No More : Silent & Revolt

No MoreNo More wurde im Sommer 1979 in Kiel gegründet. Die erste Veröffentlichung war die Single „Too late“ im Jahre 1980. Nachdem Bandmitglied Thomas Welz die Band 1980 verließ, arbeiteten No More bis Ende 1983 als Trio.

Der größte Erfolg von No More ist das 1981 veröffentlichte Lied „Suicide Commando“. In den 1990er Jahren entdeckten ihn Techno- und Electrofans für sich, als er von DJ Hell und Echopark remixt wurde.

1982 veröffentlichten No More die Mini-LP „A Rose is a Rose“, anschließend ging die Band auf ausgedehnte Tourneen durch Deutschland und die Benelux-Staaten. Ende 1986, nach den Aufnahmen zur LP „Hysteria“, beschlossen sie getrennte Wege zu gehen.

2006 veröffentlichten No More in der Besetzung Tina Sanudakura und Andy A. Schwarz erstmals neue Lieder. Seit 2008 treten No More wieder live auf und veröffentlichten 2010 und 2012 die Alben „Midnight People & Lo-Life Stars“, „Sisyphus“ und „Silence & Revolt“.

No More fragten sich, was am meisten in der Musikszene der Jetztzeit vermisst wird, ihre Antwort lautet „Silence & Revolt“.

Wf

 

Welches ist das schönste Weihnachtslied?

Heute, einen Tag vor Heiligabend, suchen wir das schönste Weihnachtslied. Dazu haben wir ein paar Lieder zusammengetragen. Abgestimmt werden kann direkt hier in unserer Umfrage. Man kann mir aber auch gerne eine Mail schicken mit dem Betreff „Weihnachtslied“. Die Umfrage läuft ab heute eine Woche lang. Die Auswertung gibt es dann entweder direkt am 30.12. oder so schnell wie möglich im neuen Jahr. Ich bin sehr gespannt! 😀

Es kann übrigens auch für mehrere Titel gleichzeitig abgestimmt werden. Wem noch ein Weihnachtslied einfällt, kann dieses direkt in der Umfrage ergänzen oder mir ebenfalls per Mail, mit dem gleichen Betreff zu schicken 😉 Viel Spaß beim Abstimmen!

Bei Youtube kann man sich unter dem Stichwort Weihnachtslieder viele der genannten Leider auch anhören und sich auf Weihnachten einstimmen.

Sunrise Avenue: Heartbreak Century

Sunrise AvenueSie sind wieder da, die finnischen Pop-Rocker. Sunrise Avenue beenden ihre Pause mit ihrem neuen Album. Vier Jahre nach ihrer letzten CD „Unholy Ground“ ist die Band mit „Heartbreak Century“, dem inzwischen vierten Album, zurück.

„Heartbreak Century“ ist ein internationales Album, denn Sänger und Gitarrist Samu Haber (momentan auch bei The Voice of Germany zu sehen) fand  Eingebungen und Ideen auf seiner Reise rund um die halbe Welt – seine Gitarre war natürlich immer mit dabei.

Die verschiedenen Einflüsse und Sounds, darunter auch aus Deutschland, England, Australien und der USA, prägen das Album und machen es vielseitig. Einen Vorgeschmack gaben schon die Singles “ I help you hate me“,  „Heartbreak Century“ und „Beautiful“.

Wf

Beck: Colors

Beck colorsBeck hat im Laufe seiner Karriere bereits fünf Grammys gewonnen. Sein letztes Album „Morning Phase“, das vor drei Jahren erschienen ist und in der Stadtbibliothek vorliegt, wurde mit dem Grammy für das „Album Of The Year“ ausgezeichnet. Seitdem arbeitete der Sänger und Multiinstrumentalist an dem Nachfolger. Zunächst probierten er und sein Partner eine ganze Weile, doch am Ende nahmen sie nahezu alle Instrumente selbst auf und das Resultat heißt „Colors“.

„Colors“ ist „poppiger“ als die Vorgänger aber wohl auch das vielseitigste Werk seiner bisherigen Karriere. Die Vorabsingles „Dreams“, „Wow“ und „Dear Life“ machen deutlich, dass Beck auch mit dem neuen Album gerne über musikalische Grenzen hinausgeht.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das Album mit der Single „Wow“:

Wf

Tori Amos: Native Invader

Tori AmosTori Amos hat ihr 16. Studioalbum herausgebracht. „Native Invader“ kommt drei Jahre nach „Unrepentant Geraldines“ mit dem sie in ihrer Heimat, den USA, die Top 10 erreichte.

Die Künstlerin ist nicht nur Sängerin, sondern auch Pianistin und Songschreiberin. 15 Songs hat sie für ihre neue CD aufgenommen, in denen sich Amos neben anderen Motiven auch der Natur widmet. So bewundert sie die Fähigkeit der Natur, sich nach Katastrophen selbst regenerieren zu können und wünscht sich diese Gabe auch für die Menschen.

„Nativ Invader“ ist ein leidenschaftliches und sehr melodisches Album. Das merkte man schon bei der ersten Singleauskopplung „Cloud Riders“.

Wf

Ross Antony: Aber bitte mit Schlager

Ross AnthonyLange und ausgelassene Schlagernächte haben endlich den passenden Soundtrack und ein Motto gleich noch dazu: „Aber bitte mit Schlager“ lautet die Ansage von Ross Antony.

Gute Laune sind bei diesem Album vorprogrammiert und lassen auch bei dem größten Tanzmuffel die Hüften wackeln 😉

Auf der CD sind  – neben „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens – die schönsten Schlagerhits, so z.B. „Erna kommt“ oder „Schöner fremder Mann“. Die Songs sind von Ross Antony interpretiert und so blitzt hier und da auch sein britischer Humor durch 🙂 Absolute Hörempfehlung und sollte auch auf keiner Silvesterparty fehlen!

Wf

Fury In The Slaughterhouse: Little Big World: Live & Acoustic

Schon Anfang 2017 veröffentlichten Fury In The Slaughterhouse zu ihrem 30. Jubiläum ein Best-Of-Album „30 – The Ultimate Best Of Collection“.

Aber das Feiern geht weiter: Jetzt präsentieren sie ein weiteres Album für ihre Fans: das neue Konzertalbum „Little Big World: Live & Acoustic“.

Unterstüzt wird Fury In The Slaughterhouse von einigen Gästen, zum Beispiel Produzent Mousse T. und Kölschrocker Wolfgang Niedecken.

Ein Album nicht nur für Fans, denn die Live-Athmosphäre zieht wirklich jeden in den Bann.

Hier ein kleiner „Hör-Vorgeschmack“ auf das album mit „Boys Don’t Cry“:

Wf