Erdbeerzeit = gute Zeit

Ich kenne einige Menschen, die hätten überhaupt kein Problem damit, wenn es Erdbeeren das ganze Jahr über geben würde. Idyllisch wäre es, wenn sie dann auch noch geschnitten, entgrünt und naschbereit immer mal in Schüsselchen drapiert anzutreffen wären.

Plopp – die Traumblase ist geplatzt. Erdbeeren gibt es nur für ein paar Wochen, man muss leckere suchen und sie dann auch noch zubereiten.

Zumindest gibt es ja mal wieder Bücher, die ein wenig Inspiration bieten. So zum Beispiel habe ich heute ein recht neues im Rückgaberegal entdeckt:

BeerchenHinein in den Sommer mit Holunder, Erdbeere & Rhabarber

Martin Lagoda interessiert sich seit seiner frühen Jugend für kulinarische Themen. Er war Redakteur beim Magazin „Der Feinschmecker“, baute bei „Living at Home“ das Food-Ressort mit auf und war Chefredakteur der Zeitschriften „Essen + Trinken“, „Schöner essen“ sowie „Essen und trinken für jeden Tag. Heute schreibt er als freier Autor für verschiedene Magazine und gibt seine besten Rezepte als Kochbuchautor preis.

Das Durchblättern war mal wieder recht appetitanregend.

Nur habe ich immer das Problem, die Beeren im gewünschten Gewicht beizugeben – da verschwinden immer einige unter mysteriösen Umständen.

So oder so ist dieses Rezeptbuch ein toller Ideenfundus für abwechslungsrreiche Gerichte mit den genannten Früchten.

Rie

Ausstellung rund ums Buch, besser gesagt “Zwischen den Seiten”

Leider ist diese Ausstellung nicht in der Nähe, so dass wir nicht einfach mal so hinfahren können.

In der Badischen Landesbibliothek wird bis Ende Juli die Ausstellung „Zwischen den Seiten“ mit Werken von Studierenden der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe gezeigt, die sich mit dem Buch als Medium in der Kunst beschäftigt haben.

Buch und Kunst gehören eng zusammen, steht doch die Buchmalerei sowohl am Anfang der Literatur- als auch der Kunstgeschichte. Beide Gattungen haben über die Jahrhunderte eine eigenständige Entwicklung genommen, ohne jedoch von einander zu lassen. Die Illustration, die Bildergeschichte oder der moderne Comic – das Bild begleitet nach wie vor den Text oder steht für ihn. Und auch der zeitgenössische bildende Künstler greift zum Skizzenbuch, um Gestaltungsideen für sich zu formulieren, und macht das Buch damit zur Kunst.

Quelle: Pressemitteilung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe

Leider gibt es keinen weiteren Bilder aus dieser Ausstellung, die frei zugänglich im Internet sind. Ich habe leider nur Werke aus anderen Ausstellungen mit diesem Titel gefunden, die jedoch nicht von der Kunstakademie stammen…. Oder habe ich etwas übersehen?

Rie

 

 

Kaufen Sie uns bitte leer: Bücher, CDs, Spiele, DVDs

Von Donnerstag, den 02. Juli bis Samstag, den 04. Juli haben wir in der Stadtbibliothek  Salzgitter-Lebenstedt während der Öffnungszeiten unseren regelmäßig stattfindenden großen Flohmarkt aufgebaut!

Flohmarkt

Wir haben in den Zweigstellen in Salzgitter-Bad und Salzgitter-Lebenstedt ganzjährig eine kleine Flohmarktecke. Ab und an sprengen wir diesen überschaubaren Rahmen und expandieren – so auch ab morgen bis zum Ende der Woche.

Geschenke von Kunden bzw. ausgesonderte Bibliotheksmedien werden grob vorsortiert nach Fachgruppen präsentiert und zum Kauf angeboten.

Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher, Spiele, CDs, DVDs – alles was das Herz begehrt!

Für Liebhaber alter Bücher hält das Flohmarkt-Team auch so manche Liebhaberstücke bereit. Da es wieder eine riesige Auswahl gibt, wird garantiert jede/r fündig….

Nur Ihr Bibliotheksausweis nützt Ihnen dort leider herzlich wenig, denn nur Bares ist Wahres :)

Abseits des Flohmarkts gelten selbstverständlich wieder die althergebrachten Regeln: Kostenlos dürfen Sie natürlich alles einpacken und mitnehmen – nach dem Verbuchen versteht sich! :D

Rie

Buchpreise ohne Ende

Ich habe bereits angedeutet, dass ich die Vielzahl an Preisen, die rund um die Literatur verliehen werden, recht beachtlich finde.

