Tedeschi Trucks Band: Signs

Die Bluesfamilie ist zurück! Für alle Bluesfans der Tedeschi Trucks Band, die schon lange auf ein Zeichen gewartet haben: Hier ist „Signs“.

Das neue Studioalbum der zwölfköpfigen Band um das Ehepaar Susan Tedeschi und Derek Trucks heißt „Signs“ und ist das mittlerweile vierte Album und der Nachfolger von „Let Me Get By“ von 2016.

Ihnen ist ein absolut vielseitiges Album gelungen, welches zwischen Blues, Rock, R’n’B‘ und Gospel einiges zu bieten hat. Wer sich überzeugen will, kann „Signs“ in der Stadtbibliothek ausleihen.

„Freunden ›handgemachter‹ Musik sei dieses auf Zwei-Zoll-Bandmaschine aufgezeichnete Album dringend ans Herz gelegt!“ (Stereo, April 2019)

Tedeschi Trucks Band zeigt einmal mehr wie facettenreich ihr Genre ist.

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AnnenMayKantereit: Schlagschatten

AnnenMayKantereit – ein ungewöhnlicher Bandname, er setzt sich aus den Namen der Bandmitglieder zusammen: Christopher Annen, Henning May und Severin Kantereit. Angefangen haben die drei als Straßenmusiker in der Kölner Innenstadt. Der Weg führte über Auftritte in Clubs, zum Plattenvertrag und dann auf die Bühnen der großen Hallen und Festivals. AnnenMayKantareit haben sich sogar bis auf Platz eins der deutschen Charts hochgespielt.

Auf ihrem Album „Schlagschatten“ sind 14 neue Songs, handgemachter deutschsprachiger Pop, Blues und Rock. Mit dabei ist auch ihr Bassist Malte Huck, der seit vier Jahren ein Mitglied der Band ist.

Aus dem neuen Album gab es bereits im September 2018 mit der Single „Marie“ und Anfang Oktober 2018 mit dem relaxt-sommerlichen „In meinem Bett“ einen Vorgeschmack.

AnnenMayKantareit entpuppen sich auf „Schlagschatten“ wieder einmal als talentierte Songwriter, Musiker und Geschichtenerzähler.

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Musiktipp: Element Of Crime: Schafe, Monster und Mäuse

Seit 33 Jahre spielen sie ihre Songs. Und bringen ihre Platten heraus, genauso wie sie sich das vorstellen, eine nach der anderen. Es gibt wenig Vergleichbares, keine andere deutschsprachige Band, die diese eigenartige Mischung aus Folkrock und Blues, Artrock und Kinderlied, Krachorgie und Schmalzmelodie in die Welt brächte, ohne auch – wie es scheint – nur einen Moment darüber nachzudenken, ob das gerade in den Zeitgeist passt oder nicht, ob das für neue oder alte Medien taugt, ob das einer versteht, ob sie das überhaupt selber verstehen, ob das nun traurig oder lustig, hässlich oder schön, Tiefsinn oder Spinnerei ist.

Auf den ersten Blick sieht alles nach Verweigerung aus: Sie weigern sich, immer das Gleiche zu machen und sie weigern sich, sich neu zu erfinden. Sie weigern sich, sich der Streaming- und Youtube-Landschaft anzupassen. Sie geben ihre Musik nicht für Werbung her. Sie spielen lieber dreimal im Tempodrom als einmal in der Max-Schmeling-Halle. Sie lassen sich nicht festnageln und so weiter und so fort, man könnte es noch lange fortführen, aber das kann das Geheimnis ihres Erfolges nicht sein, das sind alles nur Dinge, die nicht getan werden, aber geliebt wird man nur für das, was man tut, nicht für das, was man lässt.

Und so entsteht ein anderes Bild dieser Band: Einer Band, die einen so unverwechselbaren Stil in Sachen Song, Sound und Haltung hat, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Man kann das mögen oder eben auch nicht. Nie sind Element Of Crime nur „irgendwie interessant“ oder „auch ganz okay“. Und da wären wir bei „Schafe, Monster und Mäuse“. Ist das ein Verweis auf das Vorgängerwerk „Lieblingsfarben und Tiere“? Wohl kaum. (Aus der Presseinfo von Element of Crime, geschrieben von Charlotte Goltermann (Berlin, 2018) )

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Musiktipp: Imagine Dragons: Origins

Imagine Dragons läuten das nächste große Karrierekapitel ein und bringen ihr viertes Studioalbum an den Start: „Origins“. Sie sind schon jetzt die Rockband mit den meisten Streams im aktuellen Jahr.

