Abschluss Antolin 2017

Manchmal frag ich mich ja doch, wo die Zeit immer hingeht.  Acht Wochen Punkte sammeln für unseren Antolin-Wettbewerb sind schon wieder vorbei. Als Belohnung für alle fleißigen LeserInnen gibt es diesen Freitag, den 11.08.2017, eine tolle Abschlussfeier in der Bibliothek in Lebenstedt.

Wer so richtig viele Punkte erlesen hat, das erfahren wir alle ebenfalls bei der Abschlussfeier, denn es werden die Besten in jeder Klassenstufe gekürt. Ich drücke allen Teilnehmern fest die Daumen.

Wir haben natürlich noch mehr für unsere Antolin-Kinder: Denn es kommt Frau Jessusek, ihres Zeichens Märchenerzählerin und das nicht alleine, sondern sie hat mindestens ein Märchen im Gepäck. Wer Frau Jesussek kennt, weiß, dass die Märchenerzählung bei ihr ein wirkliches Erlebnis ist und wer sie noch nicht erlebt hat, der sollte sich das nicht entgehen lassen.

Los geht es um 16:00 Uhr, damit wir wissen, wer alles an dem Tag dabei ist, bitte unbedingt in einer unserer drei Zweigstellen direkt anmelden oder unter der 05341/893-3434. Natürlich können auch Begleitpersonen mitkommen (die dürfen während der Veranstaltung auch gerne im restlichen Teil der Bibliothek stöbern 😉 ).

Wir freuen uns auf euch und ganz viel Spaß am Freitag.

Knaller

Neue Anwärter für die Feuerwehr Salzgitter?

Denn Nachwuchs ist rar gesät…

Nein, es ging am Dienstag, den 01.08., „nur“ um den Julius-Club in der Feuerwache in Lebenstedt und doch waren die vielen Jungen, aber auch einige Mädchen, total fasziniert und interessiert von der Vielfallt dieses Berufs. Denn wie wir gelernt oder besser gesagt erfahren haben, schließlich sind ja noch Ferien, löscht ein Feuerwehrmann nicht nur Brände, rettet eingequetschte Menschen aus Autos oder Tiere von Bäumen, wie die Meisten vermuten würden, sondern sie helfen auch gestürzten oder verletzten Menschen, versorgen sie medizinisch und retten ihnen somit auch das Leben! Das ist fast die Hauptaufgabe, wie uns Andreas Hunger erzählte. Mit Begeisterung zeigte er uns die vielen Bereiche in der Feuerwache (Schaltzentrale, Aufenthaltsraum, Küche, Schlaf- und Ruheräume, sogar ein Krankenwagen von innen und noch mehr), wir konnten einen Übungseinsatz anschauen, der extra nur für uns durchgeführt wurde.

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Und die Kinder konnten im Feuerwehrauto „Probesitzen“ und einfach nur staunen.

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Vielleicht haben wir ja so doch den Einen oder die Andere als zukünftigen Feuerwehrmann oder -frau überzeugen können, diesen Beruf in einigen Jahren zu wählen.

Hier noch ein paar weitere Impressionen:

Wir sagen DANKE der Feuerwache Lebenstedt für die tollen und sehr kurzweiligen zwei Stunden!

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Wir strahlen wieder

Ende letzten Jahres bekamen wir in Lebenstedt unsere neue Theke. In dem Zusammenhang wurde auch unser Sandsteinboden mal etwas stärker rangenommen und gereinigt. Und siehe da, es handelt sich auch farblich um Sandsteinboden. Ich bin jetzt 2,5 Jahre in Salzgitter und war der festen Überzeugung, die Steinplatten sind schlicht und einfach grau. Nein das sind sie nicht:

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So sieht schon einige Zeit unser Eingangsbereich aus. Jetzt erstrahlt auch unser Libresso neu:

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Der Unterschied hat es in sich, oder? So nach und nach wird das Erdgeschoss jetzt etwas heller und wie unser Chef schon sagte: die Bibliothek strahlt wieder 🙂

 

Baublog: Steinmetzarbeiten

Meine Erkenntnis des Tages: Steinmetz könnte ich wohl nie werden. Die Geräusche sind einfach nicht so lieblich wie z.B. die wunderschönen Klängen eines Klavieres zu vergleichen. Nein so gar nicht.

Doch die Geräusche zeigen auch, der Umbau in Lebenstedt in im vollen Gange. Nicht nur die Steinmetze sind da, auch die Kranfahrer, denn so klingt es ebenfalls z.T.

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Zur Zeit beneide ich meine Kollegen wirklich nicht, die sich diese Geräuschkulisse den ganzen Tag anhören und sich unter Krähnen und diversen Gestellen durchbücken müssen. Denn die Bauarbeiten sollen natürlich so schnell wie möglich fertig werden. Wir haben zwar die Zweigstelle im Fredenberg diese Woche noch bis Freitag immer von 9-18 Uhr geöffnet und viele Nutzer finden, den für sie doch ungewohnten Weg dorthin. Aber wir wollen natürlich in Lebenstedt so schnell wie möglich wieder fit sein 🙂

Ich hoffe bei meinem nächsten Besuch schon einen Blick auf die neue Theke werfen zu können.