Die Liste der entsprechenden Preisträger wird nun wieder etwas länger, da vor kurzem wieder zwei Personen ausgezeichnet worden sind:

1. Die Schriftstellerin Nina Jäckle wurde für ihren Roman „Der lange Atem“ mit dem Evangelischen Buchpreis 2015 ausgezeichnet. Dies gab der Vorsitzende des Evangelischen Literaturportals Bischof Jan Janssen, Oldenburg, bekannt.

In der Begründung der Jury heißt es u.a.:

Nina Jäckle führt uns Lesende in das Japan des Jahres 2011 an die Küste in der Nähe von Fukushima. Der namenlose Ich-Erzähler ist Phantombildzeichner. Er hat nach der Fukushima-Tsunami-Katastrophe den Auftrag, anhand von Fotos entstellter Opfer des Tsunamis Zeichnungen anzufertigen, die es den Hinterbliebenen ermöglichen, ihre Verstorbenen zu identifizieren.

Wie können Menschen nach einer Katastrophe mit den Folgen, mit dem Verlust, dem Schmerz und der Trauer weiterleben? Diesen Fragen nähert sich Nina Jäckle  ganz behutsam. Mit ihrem herausragenden Buch bringt uns die Autorin das Ereignis erneut zu Bewusstsein und die Frage der Haltung dazu, die sich auch nach anderen Katastrophen stellt. In einer Sprache, die sich am Rhythmus von Wellenbewegungen orientiert, erzählt sie, wie der Zeichner, seine Frau und andere Zurückbleibende ganz unterschiedliche Wege gehen, nach dem Erleiden zu leben.

Nina Jäckle hinterlässt mit ihrem kleinen Roman „Der lange Atem“ großen Eindruck. In dem literarisch klar durchkomponierten Werk schafft sie Bilder von bleibender Intensität. Mit ihrer vorsichtigen, taktvollen Erzählweise gelingt es ihr, Unfassbares in Worte zu fassen und anzudeuten, wie ein Weiterleben möglich ist.

Quelle: bub

2. Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhält in diesem Jahr der deutsche Orientalist, Schriftsteller und Essayist Navid Kermani

In der Begründung der Jury heißt es u.a.:

“[Er] ist eine der wichtigsten Stimmen in unserer Gesellschaft, die sich mehr denn je den Erfahrungswelten von Menschen unterschiedlichster nationaler und religiöser Herkunft stellen muss, um ein friedliches, an den Menschenrechten orientiertes Zusammenleben zu ermöglichen.
Seine wissenschaftlichen Arbeiten, in denen er Fragen der Mystik, der Ästhetik und der Theodizee insbesondere im Raum des Islam nachgeht, weisen Navid Kermani als Autoren aus, der mit großer Sachkenntnis in die theologischen und gesellschaftlichen Diskurse einzugreifen vermag.
Die Romane und Essays von Navid Kermani, insbesondere aber auch seine Reportagen aus Krisengebieten zeigen, wie sehr er sich der Würde des einzelnen Menschen und dem Respekt für die verschiedenen Kulturen und Religionen verpflichtet weiß, und wie sehr er sich für eine offene europäische Gesellschaft einsetzt, die Flüchtlingen Schutz bietet und der Menschlichkeit Raum gibt.“

Die Verleihung findet während der Frankfurter Buchmesse am Sonntag, 18. Oktober 2015, in der Paulskirche statt und wird live im ZDF übertragen. Der Friedenspreis wird seit 1950 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert.

Quelle: Webseite des Friedenspreises des dt. Buchhandels

Rie

Titel gibt’s, die gibt’s gar nicht – oder doch?

Es gibt schon sehr kuriose Titel!

Titel, bei denen man vorher wirklich nicht auf die Idee kommt, dass es sie geben könnte. Wenn man sie aber liest, bleiben sie einem im Gedächtnis oder man greift automatisch zu dem Buch, der DVD, etc., weil man jetzt erst recht wissen möchte, worum es denn nun darin geht.

Päpste pupsen nichtVor kurzem habe ich in unserer Kinderbibliothek in Salzgitter-Bad den Titel “Päpste pupsen nicht” von Alexander Smoltczyk entdeckt. Ich gebe zu, bei dem Titel habe ich an viele Dinge gedacht. Dass sich allerdings dahinter eine spannende Detektive-Ralley durch Rom verbirgt, damit hatte ich nicht gerechnet. Es geht um Smilla und Eloise, die auf merkwürdige Geschehnisse aufmerksam werden. Ja, auch darauf, dass der Papst pupst! Doch es gibt noch viel mysteriösere Vorfälle und ein großes Geheimnis im Vatikan.