Laut Imagine Dragons war „Origins“ von Anfang an als Fortsetzung von „Evolve“ gedacht – denn sie wollten die Klangexperimente vom dritten Album unbedingt fortsetzen. „Es geht um die Suche nach neuen Klangregionen, auf jeden Fall, aber auch darum, die eigenen Wurzeln dabei nicht aus den Augen zu verlieren“, so Sänger Dan Reynolds, der wie gehabt von Wayne Sermon (Gitarre), Ben McKee (Bass) und Daniel Platzman (Schlagzeug) unterstützt wird. „Wenn wir loslegen und kreativ werden, dann gibt es für uns keinerlei Grenzen, keine Regeln. Wir finden es nun mal viel aufregender, Musik zu machen, die immer wieder anders ist… wir wollen uns selbst mit etwas Neuem überraschen.“

Imagine Dragons bringen alles von Rock bis Hip-Hop, von Pop bis hin zu Folk-Einflüssen zusammen und schaffen es tatsächlich immer neue Richtungen einzuschlagen, sie verlieren jedoch ein Element nie aus den Augen: Songtexte, die einen sofort umhauen, weil sie so ehrlich sind, Reynolds & Co. kein Blatt vor den Mund nehmen – und sie es trotz dieser ungeschönten Perspektive immer wieder schaffen, bei einer inspirierenden, optimistischen Message zu landen. (Quelle: jpc)

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Madsen: Lichtjahre

Madsen kommen aus dem Wendland, sind Indierocker und stellen mit „Lichtjahre“ 2018 ihr siebtes Album vor.

Die Band gibt es inzwischen seit vierzehn Jahren. In dieser Zeit haben Madsen bereits sechs Alben herausgebracht, von denen fünf bis in die Top 10 der deutschen Charts aufgestiegen sind. Inzwischen sind Madsen aus der Rockwelt nicht mehr wegzudenken.

„Lichtjahre“ ist das Nachfolgealbum von „Kompass“ aus dem Jahr 2015. Mit dem Song „Rückenwind“ geben Madsen einen ersten Einblick in das neue Album.

Riffs zwischen Rock, Punk und Metal und eingängige Melodie, Refrain, die ins Ohr gehen und tollen Texten haben einiges zu bieten – so wie man es von den vier Bandmitgliedern kennt.

Madsen bleiben mit den 13 neuen Songs auf „Lichtjahre“ ihrem unverwechselbaren Sound treu und erreichen damit einen weiteren Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens.

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Xavier Naidoo: Für Dich

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In den letzten 20 Jahren veröffentlichte Xavier Naidoo sieben Alben und alle landeten in Deutschland auf Platz eins der Charts. Er hat sich noch nie auf seinem Erfolg ausgeruht, im Gegenteil: Hier ist sein neues Album „Für Dich“, wie wir ihn kennen, mit persönlichen und gefühlvollen Texten.

Sein Album „Für Dich“ ist eine schon fast eine Huldigung auf das Leben, die Hoffnung und die Liebe. Wieder experimentiert Xavier Naidoo bei dem musikalischen Arrangement der Lieder. Das Ergebnis sind neben wunderschönen Balladen, mitreißende Hymnen, die alle durch eine Mischung aus Soul, Pop, Hip-Hop, Klassik und Rock geprägt sind.

Xavier Naidoo präsentiert mit „Für Dich“ ein persönliches Album seiner Reise durch das Leben voller Gefühle wie Liebe und Sehnsucht, schildert an vielen Stellen seine familiäre Verbundenheit und seine Empfindungen als junger Familienvater. Er beschreibt Abschiednehmen und Freude. Die Songtexte zeigen einen starken und gereiften Künstler.

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Nickelback: Feed The Machine

Zwei Jahre ist die abgebrochene Europatournee von Nickelback aufgrund einer Stimmbandoperation von Fronmann und Sänger Chad Kroeger her. Dieses Jahr melden sie sich endlich wieder zurück – mit einem neuen Album!

Die Single „Feed The Machine“, die dem Album auch den Namen gibt, ist schon veröffentlicht und eine echte Hardrockhymne. Allen Fans hat diese in jedem Fall Neugier auf das Album geweckt. Inzwischen ist die kanadische Rock-Gruppe seit mehr als 20 Jahren im Musikgeschäft. Acht Alben haben sie in der Zeit produziert und noch immer schaffen sie es ihre Fans zu überraschen. Wie auch mit dem neusten Album. Einen ersten Eindruck gibt es im folgenden Video.

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