George Ezra: Staying At Tamara’s

Ezra

Er ist wieder da: George Ezra und er präsentiert uns das lang erwartete zweite Album.
Es ist schon vier Jahre her, als George Ezra sein gefeiertes Debütalbum „Wanted On Voyage“ herausbrachte. Jetzt ist er aus dem Studio zurück und hat „Staying At Tamara’s“ mitgebracht.

Man fragt sich allerdings wer Tamara ist und dazu gibt es folgende Anekdote: Für das neue Album ging George Ezra für einen Monat nach Barcelona. Dort verzichtete er auf Hotel oder ähnliches und mietet sich bei einer noch völlig fremden Frau ein: Tamara.

Dem Album hat diese Übernachtungsmöglichkeit aber nur gut getan, denn immerhin hat der Sänger und Gitarrist für „Staying At Tamara’s“ elf neue Songs geschrieben, die die Herzen der Fans höher schlagen lassen 🙂

Hier die Singleauskopplung „Paradise“:

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Kylie Minogue: Golden

Kylie Minogue is back! Im Gepäck hat die australische Sängerin ihr inzwischen 14. Studioalbum, das „Golden“ heißt. Kylie Minogue stellt auch darauf wieder ihre musikalische Kreativität unter Beweis.

Schon die erste Singleauskopplung „Dancing“ schlägt eine etwas neue musikalische Richtung ein: Elektronische Elemente werden mit Country kombiniert. Letzteres verwundert gar nicht, denn das Album wurde überwiegend in Nashville aufgenommen.

Kylie ist so experimentierfreudig wie ihre Fans sie kennen und „Golden“ ist der Beweis.

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Lisa Stansfield: Deeper

Fast 30 Jahre ist es her, da landete Lisa Stansfield mit „All Around The World“ einen Welthit und auch ihr Debütalbum „Affection“ kam in mehr als einem Land in die Top 10. Auch die Jahre danach war sie nicht untätig und veröffentlichte sechs weitere Alben, das letzte 2014.

2018 nun Album Nummer acht und die „British Queen Of Soul“ Lisa Stansfield zeigt, dass sie noch lange nicht aus der Musikwelt wegzudenken ist. „Deeper“ heißt der neue Longplayer, auf dem Soul auf modernen Pop trifft. Das verspricht der Song „Everything“, den die Sängerin bereits im Vorfeld veröffentlichte.

„Deeper“ ist das Album einer Soulikone, die mit ihren musikalischen Ideen bis heute zu überraschen weiß.

Hier eine weitere Single „Billionaire“ aus ihrem aktuellen Album:

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Johnny Cash – die Biografie

Heute ist mal keine Musik-CD in der Vorstellung, sondern eine Musikerbiographie eines großen Musik-Idols.

Johnny Cashs Leben war ein einziges auf und ab zwischen Weltruhm und Drogenmissbrauch, religiösem Eifer und Entzug.

Der Sohn eines Farmers aus den Südstaaten entdeckte seine Liebe zur Gitarre und zur Musik ausgerechnet bei uns in Deutschland. Ab 1951 war er als US-Soldat in Landsberg am Lech in Bayern stationiert. Dort kaufte er sich auch eine Gitarre und fing an aufzutreten. 1953 schrieb er seinen ersten Song. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Schon Ende der 1960er Jahre war er erfolgreicher als die Beatles. Eine besondere Ehrung erhielt er 1980, als er mit 48 Jahren als jüngster lebender Künstler in die Country Music Hall of Fame aufgenommen wurde.

Johnny Cashs bewegtes Leben erzählt Robert Hilburn anhand von bislang unveröffentlichten persönlichen Texten, Tagebüchern und Gesprächen mit Zeitzeugen.

Robert Hilburn lernte Cash 1968 beim legendären Konzert im Folson Prison kennen, über das er als einziger autorisierter Pressevertreter berichtete. Ausgehend von dieser persönlichen Erinnerung zeichnet er ein facettenreiches Bild vom Leben und Leiden des Musikers. Auch Zeitzeugen wie Sohn John Carter Cash, Tochter Rosanne Cash und Bewunderer wie Bob Dylan oder Bruce Springsteen kommen zu Wort und zeichnen ein intimes Bild der amerikanischen Pop-Ikone. (Klappentext)

Robert Hilburn ist der einzige Musikjournalist, der bei Cashs legendärem Gefängniskonzert für das Livealbum „At Folsom Prison“ anwesend sein durfte. Er war auch der letzte Journalist, der Cash und seine Frau June vor ihrem Tod 2003 interviewte.

Hier ist einer seiner wohl bekanntesten Songs: Ring of Fire

Wer übrigens bei der Lektüre des Buches Lust auf Johnny Cashs Musik bekommt: Kein Problem, wir haben in der Stadtbibliothek einige Alben von ihm 🙂

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Club Sounds Vol. 84

Club Sounds 84

Die 84. Ausgabe der Club Sounds legt einen wunderbaren Start ins Jahr 2018 hin.

3 CDs und mehr als 60 Tracks bringen die Hits aus EDM, House, Dance und Future Bass. Viele gute und hochaktuelle Tracks haben sich auf diesem Sampler versammelt. Dabei sind u. a. Megahits von Martin Garrix, Dimitri Vegas & Like Mike, Alan Walker, Anstandslos & Durchgeknallt und viele, viele mehr.

Hier schon mal zum Reinhören der offizielle Minimix:

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Rea Garvey: Neon

garvey neon

Rea Garvey hatte schon Anfang Dezember sein neues Album angekündigt und endlich ist es da: „Neon“.

„Neon“ ist das vierte Soloalbum des irischen Musikers und das Nachfolgealbum von „Prisma“, mit dem Garvey 2015 auf Platz zwei der deutschen Charts landete.

Rea Garvey ist einer der beliebten Coaches bei „The Voice of Germany“ und macht dieses Frühjahr zum ersten Mal mit bei der Musikshow „Sing mein Song – Das Tauschkonzert“. Und gerade weil er momentan so beschäftigt ist, freuen sich die Fans noch mehr über neue Musik.

Für „Neon“ hat der irische Sänger und Gitarrist 13 Songs aufgenommen. Einmal mehr stellt er sein musikalisches Können unter Beweis: irische Folkeinflüsse, Rock, Gitarrenpop und elektronische Elemente ergeben mit „Neon“ ein musikalisches Glanzstück, bei dem es niemals langweilig wird.

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Beth Hart & Joe Bonamassa: Black Coffee

Beth Hart

Beth Hart gehört zu den größten Sängerinnen des modernen Rock. Joe Bonamassa ist eine absolute Größe des Bluesrock und ein wahnsinnig guter Gitarrist.

In der Vergangenheit haben die beiden schon mehrere Male musikalisch beeindruckt: 2011 mit „Don’t Explain“ und 2013 mit dem Album „Seesaw“. 2018 gibt es endlich, nach einer Wiedervereinigung, ein neues Album: „Black Coffee“.

Bei „Black Coffee“ handelt es sich – wie bereits bei dem Vorgänger – um ein Coveralbum.
Für dieses Album haben sie sich Stücke von Edgar Winter, Ray Charles, Etta James, Ella Fitzgerald, Lucinda Williams und anderen großartigen Soul-Musikern vorgenommen und diesen Songs einen ganz eigenen Bluesrock-Stempel aufgedrückt. Ein wahres Hörvergnügen!

Hier der gleichnamige Song zum Albumtitel: „Black Coffee“

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