Und letztens springt mir folgender Titel ins Auge: “Schnubbeldibubel”. Dabei handelt es sich um zwei Bilderbücher, in denen es um Schnubbeldibubel und seine Freunde geht. In jedem Buch erleben sie mehrere Abenteuer. ‘Schnubbeldibubel’ war für mich bisher immer ein bedeutungsloser Ausdruck. Ich kann ad hoc auch nicht sagen, ob ich diesen schon mal benutzt habe, aber ich kannte ihn und genau deswegen musste ich wissen, worum es in dem Buch geht.

Ein weiteres Beispiel ist “Ich glaube, der Fliesenleger ist tot!” (zu finden natürlich in unserer Technikabteilung) und es gibt sicherlich noch ganz viele weitere schöne Titel.

Wenn ihr welche kennt, sagt sie mir, ich bin immer neugierig.

Über digitales Altpapier – von Appdates und vollen Tablets

Als vor Jahren ein Verwandter umziehen wollte, musste es noch mit: Der Stapel mit “Spiegel”-Heften – ordentlich sortiert nach Jahrgängen, falls man noch etwas nachschlagen wollte. Irgendjemand schenkte ihm dann ein Spiegelarchiv auf CD-ROM- vielleicht hatte der Umzugshelfer ja auch Arbeitserleichterung im Sinn. Papier war über Jahrzehnte der Träger für Informationen.

Heute gibt es diverse Zeitschriften auch für Tablets und über Apps. Nie wieder Altpapier?! Alle alten Ausgaben auf dem Tablet! Wirklich? – NEIN!

Die Stadtbibliothek hat drei iPads im Bestand, die schon vor einiger Zeit eigentlich für die Leser im Zeitungsbereich aufgestellt werden sollten, um Tageszeitungen und Magazine, die es in einer Filiale nicht in Papierform gibt, wenigstens auf dem Tablet ‘ansehbar’ zu machen. Verliehene Papierausgaben schnell mal auf dem Tablet nachlesen – so war die Idee.

Und ich habe getestet! Wenn E-Paper sich nicht durchsetzen, hat das mehrere Gründe, die sich potenzieren, je mehr Abos man dort verwaltet:

1. Speicherplatz

Wir haben als Bibliothek sicher mehr Abos als der normale Nutzer. Eine Spiegel Ausgabe liegt bei gut 70 MB, eine Ausgabe der c´t schlägt immer mit über 100 MB zu Buche. Wer nun mitrechnen möchte, dem kann ich mit diesen Screenshots etwas helfen:

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Und da fängt die Suche schon an. Manche Verlage haben eine eigene App, manche Verlage verschwinden im Zeitschriftenshop – einige Verlage existieren auch gerne in beiden Welten und irgendwann heißt es:

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Unser Gerät hat 32 GB und außer Zeitschriften, Office und nicht wirklich viel mehr Spielereien drauf. Trotzdem ist man hier doch schnell am Löschen, um dem Neuen wieder Platz zu machen.

2. App-Aktualisierungen

Doch die Verlage halten noch weitere Späße bereit, die das Archivieren erschweren. Mal verschwinden Apps in den Zeitungsshop, mal werden Einzelapps zu einer App zusammengelegt; also statt einer App pro Zeitschrift halt eine App für das gesamte Verlagsprogramm. Und dann wird mal alles völlig neu gemacht und der Nutzer sieht sich folgendem konfrontiert:

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Damit sind aber nicht nur wieder die Abounterlagen herauszukramen und neu einzugeben. Wenn man die alte App löscht, kommt man auch nicht mehr an die alten Hefte – und die hat man doch mal bezahlt, oder? Das gleiche ist bei einem Appdate, einem Update einer App, bei der Zeitschrift GEO passiert. Solang das alte Passwort dort nicht wieder eingegeben wird, bleibt nur das Alte lesbar.

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3. Aboverhalten der Verlage

Der Weka Verlag bringt zudem jährlich neue Codes per Papier in unser Büro, damit wir wieder alles ändern können. Macht man das jedoch zu spät, passiert folgendes, was man hier im Hintergrund noch einmal sehen kann:

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Die Ausgaben bis April 2015 hatte die Stadtbibliothek zwar bezahlt, aber nun stehen sie trotzdem nicht mehr zur Verfügung. Nach Einlösung des neuen Passwortes kann ich nur die neuen Ausgaben lesen. Das kann ich verstehen, möchte man doch nicht, dass die Codes irgendwann im Netz kursieren und ewig gelten. Doch meine alten bezahlten Titel hätte ich schon gerne wieder. Andere Verlage schützen sich dadurch, dass z.B. nicht mehr als 5 Lizenzen genutzt werden können, egal auf welchem iTunes-Account, andere wiederum ketten das Abo an den iTunes-Account. Das ist selbst bei Familien schon schwierig, die zwar die gleiche Zeitschrift lesen, jedoch unterschiedliche iTunes-Accounts haben. Bei jeder Neueingabe geht zudem wieder eine Lizenz drauf; z.B., wenn das Gerät ein Update erfährt, oder die App erneuert wird oder welche Gründe es noch gibt. Neben unseren Passwörtern zu den Zugängen stehen immer häufiger auch die Hotlines der Verlage, damit ein Account mal wieder zurückgestellt werden kann.

