Beck: Colors

Beck colorsBeck hat im Laufe seiner Karriere bereits fünf Grammys gewonnen. Sein letztes Album „Morning Phase“, das vor drei Jahren erschienen ist und in der Stadtbibliothek vorliegt, wurde mit dem Grammy für das „Album Of The Year“ ausgezeichnet. Seitdem arbeitete der Sänger und Multiinstrumentalist an dem Nachfolger. Zunächst probierten er und sein Partner eine ganze Weile, doch am Ende nahmen sie nahezu alle Instrumente selbst auf und das Resultat heißt „Colors“.

„Colors“ ist „poppiger“ als die Vorgänger aber wohl auch das vielseitigste Werk seiner bisherigen Karriere. Die Vorabsingles „Dreams“, „Wow“ und „Dear Life“ machen deutlich, dass Beck auch mit dem neuen Album gerne über musikalische Grenzen hinausgeht.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das Album mit der Single „Wow“:

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Tori Amos: Native Invader

Tori AmosTori Amos hat ihr 16. Studioalbum herausgebracht. „Native Invader“ kommt drei Jahre nach „Unrepentant Geraldines“ mit dem sie in ihrer Heimat, den USA, die Top 10 erreichte.

Die Künstlerin ist nicht nur Sängerin, sondern auch Pianistin und Songschreiberin. 15 Songs hat sie für ihre neue CD aufgenommen, in denen sich Amos neben anderen Motiven auch der Natur widmet. So bewundert sie die Fähigkeit der Natur, sich nach Katastrophen selbst regenerieren zu können und wünscht sich diese Gabe auch für die Menschen.

„Nativ Invader“ ist ein leidenschaftliches und sehr melodisches Album. Das merkte man schon bei der ersten Singleauskopplung „Cloud Riders“.

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Ross Antony: Aber bitte mit Schlager

Ross AnthonyLange und ausgelassene Schlagernächte haben endlich den passenden Soundtrack und ein Motto gleich noch dazu: „Aber bitte mit Schlager“ lautet die Ansage von Ross Antony.

Gute Laune sind bei diesem Album vorprogrammiert und lassen auch bei dem größten Tanzmuffel die Hüften wackeln 😉

Auf der CD sind  – neben „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens – die schönsten Schlagerhits, so z.B. „Erna kommt“ oder „Schöner fremder Mann“. Die Songs sind von Ross Antony interpretiert und so blitzt hier und da auch sein britischer Humor durch 🙂 Absolute Hörempfehlung und sollte auch auf keiner Silvesterparty fehlen!

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Fury In The Slaughterhouse: Little Big World: Live & Acoustic

Schon Anfang 2017 veröffentlichten Fury In The Slaughterhouse zu ihrem 30. Jubiläum ein Best-Of-Album „30 – The Ultimate Best Of Collection“.

Aber das Feiern geht weiter: Jetzt präsentieren sie ein weiteres Album für ihre Fans: das neue Konzertalbum „Little Big World: Live & Acoustic“.

Unterstüzt wird Fury In The Slaughterhouse von einigen Gästen, zum Beispiel Produzent Mousse T. und Kölschrocker Wolfgang Niedecken.

Ein Album nicht nur für Fans, denn die Live-Athmosphäre zieht wirklich jeden in den Bann.

Hier ein kleiner „Hör-Vorgeschmack“ auf das album mit „Boys Don’t Cry“:

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Neil Young: Hitchhiker

Neil YoungDie Fans der Folk- und Rocklegende können sich freuen, nach 40 Jahren erscheint endlich „Hitchiker“ von Neil Young. Das Album befand sich in der ganzen Zeit unentdeckt in Archiven.

Im letzten Jahr veröffentlichte Neil Young sein sage und schreibe 38. Studioalbum „Peace Trail“ und nachdem das Gerücht durchs Netz spukte ist es endlich Gewissheit: Neil Youngs „verlorenes“ Album „Hitchhiker“ gibt es jetzt auf CD.

Das Album entstand bereits 1976, den Titeltrack veröffentlichte der Rockmusiker auch schon 2010 auf dem Album „Le Noise“.

Auf „Hitchhiker“ nun neun weitere Soloakustiksongs, die der Musiker damals in nur einer Session der Reihe nach einspielte.

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Metallica: Hardwired… To Self-Destruct

Metallica„Hardwired..To Self-Destruct“ von Metallica erschien 2016 und war das wichtigste Metal-Comeback des Jahres mit dem Metallica wieder einmal bewies: Im Metal-Bereich sind sie einfach unschlagbar.

Acht lange Jahre vergingen seit Metallica ihr letztes eigenes Studioalbum veröffentlichten. „Hardwired… To Self-Destruct“ ist das 10. Album der Gruppe.

Im August 2016 präsentierte die Band den Song „Hardwired… To Self-Destruct“ als erste Singleauskopplung, womit Metallica deutlich machte, dass sie fast 35 Jahre nach ihrer Gründung nichts an Geschwindigkeit und Härte verloren hat. Ganz im Gegenteil: Alles – vom temp über die drums –  erinnern Metallicas Anfangstage.

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The Isley Brothers & Santana: Power Of Peace

Legenden covern Legenden: Hier ist das Album „Power Of Peace“ von Carlos Santana, seiner Frau Cindy Blackman Santana und The Isley Brothers. Obwohl die Musiker selbst unzählige Hits hervorgebracht haben, hat sich das Quartett für ein Coveralbum mit einigen berühmten Klassikern entschieden.

Mit dabei u.a.  “Are You Ready” und “Love, Peace, Happiness” von den Chambers Brothers, “Total Destruction To Your Mind” von Swamp Dogg, “Higher Ground” von Stevie Wonder. Außerdem wartet mit „I Remember“ ein brandneuer Song auf  die Fans, geschrieben und gesungen von Cindy Blackman Santana.

Ein Album, das man gerne immer wieder hört 🙂

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