Reinhard K. Sprengers Spitzen

Reinhard K. Sprenger (Autor des Bestsellers „Radikal digital“, in unserem Bestand unter BWL 159 SPRE) ist Deutschlands bekanntester Verfasser von Managementliteratur. In der Zeitschrift WirtschaftsWoche veröffentlicht er seit Jahren seine Kolumnen „Sprenger Spitzen“. Diese wurden nun zu einem Buch vereint. Das Buch „Sprengers Spitzen“ (BWL 73 SPRE) fasst – wie der Untertitel sagt – „42 unbequeme Management-Wahrheiten“ zusammen.

Management„Manche Unternehmen haben mehr Kultur als normale Menschen in ihrem Kulturbeutel“ […]

In 42 meisterhaften Kolumnen entlarvt Reinhard K. Sprenger Sinn und Unsinn unserer Hype-getriebenen Arbeitswelt. Von Diversity über Fehlerkultur bis zur Transparenz – kein Führungstrend kommt an seiner spitzen Feder vorbei.

Entstanden ist eine Denk-Zettel-Sammlung – voller geistreicher Anmerkungen zum aktuellen Wirtschaftsgeschehen und den handelnden Personen. […]

 

Fr

 

Leseförderung überall!

Lesen ist wichtig und muss unbedingt gefördert werden! Heute mehr denn je…

Die Kinder werden in unserer modernen Gesellschaft mit so vielen verschiedenen Medien konfontiert wie wahrscheinlich nie zuvor (Fernsehen, Internet, Tablet, Handy, Computer, Spielekonsolen usw.).

Der Umgang mit neuen Medien ist unumstritten wichtig, aber der Bezug zu Büchern und zum Lesen darf gerade heute nicht verloren gehen.

Lesen ist nicht nur eine tolle und sinnvolle Freizeitbeschäftigung, sondern fördert auch etliche Entwicklungsprozesse unserer Kinder.

Lesen fördert die Sprachentwicklung, trainiert Konzentration und Ausdauer. Lesen führt zu Kreativität und Fantasie. Mit Büchern kann man spannende Welten erleben und sogar dem Stress des Alltags ein bisschen entkommen.

Lesen ist wichtig für die soziale Entwicklung und erweitert den Wortschatz. Wer viel liest, kann sich besser Ausdrücken und ist Wortgewand.

Ohne Lesen kann man nicht richtig lernen. Und wenn wir mal ehrlich sind, ohne Lesen kann man auch nicht vernünftig mit dem Tablet oder Handy umgehen. Überall in unserem Alltag versteckt sich das Lesen.

Mit ein paar Kleinigkeiten in unserem täglichen Tun kann man sein Kind zu Hause beim Lesen unterstützen.

Als Elternteil hat man immer auch eine Vorbildfunktion. Wenn auch Mama und Papa zu Hause lesen (egal ob Zeitung, Zeitschrift oder Buch), wird es dem Kind gleich viel leichter fallen, ebenfalls etwas zum Lesen in die Hand zu nehmen.

Gemeinsame Lesezeit ist gerade im Herbst/Winter eine tolle Sache um gemütlich zusammen zu sitzen. Eltern sollten sich regelmäßig Zeit nehmen ihrem Kind etwas vorzulesen. Kann das Kind auch schon etwas Lesen, kann man sich mit Vorlesen abwechseln. Zudem können kleine Spiele wie Fehlerlesen o.ä. Spaß machen.

Beginnt das Kind nun mit lesen lernen, können Eltern gemeinsam mit ihm in kleinen Schritten üben. Das Kind liest laut vor, Mama/Papa hören zu. Hier ist Geduld gefragt, es sollte nicht gedrängelt werden. Das Kind bestimmt das Tempo. Natürlich sollten die Kinder auch nie anderweitig unter Druck gesetzt werden, denn das kann schnell nach hinten los gehen und man erreicht genau das Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen wollte. 10 Minuten reichen zu Beginn aus, dann lässt die Konzentration nach. Ein Stempelheft oder eine Tabelle die regelmäßig dokumentieren wann gelesen wurde, können kleine Anreize schaffen und motivieren.

Die Besuche in der Bibliothek dürfen natürlich auch nicht fehlen 🙂 Hier können Kinder nach Herzenslust stöbern, Bücher anschauen und lesen. So wird dann auch der ganz eigene Büchergeschmack entwickelt.

Fb

 

 

Musiktipp: Get Well Soon: The Horror

Auf das neue Album von Get Well Soon trifft die Aussage Musik zum Träumen nur bedingt zu. Denn auf dem fünften Studioalbum der Band geht es nämlich, wie der Name es verrät, recht düster zu, etwa so wie in Albträumen.

Konstantin Gropper widmete sich auf dem letzten Album „Love“ noch der Liebe, für „The Horror“ fand er nun Albträume als Inspiration.

„The Horror“ ist jedoch nicht die Begleitmusik für einen Horrorfilm, die Gänsehaut bereitet. Im Gegenteil: „The Horror“ ist ein neuer Höhepunkt der Gruppe Get Well Soon, ein orchestraler Geniestreich, ein Soundtrack für geträumte Realität und reale Albträume.

Wf

 

 

Ungewöhnliche Leseorte am Vorlesetag

Heute ist wieder der bundesweite Vorlesetag. Wir freuen uns, wenn wir Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler mit einer tollen Geschichte verzaubern können.

In diesem Jahr wird nicht nur an Schulen und in der Bibliothek Vorgelesen. „Ungewöhnliche Leseorte“ ist unser Motto! Wir wollen an Orten Vorlesen, wo man nicht unbedingt an Bücher und an Lesen denkt.