4. Archivierungsprobleme

Unsere Heimatzeitschrift ist ebenfalls ein Phänomen der Vergesslichkeit. Wir haben das App Abo, seitdem es möglich ist – also irgendwann seit 2013 (?). An alte Ausgaben kommen wir jedoch nicht mehr über die App, wie dieser Screenshot zeigt:

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Und wenn ich schon so schön am Testen bin. Die Zeitschrift Test/Finanztest hat keine App, aber mit einer Readerapp, z.B. Blufirereader bleibt alles archiviert. Am Dokumentennamen kann man jedoch so schnell am Pad nichts ändern. Das ist umso ärgerlicher, wenn die Verlage keine Stringenz bei der Abspeicherung ihrer Zeitschriftentitel haben:

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Ich habe zwar mal eine E-Mail an Stiftung Warentest gesendet, eine Reaktion bekam ich jedoch nicht. Aber immerhin scheint es nun etwas besser zu laufen; zwischen “Finanztest 2_2015″ und “Finanztest 3_2015″ fehlt halt immer noch eine Null.

Da der städtische Haushalt nun freigegeben ist, können wir endlich auch die entsprechenden Ständer zur Nutzung anschaffen. Dann kann sich der Leser selbst ein Bild machen von der schönen neuen Welt – in der Zeitschriftenecke der jeweiligen Filiale. Wenn es aber gerade mal wieder ein Problem mit einem Titel geben sollte, dann wurde gegen den Codex “Never Change a running system” verstoßen – meist jedoch durch die andere Seite.

ScG – Gerald Schleiwies

Veranstaltungen der Stadtbibliothek: 29.06. – 05.07.2015

An dieser Stelle gibt es zusätzlich zu unserem täglichen Blogbeitrag rund um Bibliotheken und Literatur jeden Sonntag einen rein informativen Beitrag ohne viel SchnickSchnack mit dem Hinweis auf aktuelle Veranstaltungen und Ausstellungen in unseren drei Zweigstellen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden und haben nun quasi einen “Veranstaltungs-Newsletter”, den Sie abonnieren können.

Auf unserer Webseite http://salzgitter.de/rathaus/fachdienstuebersicht/stadtbibliothek/126010100000043630.php finden Sie eine Übersicht unserer Veranstaltungen, die über die laufende Woche hinausgehen.

Veranstaltungen:

01. Juli 2015: Gesellschaftsspiele für Erwachsene

Ort: Stadtbibliothek Salzgitter-Bad

Uhrzeit: 10.30 Uhr

Wie jeden Mittwoch treffen wir uns auch heute wieder, um in netter Runde neue und alte Gesellschafts­spiele auszuprobieren. Ihre Favoriten können Sie im Anschluss gleich ausleihen und mitnehmen.

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02. Juli 2015: Vorlesenachmittag

Ort: Stadtbibliothek Salzgitter-Lebenstedt

Uhrzeit: 15 Uhr

Alle vier Wochen laden wir Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren herzlich in die Kinderbibliothek ein, um spannenden, lustigen und abenteuerlichen Geschichten zu lauschen sowie zum Basteln und zum Malen.

Heute geht es beim Vorlesenachmittag aufgrund der Gesundheitswochen um das Thema Ernährung.

Kommt vorbei und seid gespannt!

Weitere Termine findet ihr an der Ausleihe.

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02. Juli bis 04. Juli 2015: Großer Bücherflohmarkt

Ort: Stadtbibliothek Salzgitter-Lebenstedt

Uhrzeit: während der Öffnungszeiten

Stöbern Sie in unseren antiquarischen & belle­tristischen Büchern nach einem Schatz oder sichern Sie sich CDs, und DVDs zum kleinen Preis.

Ausstellungen:

03.Mai 2015 bis 04. Juli 2015: Ausstellung „Unsortierte Bilder II“

Ort: Stadtbibliothek Salzgitter-Lebenstedt

Uhrzeit: während der Öffnungszeiten

Ausgestellt sind Bilder und Keramiken von Jürgen Diekmann.

28. Mai 2015 bis 22. August 2015: Ausstellung “Eine Welt”

Ort: Stadtbibliothek Salzgitter-Bad

Uhrzeit: während der Öffnungszeiten

Die ausgestellten Werke des Künstlers und Schriftstellers Kalle Becker sind in Öl und Acryl auf Leinwand erstellt und zeigen u.a. eine Reihe von imposanten und eindringlichen Tieraufnahmen.

Rie