Baublog – Es geht los – Umbau in Lebenstedt

Am Montag war es so weit – das Haus war voll und das obwohl wir geschlossen haben! Denn in unserer Schließwoche wird in  der Stadtbibliothek in Lebenstedt ein wenig umgebaut. Die alte Ausleih-Theke kommt weg und eine neue kommt her – endlich höhenverstellbar. Ich bin schon sehr gespannt, wie diese sich in das Gesamtbild einfügen wird. Auch wenn man sich gerade nicht wirklich vorstellen kann, wie es mal aussehen soll. Doch man staunt schon wie viel Platz plötzlich entsteht:

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Dabei wird gleich die Zeit genutzt und unser Teppich etwas auf Vordermann gebracht sowie unsere Heizungsrohre – welche eigentlich weiß sein sollten 😉

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Ein paar Regale mussten dafür ihren Platz räumen -schon hat man ein leichtes Gefühl von Tanzsaal. Ab nächster Woche Dienstag (13.12.) erstrahlt die Zweigstelle in Lebenstedt in neuem Glanze 🙂

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht – die Woche bin ich in der Zweigstelle in Bad, bekomme vom Umbau also nicht viel mit, deswegen bin ich schon auf die nächste Woche gespannt wie ein Flitzebogen 😉

 

Mäkeln über Luxusprobleme

Öffentliche Bibliotheken wandeln sich. Das tun sie zwar eigentlich schon immer, wenn man der Literatur der letzten 100 Jahre glauben schenken mag, doch ändert sich das Verhältnis der Nutzung. Die Ausleihzahlen gehen konstant zurück, die Besucherzahlen jedoch nicht. Die Bibliothek bleibt als Ort weiterhin wichtig.

Der Bibliotheksverband geht, um öffentlich Verständnis zu erzeugen, dafür auf Pressereise. Vor einiger Zeit war man in Dänemark und heuer tourte man durch die Niederlande. Ob Bibliothek dadurch gleich als Motor für die Stadtgesellschaft gelten kann, wie diese Radiodiskussion glauben machen will, daran möchte ich zweifeln. Bibliothek ist nicht Nabel der Welt auch wenn das BibliotheksWesen das gern anders hätte.

Doch eines ist klar: Die Bibliotheken brauchen Raum. Nicht nur für Bücher und andere Medien. Und daran scheitert es bereits sehr häufig in Deutschland. Die Stadtbibliotheken in Salzgitter sind da eine positive Ausnahme. Wenn Raum so wichtig ist, dann haben wir hier sicher eine Zukunft. In Lebenstedt haben wir für potentiell 40.000 Einwohner genügend Raum für Begegnung:

Auch in Salzgitter Bad haben die über 20.000 Einwohner sicher immer ein Plätzchen inkl. Stromanschluß und freiem WLAn – im Sommer sogar incl. Terrasse:

 

Auch im Fredenberg ist Platz nicht unser Problem. Aber wenn man genauer hinschaut, dann ärgere ich mich doch und habe etwas zu mäkeln:

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Ganz ehrlich, ob unsere Tische snapchatfähig sind, ist mir ziemlich egal. Die Schmierereien bekommt man nur einfach nicht wieder weg. Selbst die Deckfolie wird abgepult und das Hässliche kommt wieder zum Vorschein. Massivholztische sind teuer und in unseren Fall häufig Sonderanfertigungen. Geld für Erneuerungen ist nicht vorhanden und eigentlich ist das auch nicht einzusehen.

Also geht bitte pfleglich mit Eurem Raum um – sonst kann man sich nicht wohlfühlen. Die Stadtbibliotheken Salzgitter können sich mit ihrem Räumen wirklich zeigen und sind fit für die Zukunft. Aber nicht, wenn das Möbiliar so behandelt wird.

ScG

 

Naturgetreue Ölgemälde täuschen Tiere

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Seit zwei Wochen erfüllen farbenfrohe Bilder unsere Bibliothek in Lebenstedt. Die Ausstellung „Bunte Tier- und Pflanzenwelt“ zeigt die viele wunderschöne Motive aus der Natur. Und diese sind so gut dargestellt, dass sogar so manches Insekt sich fragt, ob das Blatt auch zum Fressen da ist.

Suchbild: Wer findet links unseren speziellen Besucher der Austellung? 🙂

Gemalt haben dieses Mal ganz viele kleine Künstler im Alter von 6 bis 13 Jahren. Im Rahmen des Volkshochschulkurses „Malen mit Öl“, unter der Leitung von Liliane Tennert, sind die Bilder in mehreren Wochen entstanden.

Wer noch nicht da war, sollte sich die Ausstellung auf keinen Fall entgehen lassen. Zu sehen ist sie bis zum 17. Oktober in Salzgitter Lebenstedt, während der Öffnungszeiten. Es besteht auch die Möglichkeit Bilder zu erwerben, einfach die Kollegen vor Ort ansprechen.