fast vergessen. Heute kennt man Max Mutzke dafür als eine von Deutschlands größten männlichen Soulstimmen.</p>

Max Mutzke, der deutsche Soulman, stellt sein neues Album „Colors“ vor. Es ist mittlerweile sein siebtes Studioalbum. Der Sänger zeigt darauf wie bunt und vielseitig Musik sein kann.

Für „Colors“ hat sich Max Mutzke neben eigenen Stücken auch ein paar besondere Hip-Hop-Klassiker vorgenommen und ihnen sein persönliches Soulgewand an. Dabei sind Songs von Grandmater Flash, Arrested Development, De La Soul, Warren G., Mary J. Blige aber auch deutsche Künstler wie Seeed.

Von Seeed stammt auch der Song „Augenbling“ der Max Mutzke als Vorlage für die erste Singleauskoppelung diente.

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Musiktipp: Imagine Dragons: Origins

Imagine Dragons läuten das nächste große Karrierekapitel ein und bringen ihr viertes Studioalbum an den Start: „Origins“. Sie sind schon jetzt die Rockband mit den meisten Streams im aktuellen Jahr.

Laut Imagine Dragons war „Origins“ von Anfang an als Fortsetzung von „Evolve“ gedacht – denn sie wollten die Klangexperimente vom dritten Album unbedingt fortsetzen. „Es geht um die Suche nach neuen Klangregionen, auf jeden Fall, aber auch darum, die eigenen Wurzeln dabei nicht aus den Augen zu verlieren“, so Sänger Dan Reynolds, der wie gehabt von Wayne Sermon (Gitarre), Ben McKee (Bass) und Daniel Platzman (Schlagzeug) unterstützt wird. „Wenn wir loslegen und kreativ werden, dann gibt es für uns keinerlei Grenzen, keine Regeln. Wir finden es nun mal viel aufregender, Musik zu machen, die immer wieder anders ist… wir wollen uns selbst mit etwas Neuem überraschen.“

Imagine Dragons bringen alles von Rock bis Hip-Hop, von Pop bis hin zu Folk-Einflüssen zusammen und schaffen es tatsächlich immer neue Richtungen einzuschlagen, sie verlieren jedoch ein Element nie aus den Augen: Songtexte, die einen sofort umhauen, weil sie so ehrlich sind, Reynolds & Co. kein Blatt vor den Mund nehmen – und sie es trotz dieser ungeschönten Perspektive immer wieder schaffen, bei einer inspirierenden, optimistischen Message zu landen. (Quelle: jpc)

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