Im Kino zum Beispiel schaut man normalerweise die neusten Filme an, aber liest kein Buch. Also wurden kurzerhand zwei Kinos als Vorleseorte auserkoren. Die Kinder lernen den Kinosaal dann mal von einer anderen Seite kennen. Sie müssen nicht auf die große Leinwand schauen, aber gut zuhören um den Worten der Vorleser zu Folgen.

Sieht man die Wasserburg, denkt man an das bunte Treiben des Mittelaltermarktes oder stellt sich vor wie Ritter hier lebten. In diesem besonderen Ambiente lauschen die Kinder der Geschichte  „Balthasar und die Bibliotheksfledermaus“. Die Geschichte spielt im Mittelalter, Balthasar lebt auf einer großen Burg denn sein Vater war ein Adelsherr. In der Bibliothek seines Vaters lernt der kleine Balthasar eine Fledermaus kennen und sie freunden sich an. Geschichte und Ort passen hervorragend zusammen.

Insgesamt erwarten wir ca. 200 Kinder aus verschiedenen Kindergärten und auch die ein oder andere Schulklasse ist dabei.

Nach dieser Aktion werden die Kinder wissen „Lesen kann man fast überall“ 😉

Fb

Preisvergabe für Leichte Sprache

Wir leben im Informationszeitalter. Daten, Fakten und Informationen sind allgegenwärtig. Doch nicht alles ist für Jeden sofort verständlich. Die Gründe sind vielfältig: Es fehlen Sprachkenntnisse, die Lesefähigkeit ist nur marginal vorhanden, ein geringes Bildungsniveau und fehlende Kenntnisse der Amtssprache sind nur einige von vielen Gründen.

Seit Jahren setzt sich die Forschungsstelle Leichte Sprache der Universität Hildesheim für barrierefreie Kommunikation ein. Nun wurde erstmalig der zukünftig jährliche gestiftete Leichte-Sprache-Preis verliehen. Er geht an den NDR-Autor Mark Harenberg, der die neuen Datenschutzbestimmungen des NDRs in Leichte Sprache übersetzt hat.

<a href=“//https://www.ndr.de/fernsehen/service/leichte_sprache/Leichte-Sprache-Preis-fuer-NDR-Autor-Harenberg,leichtesprache432.html“>Leichte-Sprache-Preis für NDR-Autor</a> (NDR, gesehen am 23.10.2018), Copyright des Fotos liegt beim NDR)Leichte

 

 

 

 

 

Bücher zum Thema Leichte Sprache finden Sie in unserem Bestand unter Spra 165.

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Odinskind – Auftakt der Rabenring-Triologie

„Mit Siri Pettersen und ihrer RABENRINGE-Trilogie hat Norwegen eine Fantasy-Queen, die das Genre in die Bestsellerlisten bringt und deren Bücher sowohl Jugendliche wie Erwachsene begeistern.“ ( Zitat aus der Dagbladet/Norwegen)

 

Odinskind

„Hirka ist in Ymsland aufgewachsen. Mit fünfzehn findet sie heraus, dass sie ein Odinskind ist – ein schwanzloses Wesen aus einer anderen Welt. Von nun an ändert sich alles: Sie weiß weder, wer sie ist, noch, wohin sie gehört. Sie weiß nur, dass ihr Leben auf dem Spiel steht. Aber das ist nur der Anfang, denn Hirka ist nicht die einzige Fremde, die es durch die Steintore nach Ym verschlagen hat … ODINSKIND ist der furiose Auftakt der RABENRINGE-Trilogie, das große nordische Epos über eine Welt voller Vorurteile, Machtkämpfe und Liebe.“

 

Die Handlung wird abwechselnd aus Sicht von Hirka, Rime und des wirklich üblen Schurken Urd erzählt. Dabei wird eine mittelalterliche Fantasywelt mit vielen Elementen der nordischen Sagenwelt aufgebaut. Nach und nach stellt sich heraus, dass Hirka sich nicht nur als Außenseiter fühlt, sondern tatsächlich aus einer anderen Welt kommt. Deswegen muss sie sich nicht nur mit ihren Gefühlen auseinandersetzen, sondern ständig ums Überleben kämpfen.

Tr

Das war Ess- und Lesbar im Herbst

Seit Jahren erfreut sich unser Koch- und Literaturabend „Ess- und Lesbar“ (früher: Kulinarisches und Literarisches) großer Beliebtheit. So auch dieses Mal, als Frau Stoltz und wir zum Herbst-Kochen unter dem Motto „Bayerische Küche“ einluden.

16 Teilnehmer schwungen unter Frau Stotz erfahrener Anleitung die Kochlöffel. Brotaufstriche wurden angemischt, Salate mit Wurst und Leberkäse geschnippelt, ein Bayerischer Topfenquark angerührt und der obligatorische Obatzda fehlte nicht.  In der Pause blieb genug Zeit für die Teilnehmer, sich über die neuste Bayerische Literatur zu informieren: Reise- und Erlebnisführer, Krimis, Autobiografien und das Kinderbuch von Thomas Müller wurden vorgestellt.

Der Abend war für alle kurzweilig und sehr unterhaltsam. Wenn Sie nun Geschmack bekommen haben, dann melden Sie sich für die nächste Veranstaltung an. Sie findet voraussichtlich am 23. Mai 2019 statt. Achten Sie auf das Frühjahrs-Programmheft der VHS oder informieren Sie sich in unserem Veranstaltungskalender.

Fr